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Ferrari 126C2 #28 D. Pironi GP Monaco 1982 MCG 1:18

Ferrari 126C2 #28 D. Pironi GP Monaco 1982 MCG 1:18
Aktueller Preis: 48.78 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
MCG
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18628F
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Ferrari 126C2 #28 D. Pironi GP Monaco 1982 MCG 1:18 im Überblick

TL;DR: MCG reproduziert im Massstab 1:18 den Ferrari 126C2 mit Startnummer 28, gefahren von Didier Pironi beim Grand Prix von Monaco 1982. Der Zamak-Diecast zeigt Ferraris frühen Turbo-Formel-1-Boliden mit der Rot-Weiss-Lackierung jener Saison, einer der emotional aufgeladensten in der Ferrari-Geschichte.

1982 war für Ferrari eine Saison zwischen technischem Fortschritt und Tragödie. Der 126C2 stand mitten in diesem Umbruch, mit Pironi als einem der schnellsten Fahrer im Feld.

Turbo-Ära-Details in kompakter Zamak-Bauweise

Der 126C2 trägt die typischen Merkmale früher Turbo-Formel-1-Autos, grosse seitliche Lufteinlässe für die Kühlung des Turboladers, ein schmales Monocoque und einen im Vergleich zu späteren Autos noch relativ einfachen Heckflügel. MCG setzt diese kompakte Karosserie in Zamak-Diecast um, das Gewicht in der Hand liegt deutlich über dem eines Kunststoffmodells gleicher Grösse. Die Rot-Weiss-Lackierung mit Marlboro-Anlehnung und Startnummer 28 muss im Tampondruck scharf und ohne Versatz auf die gewölbten Seitenkästen übertragen werden, unter direktem Licht lässt sich das gut nachvollziehen. Für ein Formel-1-Modell dieser Epoche ist genau diese grafische Präzision entscheidend für die Wiedererkennbarkeit.

Pironi und Ferraris turbulente Turbo-Saison 1982

Didier Pironi zählte 1982 zu den stärksten Ferrari-Fahrern der Turbo-Ära, in einer Saison, die von technischen Fortschritten der Turbomotoren ebenso geprägt war wie von schweren Rückschlägen für das Team. Der Grand Prix von Monaco, traditionell einer der anspruchsvollsten Läufe im Kalender, verlangte von Fahrer und Technik gleichermassen höchste Präzision auf engstem Raum. Für Sammler, die Ferraris Übergang von Saugmotoren zu Turboaggregaten in der Formel 1 nachzeichnen, markiert der 126C2 einen zentralen, wenn auch von Rückschlägen begleiteten Schritt in dieser Entwicklung.

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