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Ferrari F40 #40 J-P. Jabouille / O. Grouillard Art Sports 1987 Bburago 1:18

Ferrari F40 #40 J-P. Jabouille / O. Grouillard Art Sports 1987 Bburago 1:18
Aktueller Preis: 72.36 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
3332-A1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari F40 #40 J-P. Jabouille / O. Grouillard Art Sports 1987 Bburago 1:18 im Überblick

TL;DR: Bburago reproduziert den Ferrari F40 in der Rennlackierung «Art Sports» #40 mit den Namen Jabouille und Grouillard, Massstab 1:18. Das Diecast-Modell aus Zinklegierung trägt die charakteristische Keilform und den Heckflügel des letzten analogen Ferrari-Supersportwagens von 1987, gefertigt als zugänglicher Einstieg in die GT-Rennlackierungen der Achtziger.

Der Ferrari F40 gilt als letzter rein analoger Supersportwagen aus Maranello, gebaut zwischen 1987 und 1992 mit Doppelturbo-V8. Diese Rennversion in der Lackierung «Art Sports» überträgt die Keilform und den markanten Heckflügel ins handliche 1:18-Format.

Bburagos Zinkdruckguss und die Rennlackierung «Art Sports»

Bburago fertigt den F40 aus Zinklegierung, was dem Modell schon beim Anheben ein spürbares Gewicht verleiht, ein Merkmal, das Diecast von leichteren Kunststoffmodellen unterscheidet. Türen und Motorhaube öffnen auf einfachen Metallscharnieren, wie es für die Einstiegsklasse typisch ist; die Spaltmasse fallen dabei sichtbar breiter aus als bei handgefertigten Resin-Modellen im mittleren und oberen Preissegment. Die Rennlackierung «Art Sports» mit der Startnummer 40 wird per Tampondruck aufgebracht, inklusive der Fahrernamen Jabouille und Grouillard auf der Fronthaube. Der charakteristische Heckflügel und die keilförmige Karosserie kommen im Massstab 1:18 klar zur Geltung. Im Vergleich zu handgefertigten Resin-Ausführungen anderer Hersteller verzichtet Bburago auf versiegelte Karosserien mit schärferen Schattenkanten, bietet dafür aber die für Diecast typischen, öffnenden Elemente, ein Kompromiss, der viele Einsteiger-Sammler überzeugt.

Der Ferrari F40 zwischen Strasse und GT-Rennstrecke

Der 1987 vorgestellte F40 war der letzte Ferrari ohne elektronische Fahrhilfen und markierte das Ende einer Ära reiner Fahrer-Autos. Mit seinem 2,9-Liter-Doppelturbo-V8 leistete er weit über 470 PS und prägte eine Generation von Supersportwagen. Kundenteams setzten F40-Varianten in den folgenden Jahren auch im GT-Rennsport ein, wo Lackierungen wie «Art Sports» das Fahrzeug von der klassischen Rosso-Corsa-Strassenversion abhoben. Für die Deutschschweizer Vitrine positioniert sich dieses Bburago-Modell als zugänglicher Einstieg in die GT-Historie der Achtzigerjahre, ohne den Preis eines handgefertigten Resin-Modells. Auch ohne dokumentierte Platzierung für die Startnummer 40 bleibt die Symbolik klar: Der F40 blieb bis in die frühen Neunzigerjahre ein gefragtes Kundenfahrzeug im GT-Sport. Wer die Serienversion bereits besitzt, findet in dieser Rennausführung eine sinnvolle Ergänzung, zwei Interpretationen desselben Chassis, eine Vitrine.

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