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Lamborghini Urraco P250 Rot Kyosho 1:18

Lamborghini Urraco P250 Rot Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 149.59 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Lamborghini
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08446R
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Lamborghini Urraco P250 Rot Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyoshos 1:18-Diecast des Lamborghini Urraco P250 in Rot zeigt die ursprüngliche 2,5-Liter-V8-Basisversion von 1973, gezeichnet von Marcello Gandini bei Bertone für den kompakteren Sportwagen. Ein Sammlerstück für alle, die die frühe Motorisierungsstufe des Urraco gezielt neben späteren Ausbaustufen im Regal dokumentieren wollen.

Die Bezeichnung P250 markiert die ursprüngliche, kleinste Motorisierungsstufe des Urraco, mit einem 2,5-Liter-V8, der Lamborghinis kompaktes 2+2-Konzept erstmals auf die Strasse brachte. Diese frühe Version, gezeichnet von Marcello Gandini, bildet den Ausgangspunkt für alle späteren, grösser motorisierten Urraco-Varianten.

Kyoshos Diecast-Umsetzung der P250-Basisversion

Kyosho fertigt die P250-Ausführung des Urraco in Zink-Diecast, wobei die Karosserieform identisch mit späteren Ausbaustufen bleibt und sich vor allem in Details wie Lackfarbe und Ausstattung unterscheidet. Die Rotlackierung wirkt unter direktem Licht satt und homogen, mit klaren Übergängen an der markanten Fronthutzen-Partie und den Klappscheinwerfern, die als bewegliche Elemente umgesetzt sind. Türen und Motorhaube öffnen auf stabilen Metallscharnieren und geben Einblick auf den nachgebildeten, kompakteren V8-Motorblock, kleiner dimensioniert als bei den späteren P300-Versionen. Im Innenraum zeigt das Modell die schlanken Sitzschalen und das niedrige Armaturenbrett, typisch für Bertone-Entwürfe der frühen Siebzigerjahre. Die Proportionen der langgezogenen Seitenlinie und der flachen Fronthaube stimmen mit dem Original überein. Für Sammler, die gezielt die früheste Motorisierungsstufe suchen, bietet dieses Modell eine verlässliche, detailgetreue Referenz.

P250 als Ausgangspunkt der Urraco-Baureihe

Als Lamborghini den Urraco 1972 einführte, startete die Baureihe mit der P250-Version und ihrem 2,5-Liter-V8, kleiner dimensioniert als die V12-Triebwerke der Flaggschiffmodelle, aber ausreichend, um dem kompakten 2+2-Sportwagen einen eigenständigen Charakter zu verleihen. Diese Basisversion richtete sich an Käufer, die ein handlicheres, alltagstauglicheres Lamborghini-Modell suchten, ohne auf die für die Marke typische Mittelmotor-Bauweise zu verzichten. Erst später ergänzte Lamborghini die Baureihe um die grösser motorisierte P300-Version mit 3,0-Liter-V8, die mehr Leistung, aber auch ein höheres Gewicht mitbrachte. Die P250 bleibt damit die ursprüngliche, in ihrer Auslegung konsequenteste Interpretation des Urraco-Konzepts, bevor spätere Ausbaustufen den Charakter des Fahrzeugs leicht veränderten. Für Kenner der Marke markiert die P250 den eigentlichen Startpunkt dieses oft unterschätzten Kapitels der Lamborghini-Geschichte.

Die frühe Motorisierungsstufe im Sammlerregal

Für Sammler, die eine vollständige Urraco-Chronologie aufbauen möchten, bildet die P250 den logischen Ausgangspunkt, ergänzt durch spätere P300-Versionen, um die technische Entwicklung der Baureihe im Regal nachzuvollziehen. Kyoshos Diecast-Ausführung liegt preislich im mittleren Segment, mit öffnenden Elementen und solider Detailtreue an der Karosserielinie. Bei rund 22 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 fügt sich der Urraco unauffällig neben anderen kompakten Sportwagen der Siebzigerjahre ein. Die Rotlackierung dieser P250-Version bietet zudem einen farblichen Kontrast zu häufiger anzutreffenden Gelb- oder Silbervarianten desselben Fahrzeugs. Wer bereits eine Gelb- oder andere Farbvariante besitzt, findet in dieser roten P250 eine sinnvolle Ergänzung, um die Modellvielfalt derselben Baureihe farblich abzubilden.

Häufig gestellte Fragen zum Kyosho Lamborghini Urraco P250

Was unterscheidet die P250 von der P300-Version?

Die P250 nutzt einen 2,5-Liter-V8, während die spätere P300 auf einen grösseren 3,0-Liter-V8 mit mehr Leistung setzt. Äusserlich unterscheiden sich die Versionen kaum, die Unterschiede liegen vor allem im Motorraum und Fahrverhalten.

Welche beweglichen Teile bietet das Kyosho-Modell?

Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren und geben Einblick auf den nachgebildeten V8-Motorblock und die Innenraumdetails, inklusive Sitzschalen und Armaturenbrett im Stil der frühen Siebzigerjahre, wie sie Bertone unter Gandini entwarf und in Serie umsetzte.

Wie gross ist das Modell im Massstab 1:18?

Das Fahrzeug misst rund 22 Zentimeter in der Länge, passend zur flachen, kompakten Proportion des Originals. Es lässt sich problemlos neben anderen 1:18-Sportwagen in einer Standardvitrine anordnen, ohne zusätzlichen Platzbedarf.

Ergänzt diese rote Version eine bereits vorhandene Urraco-Sammlung?

Ja, die Rotlackierung bietet einen farblichen Kontrast zu häufigeren Gelb- oder Silbervarianten desselben Modells und eignet sich gut, um mehrere Farbversionen der P250 nebeneinander zu präsentieren und die Modellvielfalt im Regal sichtbar zu machen.

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