
De Tomaso Mangusta Schwarz Maxichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- De Tomaso
- Modellhersteller
- Maxichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 940127121
- Baujahr
- 1967
- Epoche
- 1960s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Klassische Sportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138149144
Das Modell De Tomaso Mangusta Schwarz Maxichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Der Maxichamps De Tomaso Mangusta Black 1:43 ist ein Diecast-Modell des italienischen Mittelmotor-Coupés von 1967 mit fest geschlossener Karosserie. Flache Keilform, breite Hinterhand und schwarzer Lack stehen im Zentrum. Das Modell eignet sich für Sammler, die italienische Sportwagen der 1960er Jahre in kompaktem Format zeigen wollen.
Alejandro de Tomaso baute seine Marke in Modena auf, und der Mangusta war ihr Mittelmotor-Coupé mit Ford-V8. Der Maxichamps De Tomaso Mangusta 1:43 steht für eine Zeit, in der Italien und Amerika Technik tauschten: italienische Form, amerikanischer Antrieb. Das Modell zeigt ihn in Black, flach und breit auf dem Regal.
Maxichamps De Tomaso Mangusta Black: Silhouette in Schwarz
Breite Hinterhand, flache Front
Beim Mangusta fällt die Proportion zuerst auf: eine sehr flache Front, eine niedrige Kabine und eine breite Hinterhand, die den Mittelmotor erahnen lässt. Auf einem geschlossenen Guss bleibt diese Linie ungestört, und der Blick läuft ohne Unterbrechung von der Nase bis zum Heck. Prüfen Sie, ob die Radhäuser die Räder sauber umschliessen und ob die Kabine die richtige Höhe im Verhältnis zur Karosserie hat. Bei einem Fahrzeug, dessen Reiz in der Flachheit liegt, entscheiden wenige Millimeter über den Eindruck. Das macht die Beurteilung anspruchsvoll, aber auch ehrlich.
Schwarz und Verglasung
Schwarz verzeiht nichts: Staubkörner, Wellen im Lack und Unregelmässigkeiten an den Kanten treten sofort hervor. Gerade bei einer flachen Karosserie, die viel Fläche zeigt, ist das eine echte Prüfung. Im Licht einer Vitrinenlampe sollte das Schwarz tief und gleichmässig wirken, ohne milchige Stellen. Die Verglasung sitzt idealerweise bündig und klar im Rahmen, und die Chromteile setzen Akzente, ohne zu glänzen wie Spielzeug. Zinkdruckguss gibt dem Modell Gewicht und trägt den Lack auf hartem Untergrund, die Kanten bleiben aber etwas weicher als bei Resin, was im zugänglichen Segment üblich ist.
Mangusta: Giugiaro, Ford-V8 und die Mungo-Überlieferung
Mittelmotor und Zentralrohrrahmen
Der Mangusta wurde ab 1967 gebaut und gilt als erstes Mittelmotor-Coupé von De Tomaso mit Ford-V8. Das Design stammt von Giorgetto Giugiaro bei Ghia, die Technik beruht auf einem Zentralrohrrahmen mit dem Motor hinter den Sitzen. Dieses Konzept setzte auf Fahrdynamik und flache Bauweise, verlangte aber dem Fahrer einiges ab. Am geschlossenen Modell sieht man davon nichts, doch die Proportionen erzählen es: kurzer Bug, Kabine weit vorn, Hinterhand breit und kräftig. Damit gehört der Mangusta zu den Autos, die man an der Silhouette erkennt.
Name und Cobra-Überlieferung
Mangusta bedeutet Mungo, und nach der Überlieferung steht der Name für das Tier, das Kobras jagt, eine Anspielung auf die Beziehung zu Carroll Shelby und dessen Cobra. Wie weit diese Geschichte im Detail stimmt, wird unter Kennern unterschiedlich erzählt, als Hintergrund gehört sie jedoch zum Charakter des Wagens. Für Sammler ist sie ein Anlass, den Mangusta neben anderen Fahrzeugen mit amerikanischem V8 zu zeigen, und zugleich ein Beispiel dafür, wie italienische Form und amerikanische Technik in den 1960er Jahren zusammenfanden.
Der Mangusta neben Ghibli und Alpine
Der Mangusta bildet mit dem Maserati Ghibli ein reizvolles Paar: hier das Mittelmotor-Coupé mit amerikanischem V8, dort der Frontmotor-Grand-Tourer. Neben einer Alpine A110 zeigt er, wie unterschiedlich europäische Konstrukteure den Heckbereich gewichten konnten. In 1:43 stehen alle drei auf einer Stufe, ohne zu viel Raum zu beanspruchen. Schwarz verlangt Pflege: ein weicher Pinsel und ein Mikrofasertuch genügen, grobes Wischen hinterlässt Spuren. Als Diecast im zugänglichen Segment liefert das Modell Gewicht und stabile Form, aber nicht die Schärfe einer Resin-Ausführung in grösserem Massstab. Wer das weiss, erhält ein ruhiges, überzeugendes Stück für die Vitrine.









