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Ferrari 250 LM #22 Weiss 1965 Bburago 1:18

Ferrari 250 LM #22 Weiss 1965 Bburago 1:18
Aktueller Preis: 71.54 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
3333-W1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari 250 LM #22 Weiss 1965 Bburago 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses Bburago-Modell des Ferrari 250 LM #22 im Massstab 1:18 zeigt den Prototyp in Weiss aus dem Jahr 1965. Diecast-Ausführung mit öffnenden Details, gedacht für Sammler, die Ferraris letzten Gesamtsieg in Le Mans und die Prototypen-Ära der 1960er-Jahre dokumentieren wollen.

Der 250 LM steht für ein besonderes Kapitel der Ferrari-Geschichte: 1965 gewann ein Schwesterfahrzeug dieses Modells in Le Mans, der bislang letzte Gesamtsieg der Marke bei diesem Rennen.

Bburagos Umsetzung des 250 LM im Massstab 1:18

Im Massstab 1:18 setzt Bburago auf öffnende Türen und eine Motorhaube, die Einblick auf die mechanische Silhouette des Mittelmotor-Layouts gibt, ein Konstruktionsprinzip, das den 250 LM von früheren Frontmotor-Ferraris unterschied. Die Startnummer 22 und die klassische weisse Lackierung heben sich klar von den roten Werksfarben ab, ein Detail, das Sammler von Kundenteams-Fahrzeugen zu schätzen wissen. Die charakteristische, tief geschnittene Frontpartie und die kurze, kompakte Berlinetta-Form des 250 LM übertragen sich gut in dieses Format. Diecast bei diesem Massstab bringt spürbares Gewicht in die Hand, ein Materialeindruck, den leichtere Resin-Modelle bei vergleichbaren Prototypen nicht liefern.

Le Mans 1965 und die Bedeutung des 250 LM

1965 sicherte ein 250 LM aus dem NART-Team Ferrari den Gesamtsieg in Le Mans, einen Erfolg, der bis heute als letzter Gesamtsieg der Marke bei diesem Rennen gilt. Dieses Modell mit der Startnummer 22 repräsentiert ein Schwesterfahrzeug derselben Baureihe und desselben Rennjahrgangs, auch wenn sich die genaue Platzierung dieses spezifischen Fahrzeugs aus den vorliegenden Daten nicht rekonstruieren lässt. Für eine Sammlung zur Ferrari-Prototypen-Geschichte der 1960er-Jahre bleibt der 250 LM ein Ankerpunkt, unabhängig vom exakten Ergebnis jedes einzelnen Fahrzeugs jener Saison.

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