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Rolls-Royce Phantom VI Silber Rot Kyosho 1:18

Rolls-Royce Phantom VI Silber Rot Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 204.88 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08905SR
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Rolls-Royce Phantom VI Silber Rot Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyoshos 1:18 Diecast-Rolls-Royce Phantom VI in Silver Red bildet die von 1968 bis in die 1990er-Jahre gebaute Staatslimousine mit öffnenden Türen und detaillierter Chromleiste ab. Als eine der letzten klassischen Coachbuilt-Karossen von Rolls-Royce markiert der Phantom VI den Übergang von handgefertigter Repräsentation zu moderner Serienfertigung.

Kaum ein Fahrzeug verkörpert zurückhaltenden Luxus so konsequent wie der Phantom VI. Kyoshos Diecast-Modell in Silver Red nimmt sich dieser Zurückhaltung an und verlässt sich auf Proportion und Chromdetail statt auf lautes Design.

Kyoshos Ausführung der Staatskarosse

Zink-Druckguss und Chromverarbeitung

Der Zink-Druckguss-Körper bringt beim Herausheben aus der Verpackung deutlich mehr Gewicht auf die Hand als vergleichbare Resin-Modelle, ein Effekt, der bei einer Limousine dieser Grösse besonders auffällt. Die Türen öffnen auf Metallscharnieren und geben Einblick in die aufwendig gestaltete Fondkabine, wie sie für Staatsbesuche und offizielle Anlässe ausgestattet war. Kyosho arbeitet die Chromleisten an Kühlergrill, Stossstangen und Fensterrahmen fein heraus, ein Detail, das bei einer Marke, deren Erscheinungsbild massgeblich vom Kühlergrill lebt, über die Wirkung des gesamten Modells entscheidet.

Silver Red als Zweifarblackierung

Die Zweifarblackierung in Silber und Rot folgt der klassischen Tradition britischer Coachbuilder, den unteren Karosseriebereich in einem kräftigeren Ton zu halten und die Fahrgastzelle in Silber zu belassen. Der Übergang zwischen beiden Farben verläuft an der Zierleiste sauber, ohne Farbverlauf oder Kantenunschärfe, was unter direktem Licht besonders im Bereich der hinteren Kotflügel sichtbar wird. Verglichen mit einfarbigen Ausführungen wirkt diese Kombination auf der Vitrine unmittelbar herrschaftlicher, ohne aufdringlich zu sein.

Diecast im Vergleich zu handgefertigtem Resin

Im Vergleich zu handgefertigten Resin-Grossserien anderer Anbieter bleibt Kyoshos Diecast-Ausführung im mittleren Preissegment, verzichtet dafür nicht auf öffnende Türen und eine bewegliche Fondtür-Mechanik. Wer stattdessen eine versiegelte Resin-Karosserie mit noch schärferen Spaltmassen sucht, findet diese meist in kleineren Auflagen und zu deutlich höheren Preisen, ohne den haptischen Vorteil des schwereren Metallkörpers.

Der Phantom VI als Symbol ziviler Repräsentation

Vom Phantom V zum Phantom VI

Rolls-Royce baute den Phantom VI ab 1968 über mehr als zwei Jahrzehnte, mit Karosserien, die traditionell von Mulliner Park Ward gefertigt wurden, während die technische Basis bewusst konservativ blieb. Der Phantom VI löste den Phantom V ab und übernahm dessen Grundkonzept nahezu unverändert, ein Zeichen dafür, wie wenig Eile Rolls-Royce bei diesem Modell hatte. Das Fahrzeug diente vorrangig als Repräsentationsfahrzeug für Staatsoberhäupter, Botschaften und offizielle Fuhrparks, selten als privates Fahrzeug im herkömmlichen Sinn. Für eine Sammlung aus Limousinen der Nachkriegszeit markiert der Phantom VI damit einen Sonderfall, dessen Modell diese Exklusivität in kleiner Auflage widerspiegelt.

Eine Ultra-Luxus-Limousine in der Sammlung

Mit einer Länge von deutlich über 30 Zentimetern im Massstab 1:18 gehört dieser Phantom VI zu den grössten Modellen, die in eine Standard-Vitrine passen, und verdient ein eigenes Fach mit ausreichendem Abstand zu Nachbarmodellen. Neben kompakteren Sportwagen wirkt die Limousine durch ihre Länge und die aufrechte Fahrgastzelle bewusst wie ein Gegenpol, der die Bandbreite einer Sammlung sichtbar macht. Wer weniger Platz hat, findet den Phantom VI meist auch im Massstab 1:43, verliert dort jedoch die Detailtiefe der Chromverarbeitung, die bei 1:18 erst richtig zur Geltung kommt. Direktes, warmes Licht unterstreicht die Chromdetails am besten, während kaltes Neonlicht die Zweifarblackierung flach wirken lässt.

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