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Rolls-Royce Phantom I Cabriolet Schwarz Kyosho 1:18

Rolls-Royce Phantom I Cabriolet Schwarz Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 156.91 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08931BK
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Rolls-Royce Phantom I Cabriolet Schwarz Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyosho fertigt den Rolls-Royce Phantom I Cabriolet 1:18 in Schwarz als Zinkdruckguss-Modell mit offenem Verdeck. Das Fahrzeug von 1925 löste den Silver Ghost ab und trug den ersten neuen Motor der Marke seit Jahrzehnten, ein Vorkriegsstück für Sammler klassischer Luxuskarosserien.

Vor der Ära geschlossener Limousinen fuhren die grossen Luxusmarken offen, mit Fahrer vorne und Passagieren unter einem Verdeck, das sich je nach Wetter auf- und zuklappen liess. Der Phantom I steht für genau diese Übergangszeit zwischen Kutsche und moderner Limousine.

Kyosho Rolls-Royce Phantom I Cabriolet 1:18 in Schwarz

Offene Karosserie im Massstab

Das Cabriolet-Verdeck ist im Modell als eigenständiges Bauteil ausgeführt, mit sichtbaren Spriegeln unter dem Stoffbezug, wie sie die frühen Karosseriebauer tatsächlich verwendeten. Die schwarze Lackierung der Karosserie kontrastiert mit den verchromten Scheinwerfern und dem hohen, schmalen Kühlergrill, der bis heute das Markenzeichen von Rolls-Royce bildet. Speichenräder und die schmalen Weisswandreifen der Zwanzigerjahre runden das Bild einer Epoche ab, in der Automobile noch deutlich an Kutschen erinnerten.

Zinkdruckguss für die Vorkriegsära

Das Modell besteht aus Zinkdruckguss und bringt entsprechend Gewicht in die Hand, ein Kontrast zu den filigranen Speichenrädern und schlanken Kotflügeln, die auf den ersten Blick zerbrechlicher wirken, als sie tatsächlich sind. Die Detaillierung konzentriert sich auf die sichtbaren Metallteile wie Scheinwerfer, Hupe und Kühlergrill, die bei einem Vorkriegsfahrzeug fast schon Schmuckcharakter tragen. Diese Konzentration auf wenige, aber präzise Details passt zu einem Fahrzeug, das ursprünglich für Massanfertigung stand.

Der erste Phantom als Nachfolger des Silver Ghost

Neuer Motor, neue Ära

Der Silver Ghost hatte die Marke über Jahrzehnte getragen, doch bis Mitte der Zwanzigerjahre war seine Technik in die Jahre gekommen. Der Phantom I brachte 1925 den ersten grundlegend neuen Motor seit dieser Zeit, einen Reihensechszylinder mit obenliegenden Ventilen, der mehr Laufruhe versprach als sein Vorgänger. Für Sammler markiert dieses Fahrzeug damit den Beginn einer neuen technischen Generation, nicht nur eine Modellpflege am bestehenden Silver Ghost.

Karosseriebau nach Massanfertigung

Rolls-Royce lieferte zu dieser Zeit meist nur das Chassis, während unabhängige Karosseriebauer die eigentliche Aufbauform nach Kundenwunsch fertigten, eine Praxis, die jedes Fahrzeug faktisch zum Einzelstück machte. Ein Cabriolet wie dieses war deshalb keine Werksausstattung von der Stange, sondern das Ergebnis individueller Auftragsarbeit. Diese Tradition der Massanfertigung erklärt, weshalb Vorkriegs-Rolls-Royce-Modelle in der Sammlerwelt so unterschiedliche Karosserieformen zeigen können, obwohl sie auf demselben Chassis stehen.

Ein Vorkriegsstück in der Vitrine

Massstab und Proportionen

Im Massstab 1:18 misst der Phantom I deutlich über 24 Zentimeter, mit den langen, geraden Flächen und dem hohen Aufbau, die für Fahrzeuge dieser Ära typisch sind. Die Proportionen unterscheiden sich merklich von späteren, stromlinienförmigeren Rolls-Royce-Generationen, was das Modell für Sammler interessant macht, die den Formwandel der Marke über ein Jahrhundert zeigen möchten.

Pflege und Präsentation

Offene Karosserien und Speichenräder sammeln in einer Vitrine schneller Staub als geschlossene Formen, weshalb ein staubfreies Fach und gelegentliches vorsichtiges Abstauben mit weichem Pinsel sich besonders lohnt. Direktes Licht auf der schwarzen Lackierung zeigt die sauberen Flächen gut, ohne dass Reflexionen die filigranen Speichen überstrahlen. Im mittleren Preissegment angesiedelt, bietet dieses Modell einen soliden Einstieg in die Vorkriegsära der Marke, ohne den Aufpreis musealer Sonderanfertigungen.

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