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Lancia Delta HF 4WD #6 M. Biasion / T. Siviero Martini Rally Monte Carlo 1987 Kyosho 1:18

Lancia Delta HF 4WD #6 M. Biasion / T. Siviero Martini Rally Monte Carlo 1987 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 178.05 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Lancia
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08960A
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Lancia Delta HF 4WD #6 M. Biasion / T. Siviero Martini Rally Monte Carlo 1987 Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyoshos Lancia Delta HF 4WD im Massstab 1:18 zeigt den Martini-Werkswagen von Miki Biasion und Tiziano Siviero bei der Rallye Monte Carlo 1987, dem Startjahr der Gruppe-A-Ära nach dem Ende der Gruppe B. Diecast mit Rallye-Fahrwerk und Zusatzscheinwerfern, für Sammler klassischer Martini-Livreen.

Die Streifen in Türkis, Blau und Rot gehören zu den bekanntesten Rennfarben des Rallyesports. Biasions Delta HF 4WD trug sie 1987 bei der Rallye Monte Carlo, im ersten Jahr der neuen Gruppe-A-Ära, und Kyosho hält diesen Moment im Massstab 1:18 fest.

Biasion, Siviero und der Auftakt zur Gruppe-A-Ära 1987

Monte Carlo als Klassiker im Rallye-Kalender

Die Rallye Monte Carlo eröffnet traditionell die Rallye-Weltmeisterschaftssaison und führt über winterliche Alpenpässe, auf denen Eis, Schnee und trockener Asphalt oft im selben Streckenabschnitt aufeinandertreffen, eine Kombination, die höchste Ansprüche an Fahrer und Fahrwerk stellt. 1987 war zugleich das erste Jahr, in dem Lancia den neu entwickelten Delta HF 4WD nach dem plötzlichen Ende der Gruppe B einsetzte, ein Allradfahrzeug auf Basis eines zivilen Kompaktwagens statt der extremen Prototypen der Vorjahre. Miki Biasion und sein Beifahrer Tiziano Siviero gehörten zum Martini-Werksteam, das in dieser ersten Gruppe-A-Saison massgeblich zum Gewinn der Hersteller-Weltmeisterschaft beitrug. Diese frühen Gruppe-A-Jahre gelten unter Rallye-Kennern als besonders spannende Übergangsphase, in der sich Technik und Reglement innerhalb kurzer Zeit grundlegend veränderten.

Martini Racing und die Streifen, die zur Ikone wurden

Die Lackierung in Martini-Türkis, Blau und Rot auf weissem Grund zählt zu den bekanntesten Rennfarben überhaupt, getragen von Porsche, Lancia und weiteren Marken über Jahrzehnte hinweg im internationalen Motorsport. Beim Delta HF 4WD verbindet sich diese Optik mit einer kompakten, alltagsnahen Silhouette, ein Kontrast, der den Werkswagen von reinen Prototypen unterscheidet. Wer eine Sammlung rund um Martini-Livreen aufbaut, findet in diesem Delta einen Baustein, der die Rennfarben auf eine ungewöhnlich zivile Karosserieform überträgt.

Kyoshos Lancia Delta HF 4WD 1:18 als Werksausführung

Decals, Zusatzscheinwerfer und Rallye-Fahrwerk

Kyosho druckt die Martini-Streifen und die zahlreichen Sponsorenlogos im Tampondruck auf, wodurch die Kanten auch bei den kleinsten Schriftzügen scharf bleiben und nicht den leicht erhabenen Rand zeigen, den ältere Nassschiebebild-Technik mit der Zeit entwickelt. Die Startnummer 6 sitzt exakt in Position, und die Zusatzscheinwerfer vor dem Kühlergrill sind als separat angesetzte Bauteile ausgeführt, nicht in die Karosserie eingelassen, was ihnen eine plastische, dreidimensionale Wirkung verleiht. Das Fahrwerk zeigt die für Rallye-Einsätze typische höhere Bodenfreiheit und die verbreiterten Kotflügel, klar abgesetzt von den flacheren Strassenversionen desselben Delta. Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf einen vereinfachten Innenraum mit angedeutetem Überrollkäfig frei. Im Vergleich zu einem kleineren Massstab wie 1:43 zeigt der grössere 1:18-Diecast die Fahrwerksgeometrie und die feinen Decal-Details deutlich schärfer, ein Unterschied, der besonders bei den vielen kleinen Sponsorenlogos ins Gewicht fällt.

Ausgangspunkt für eine Lancia-Rallye-Sammlung

Als Ausgangspunkt für eine Lancia-Rallye-Sammlung eignet sich dieser Werkswagen besonders gut, weil er sowohl die bekannte Martini-Optik als auch den historischen Wendepunkt der Gruppe-A-Ära in einem Modell vereint. Biasion selbst wurde wenige Jahre später, 1988 und 1989, mit Lancia gleich zweifach Rallye-Weltmeister, was diesem frühen Monte-Carlo-Einsatz zusätzliches Gewicht als Ausgangspunkt einer grösseren Erfolgsgeschichte verleiht. In einer Reihe neben den Einsätzen anderer Werksfahrer derselben Saison zeigt sich, wie unterschiedlich dieselbe Grundlackierung je nach Rallye und Startnummer wirken kann. Kyoshos Preisniveau bleibt im für Rallye-Diecast üblichen mittleren Segment, mit überzeugender Decal-Qualität als klarem Pluspunkt.

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