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Ferrari 333 SP Toshiba #12 Velez / Taylor 2000 Hot Wheels 1:18

Ferrari 333 SP Toshiba #12 Velez / Taylor 2000 Hot Wheels 1:18
Aktueller Preis: 71.54 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Hot Wheels
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
29750-P2
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari 333 SP Toshiba #12 Velez / Taylor 2000 Hot Wheels 1:18 im Überblick

TL;DR: Hot Wheels bildet den Ferrari 333 SP Toshiba #12 von Velez und Taylor aus dem Jahr 2000 im Massstab 1:18 als Diecast-Modell ab. Der 333 SP war Ferraris Prototyp für den nordamerikanischen Sportwagensport der 1990er Jahre und stammt aus Hot Wheels' damaliger Premium-Renn-Diecast-Reihe.

Der 333 SP entstand nicht als offizielles Werksprojekt, sondern auf Initiative italienischer Kundenteams, die Ferrari um einen konkurrenzfähigen Prototyp für die nordamerikanische IMSA-Szene baten.

Der 333 SP als Ferraris Prototyp-Kapitel

Anders als viele bekannte Ferrari-Rennwagen entstand der 333 SP aus der Zusammenarbeit mit privaten Rennteams für die nordamerikanische IMSA- und Sportscar-Szene der 1990er Jahre, eine Phase, in der Ferrari offiziell keinen eigenen Prototypen-Rennstall unterhielt. Die hier gezeigte Toshiba-Lackierung mit der Startnummer 12 und den Fahrernamen Velez und Taylor stammt aus dem Jahr 2000, gegen Ende der aktiven Wettbewerbslaufbahn dieses Modells. Für Sammler, die Ferraris weniger bekannte Rennsportkapitel jenseits von Formel 1 und GT-Klassikern verfolgen, bietet der 333 SP eine eigenständige Nische.

Hot Wheels' Renn-Diecast-Reihe im Massstab 1:18

In den frühen 2000er Jahren führte Hot Wheels unter dem Namen Hot Wheels Racing eine Premium-Diecast-Linie im Massstab 1:18, die lizenzierte Rennfahrzeuge verschiedener Serien mit detaillierter Sponsoren-Beklebung anbot, eine deutliche Erweiterung über das bekannte Kleinserien-Spielzeugsegment der Marke hinaus. Die Toshiba-Schriftzüge sitzen im Tampondruck ordentlich lesbar, und die geschlossene Prototypen-Karosserie zeigt eine gleichmässige Lackierung ohne grössere Unregelmässigkeiten. Preislich bleibt dieses Segment zugänglich, ein fairer Kompromiss für ein Nischenthema wie den 333 SP.

Neben anderen IMSA- und Sportscar-Prototypen platziert, öffnet dieser 333 SP ein Kapitel der Ferrari-Geschichte, das in klassischen GT-Sammlungen oft fehlt.

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