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Ferrari 333 SP Scandia #3 Evans / Velez 2000 Hot Wheels 1:18

Ferrari 333 SP Scandia #3 Evans / Velez 2000 Hot Wheels 1:18
Aktueller Preis: 72.36 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Hot Wheels
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
29230-P1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari 333 SP Scandia #3 Evans / Velez 2000 Hot Wheels 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses Diecast-Modell von Hot Wheels im Massstab 1:18 zeigt den Ferrari 333 SP Scandia, Startnummer 3, gefahren von Evans und Velez in der nordamerikanischen Sportwagen-Prototypenserie des Jahres 2000. Solide Zinkdruckguss-Bauweise aus Hot Wheels' früherer lizenzierter Ferrari-Renn-Modellreihe.

Der 333 SP war Ferraris Prototyp für die nordamerikanische IMSA-Szene der 1990er, ein Fahrzeug, das die Marke abseits der bekannteren Le-Mans-Bühne im amerikanischen Sportwagenrennsport positionierte.

Hot Wheels' Zinkdruckguss-Ausführung des Prototypen

Hot Wheels führte in den frühen 2000ern eine eigene lizenzierte 1:18-Renn-Modellreihe, die sich deutlich von den bekannteren kleinen Spielzeugautos der Marke unterschied, mit solider Zinkdruckguss-Verarbeitung im mittleren Preissegment. Die Scandia-Team-Lackierung mit ihren Sponsorlogos und Startnummern verlangt saubere Druckverfahren, damit die feinen Details auf der aerodynamisch geformten Prototypen-Karosserie lesbar bleiben. Das Gewicht des Zinkdruckguss verrät die solide Materialbasis dieser Renn-Modellreihe, deutlich massiver als vergleichbare Kunststoffmodelle. Bei einem Prototypen dieser Grösse, im Massstab 1:18 rund 24 Zentimeter lang, zeigt die tief liegende, breite Silhouette die für Sportwagen-Prototypen typische aerodynamische Ausrichtung deutlich gegenüber klassischen GT-Fahrzeugen.

Der 333 SP und Ferraris nordamerikanische Motorsport-Präsenz

Während Ferraris Le-Mans-Geschichte breiter dokumentiert ist, bleibt der Einsatz des 333 SP in der nordamerikanischen IMSA- und Sportwagenszene der 1990er unter internationalen Sammlern weniger bekannt, obwohl das Programm für die Marke durchaus erfolgreich war. Für Sammler, die Ferraris Motorsportgeschichte über die europäische Bühne hinaus dokumentieren, füllt dieses Modell eine Lücke, die reine Le-Mans-Sammlungen offen lassen. In einer Vitrine mit anderen 1990er-Prototypen zeigt der 333 SP, wie breit Ferraris Rennsportambitionen jener Dekade tatsächlich gestreut waren.

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