10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Renault RS10 Elf #16 R. Arnoux British GP 1979 MCG 1:18

Renault RS10 Elf #16 R. Arnoux British GP 1979 MCG 1:18
Aktueller Preis: 51.22 CHF
Ausverkauft

Dieses Modell ist derzeit ausverkauft. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse und wir benachrichtigen Sie, sobald es wieder verfügbar ist.

Alle Renault Modelle
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Renault
Modellhersteller
MCG
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18617F
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Renault RS10 Elf #16 R. Arnoux British GP 1979 MCG 1:18 im Überblick

TL;DR: Der MCG Renault RS10 mit Startnummer 16 von René Arnoux beim Grossbritannien-GP 1979 ist ein 1:18 Diecast-Modell mit fest verschlossener Karosserie. Renault gehörte zu den Pionieren der Turbomotor-Technologie in der Formel 1 und legte mit dem RS10 den Grundstein für eine Ära, die den Rennsport nachhaltig veränderte.

Bevor Turbomotoren die Formel 1 in den 1980ern dominierten, war Renault einer der wenigen Hersteller, die früh und konsequent auf diese Technologie setzten.

Zink-Druckguss für die frühe Turbo-Formel-1-Form

MCG setzt bei diesem Modell auf Zink-Druckguss, der dem kompakten Formel-1-Wagen ein solides Gewicht in der Hand verleiht. Da die Karosserie geschlossen gegossen ist, liegt die gesamte Detailbewertung auf der Aussenhülle: die Präzision der Elf-Sponsorendekore, die Sauberkeit der Startnummer 16 und die Genauigkeit der schlanken, für die Turbo-Ära typischen Karosserieform. Die charakteristischen grossen Kühlluftöffnungen an den Seitenkästen, notwendig zur Kühlung des Turboladers, sind fein herausgearbeitet und unterscheiden den RS10 optisch von saugmotorbetriebenen Konkurrenten.

Renault und der Beginn der Turbo-Ära

Renault gehörte zu den ersten Formel-1-Teams, die konsequent auf Turbomotoren setzten, eine Technologie, die anfangs mit Zuverlässigkeitsproblemen kämpfte, letztlich aber die gesamte Formel-1-Landschaft der 1980er veränderte, als praktisch alle Teams auf Turboantrieb wechselten. René Arnoux fuhr den RS10 in dieser frühen, technisch experimentellen Phase, bevor Turbomotoren ihre volle Leistungsfähigkeit entfalteten. Für Sammler, die die Entwicklung der Formel-1-Antriebstechnik dokumentieren, ist der RS10 ein zentrales frühes Kapitel der Turbo-Geschichte. In der Vitrine markiert dieses Modell den Beginn einer technischen Revolution im Rennsport.

0