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Ferrari F40 Pirelli Agip #1 Schwarz Bburago 1:18

Ferrari F40 Pirelli Agip #1 Schwarz Bburago 1:18
Aktueller Preis: 108.94 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
3332-B1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari F40 Pirelli Agip #1 Schwarz Bburago 1:18 im Überblick

TL;DR: Bburagos 1:18 Ferrari F40 in Schwarz trägt eine Pirelli-Agip-Rennlivree mit Startnummer 1. Zink-Druckguss, kantige Keilform, sportliche Dekorelemente statt eines dokumentierten Renneinsatzes. Ein zugängliches Modell des 1987 von Enzo Ferrari persönlich freigegebenen Supersportwagens.

Der F40 war kompromisslos gebaut: kein Servolenkung, kein ABS, kein Teppich. Bburago übersetzt diese Rohheit in ein Modell, das mit sportlicher Livree statt purem Chrom auftritt.

Guss und Rennlivree des Bburago Ferrari F40

Die schwarze Karosserie besteht aus Zink-Druckguss und wiegt spürbar mehr als vergleichbare Kunststoffmodelle, ein direkter Hinweis auf die Materialwahl. Die Pirelli- und Agip-Schriftzüge sind als Tampondruck aufgebracht, klar und randscharf, während die Startnummer 1 dem Fahrzeug einen wettbewerbsorientierten Auftritt gibt, ohne einen bestimmten dokumentierten Renneinsatz zu behaupten. Bburago zählt zu den langjährigen Lizenzpartnern für Ferrari-Diecast im Einsteiger- und Mittelsegment, was sich hier an der klaren, aber nicht übertrieben feinen Linienführung zeigt. Die Lufteinlässe hinter den Türen und der markante Heckflügel sind gut herausgearbeitet, die Fugen zwischen den Karosserieteilen bleiben für diese Preisklasse angemessen. Wer den F40 als reine Strassenversion sucht, greift zur einfarbigen Ausführung; wer den sportlichen Charakter unterstreichen möchte, findet hier die passende Variante.

Der F40: Enzo Ferraris letztes persönliches Projekt

1987 vorgestellt, war der F40 das letzte Modell, das Enzo Ferrari noch selbst freigab, bevor er 1988 verstarb. Der zweifach turbogeladene V8 und das kompromisslose Leichtbaukonzept machten ihn beim Debüt zum schnellsten Serienwagen der Welt. Diese Rücksichtslosigkeit auf reine Fahrleistung ist genau das, was den F40 bis heute von komfortorientierten Supersportwagen unterscheidet. Für eine Ferrari-Chronologie markiert er den Übergang von den eleganteren Zwölfzylindern der Siebziger zu den turbogeladenen Achtzigerjahre-Ikonen. Neben dem später erschienenen F50 im Regal zeigt sich der Sprung in Philosophie und Formensprache besonders deutlich.

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