10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Rolls-Royce Silver Wraith Empress by Hooper Braun & Gold MCG 1:18

Rolls-Royce Silver Wraith Empress by Hooper Braun & Gold MCG 1:18
Aktueller Preis: 47.15 CHF
An Lager
Voraussichtliche Lieferung: 25-28.08.2026
Versand ab 16.00 CHF Mit Tracking & versichert
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
MCG
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18000
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Rolls-Royce Silver Wraith Empress by Hooper Braun & Gold MCG 1:18 im Überblick

TL;DR: MCGs Rolls-Royce Silver Wraith im Massstab 1:18 zeigt die Empress-Karosserie des Londoner Karosseriebauers Hooper von 1956, in Braun und Gold. Die Zink-Druckguss-Karosserie ist einteilig, mit sauberen Übergängen zwischen den beiden Lackfarben. Ein Stück für Sammler britischer Nachkriegs-Luxuslimousinen und klassischer Coachbuilder-Handwerkskunst.

Vor der Ära der Serienkarosserie liess sich ein Rolls-Royce-Chassis von spezialisierten Karosseriebauern individuell einkleiden, und Hooper zählte zu den angesehensten unter ihnen. Der Silver Wraith von 1956 trug in dieser Ausführung Hoopers charakteristische Empress-Linie. MCG bildet diese Kombination im Massstab 1:18 nach, mit einteiliger Karosserie in Braun und Gold.

Die Silver Wraith und Hoopers Empress-Linie

Der Rolls-Royce-Chassisbau der Nachkriegszeit

Rolls-Royce lieferte den Silver Wraith zwischen 1946 und Ende der 1950er-Jahre traditionell als reines Fahrgestell, das von unabhängigen Karosseriebauern nach Kundenwunsch aufgebaut wurde. Dieses System, ein Erbe der Vorkriegszeit, erlaubte eine Vielfalt an Formen, die eine reine Werkskarosserie nie geboten hätte, und machte jedes Fahrzeug faktisch zu einem Einzelstück. Für die Käufer der damaligen Oberschicht war der gewählte Karosseriebauer ebenso ein Statussymbol wie die Marke selbst.

Hoopers Karosserieform Empress

Hooper & Co. gehörte zu den traditionsreichsten Londoner Karosseriebauern und war für seine fliessenden, elegant gerundeten Linien bekannt, ein deutlicher Gegensatz zu den kantigeren Formen anderer Häuser der Epoche. Die Empress-Linie zeichnete sich durch eine besonders geschwungene Dachkontur und sanft auslaufende Kotflügel aus, die dem Fahrzeug trotz seiner Grösse eine gewisse Leichtigkeit verliehen. Diese Formensprache verlangt von einer Miniatur präzise Übergänge, weil jede Unregelmässigkeit in der Kurvenführung sofort auffällt.

MCGs Umsetzung in Braun und Gold

Zink-Druckguss für ein geschlossenes Chassis

MCG fertigt diesen Silver Wraith als Zink-Druckguss, in einer einteiligen Karosserie ohne öffnende Türen, Motorhaube oder Kofferraumdeckel. Das Gewicht des Materials verleiht dem Modell eine Präsenz, die zur Grösse des Originals passt, während die geschlossene Bauweise die geschwungene Empress-Silhouette ohne Unterbrechung durch Spaltmasse zeigt. Gerade bei einer Karosserie mit so vielen weichen Rundungen ist das ein Vorteil, weil jede Kante, die eine bewegliche Tür verlangen würde, die fliessende Linie stören würde.

Chrom, Lackierung und die zweifarbige Aufteilung

Die Kombination aus Braun und Gold folgt der Zweifarblackierung, die bei britischen Luxuslimousinen der 1950er-Jahre verbreitet war, mit einer klaren Trennlinie entlang der Fahrzeugflanke. Diese Trennung muss über die gesamte Länge exakt und ohne Unregelmässigkeit verlaufen, sonst wirkt die gesamte Proportion des Fahrzeugs verschoben. Die Chromzierteile, von den Kühlergrillstreben bis zu den Scheinwerferringen, setzen sich unter direktem Licht deutlich von den beiden Lackfarben ab und unterstreichen den repräsentativen Charakter des Originals.

Coachbuilder-Modelle im Sammlermarkt

Modelle von individuell karossierten Fahrzeugen der 1950er-Jahre besetzen im Sammlermarkt eine eigene Nische, deutlich abseits der grossen Serienklassiker. MCG positioniert sich mit dieser Silver Wraith in einem Segment, das eher Kenner als Gelegenheitskäufer anspricht, weil die Bedeutung von Namen wie Hooper Erklärung verlangt, wo ein Ferrari oder Porsche keine braucht. Der Zink-Druckguss hält die Anschaffungskosten dabei unter dem Niveau vergleichbarer Resin-Kleinserien, ohne bei der Lackqualität oder der Chromausführung sichtbare Abstriche zu machen. Für eine Sammlung, die britische Nachkriegslimousinen oder die Geschichte der Karosseriebaukunst dokumentiert, schliesst ein solches Modell eine Lücke, die grosse Hersteller selten bedienen, weil sich das Geschäft mit derart spezialisierten Sujets nur in kleiner Stückzahl lohnt. Genau diese Seltenheit macht den eigentlichen Reiz für Sammler aus, die abseits der bekannten Namen suchen.

Neben der Schwarz-Blau-Ausführung

Zusammen mit der Ausführung in Schwarz und Dunkelblau zeigt dieses Modell, wie unterschiedlich dieselbe Empress-Karosserie je nach gewählter Farbgebung wirken kann, von der warmen Eleganz von Braun und Gold bis zur formellen Zurückhaltung dunkler Töne. In einer Vitrine nebeneinander platziert, verdeutlichen beide Ausführungen die individuelle Natur des Coachbuilder-Geschäfts, bei dem kein Kunde zwangsläufig dieselbe Farbwahl traf. Die geschlossene Karosserie beider Modelle sorgt dafür, dass die geschwungenen Linien über Jahre unverändert und staubfrei sichtbar bleiben.

47.15 CHF
47.15 CHF
0