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Porsche 914/6 ONS R2 Rot Minichamps 1:43

Porsche 914/6 ONS R2 Rot Minichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
400746500
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Porsche 914/6 ONS R2 Rot Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Porsche 914/6 in der ONS-R2-Ausführung im Massstab 1:43 aus Zink-Druckguss ab, in Rot mit geschlossener Karosserie und klar konturierter Wettbewerbsschürze. Der 914/6 verbindet die VW-Porsche-Kooperation mit dem Sechszylinder-Antrieb des 911 in einem eigenständigen Mittelmotor-Konzept. Ein Modell für Sammler, die abseits der bekannten Klassiker suchen.

Der 914/6 gehört zu den Porsche-Modellen, die im Schatten der bekannteren 911er-Baureihe stehen, gerade deshalb aber bei kennerischen Sammlern gefragt sind. Minichamps setzt die kantige, von Porsche und VW gemeinsam entwickelte Karosserielinie sowie die für Wettbewerbsfahrzeuge typische Frontschürze im Massstab 1:43 nach.

Minichamps Porsche 914/6 ONS R2 im Zink-Druckguss

Geschlossene Karosserie und Wettbewerbsschürze

Als geschlossene Einheit gefertigt, konzentriert sich die Detailarbeit an diesem Modell auf die klar abgegrenzten Karosserieflächen des 914/6: die keilförmige Front mit Klappscheinwerfern, die im geschlossenen Zustand als glatte Fläche in die Fronthaube übergehen, und die tief heruntergezogene Wettbewerbsschürze, die bei der ONS-R2-Ausführung deutlicher konturiert ist als bei der Strassenversion. Die Fuge zwischen dem abnehmbaren Targa-Dach und der Karosserie bleibt als feine, aber gleichmässige Linie erkennbar, obwohl das Modell selbst keine beweglichen Teile besitzt. Gerade an einem so kantig gezeichneten Fahrzeug zeigt sich die Präzision des Gusses an den geraden Linien der Seitenschweller.

Rot-Lackierung und Rennnummern-Flächen

Die kräftige Rot-Lackierung liegt gleichmässig über die kantigen Flächen der Karosserie, ohne dass an den Übergängen zwischen Kotflügel und Tür Unregelmässigkeiten auftreten. Die für Wettbewerbsfahrzeuge freigehaltenen weissen Flächen an Türen und Front für Startnummern sind saubere, randscharf abgesetzte Bereiche, auch wenn dieses Exemplar ohne aufgedruckte Nummer ausgeliefert wird. Die schmalen Fuchsfelgen, typisch für den 914/6 dieser Epoche, sitzen exakt in den Radhäusern, und die Chromringe um die Scheinwerfer setzen einen feinen Kontrast zur satten Rotfläche. Auch die charakteristischen Lüftungsschlitze hinter den Türen, die den Mittelmotor mit Kühlluft versorgen, sind als plastisches Reliefdetail nachgebildet.

Der 914/6 als eigenständiges Mittelmotor-Konzept

Gemeinschaftsprojekt von VW und Porsche

Der 914 entstand als gemeinsames Projekt von Volkswagen und Porsche, wobei die Sechszylinder-Version, der 914/6, den Motor des 911 in ein leichteres, kompakteres Mittelmotor-Chassis einsetzte. Diese Kombination verschaffte dem 914/6 ein ausgewogeneres Fahrverhalten als dem zeitgleich angebotenen Vierzylinder-914, allerdings zu einem deutlich höheren Preis. Die ONS-Klassifizierung auf diesem Exemplar verweist auf die damalige Einordnung solcher Fahrzeuge im deutschen Wettbewerbssport der frühen Siebzigerjahre. Produziert wurde der 914/6 nur wenige Jahre, bevor Porsche die Sechszylinder-Variante zugunsten des günstigeren Vierzylinder-Modells wieder einstellte.

Ein Nischenmodell mit eigenem Reiz für Sammler

Gerade weil der 914/6 nie die Bekanntheit des 911 erreichte, bietet er Sammlern, die abseits ausgetretener Pfade suchen, eine interessante Ergänzung: technisch eng mit dem 911 verwandt, optisch aber komplett eigenständig. Die Wettbewerbsversionen des 914/6 sind zudem seltener dokumentiert als vergleichbare 911-Rennfahrzeuge. Für eine Sammlung, die Porsches technische Randnotizen der Siebzigerjahre dokumentiert, liefert der 914/6 damit einen Baustein, den man in dieser Form nicht überall findet.

Nischenbaustein für eine Siebziger-Sammlung

Der 914/6 ONS R2 eignet sich für Sammler, die Porsches Modellgeschichte über den 911 hinaus zeigen möchten, und ergänzt eine Reihe klassischer Wettbewerbsfahrzeuge um eine seltener gesehene Facette. Direktes Licht betont die kantigen Flächen der Rot-Lackierung am deutlichsten, während eine staubfreie Vitrine die feinen Fuchsfelgen und Chromringe langfristig erhält. Neben einem 911er-Rennmodell derselben Epoche zeigt dieser 914/6, wie unterschiedlich Porsche in den frühen Siebzigerjahren technische Konzepte parallel verfolgte. Wer sich für die weniger ausgetretenen Kapitel der Markengeschichte interessiert, findet in diesem Modell einen soliden, gut begründeten Ausgangspunkt, der jede Sammlung um mehr als die immer gleichen Klassiker erweitert.

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