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Porsche 914/6 #1 G. Larrousse / H. Marko Winners Marathon de la Route 1970 Minichamps 1:43

Porsche 914/6 #1 G. Larrousse / H. Marko Winners Marathon de la Route 1970 Minichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
400706501
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Porsche 914/6 #1 G. Larrousse / H. Marko Winners Marathon de la Route 1970 Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Das Minichamps-Modell des Porsche 914/6 #1 im Massstab 1:43 zeigt den Siegerwagen von Gérard Larrousse und Helmut Marko bei der Marathon de la Route 1970 als einteilig gegossenes Diecast-Sammlermodell. Startnummer und Targa-Linie sind fein nachgebildet, die Karosserie bleibt geschlossen. Ein Nachweis, dass der 914/6 auch im Rennsport bestehen konnte.

84 Stunden am Stück über den Nürburgring, Tag und Nacht, ohne nennenswerte Pause, das war die Marathon de la Route, eines der härtesten Langstreckenrennen jener Zeit. Minichamps überträgt den siegreichen 914/6 dieses Rennens in den Massstab 1:43, mit einem Zinkdruckguss, der Startnummer und Karosserieform exakt trifft, ohne bewegliche Teile zu benötigen.

Sieg bei der härtesten Prüfung des Nürburgrings

Die Marathon de la Route als Nachfolger der Lüttich-Rom-Lüttich

Die Marathon de la Route führte die Tradition des früheren Fernfahrt-Klassikers Lüttich-Rom-Lüttich fort, verlegte das Renngeschehen aber auf die kombinierte Nord- und Südschleife des Nürburgrings und dehnte die Distanz auf 84 durchgehende Stunden aus. Fahrer und Mechaniker mussten Ausdauer und Zuverlässigkeit unter extremer Ermüdung beweisen, weit über das hinaus, was ein gewöhnliches Langstreckenrennen forderte. Dass ein 914/6, ein Modell zwischen VW-Basis und 911-Anspruch, dieses Rennen 1970 gewann, überraschte viele Beobachter, die dem leichteren Mittelmotor-Auto gegen reinrassige Rennwagen kaum Chancen zugetraut hatten.

Gérard Larrousse und Helmut Marko am Steuer

Gérard Larrousse, der später als Rallye- und Rundstreckenpilot sowie als Teamchef Karriere machte, und Helmut Marko, heute vor allem als Motorsport-Berater bekannt, teilten sich das Steuer über die gesamte Renndistanz. Minichamps bildet den Wagen mit der Startnummer 1 im Zinkdruckguss ab, die Rennlackierung und die Nummernfelder als saubere, tampogedruckte Flächen auf einer einteilig gegossenen Karosserie, die keine Fugen an den Türlinien zeigt.

Der 914/6 als Rennwagen statt reinem Strassenmodell

Leichtbau und Mittelmotor als Renn-Vorteil

Im Renneinsatz zahlte sich das Mittelmotor-Layout des 914/6 aus: das geringere Gewicht gegenüber einem vollwertigen 911 und die ausgewogene Gewichtsverteilung machten den Wagen über 84 Stunden berechenbarer im Fahrverhalten, ein Vorteil, den reine Motorleistung nicht ausgleichen konnte. Dieser Erfolg zeigte, dass Porsches Experiment mit dem geteilten Modell durchaus wettbewerbsfähig war, nicht nur als preisgünstigere Alternative zum 911 auf der Strasse.

Zinkdruckguss-Präzision an der Renn-Startnummer

Minichamps liefert diesen 1:43-Zinkdruckguss im mittleren Preissegment, mit scharf konturierten Startnummern-Feldern und einer Targa-Linie, die trotz Rennlackierung als durchgehende Gravur erscheint. Für Sammler, die neben Strassenmodellen auch dokumentierte Rennsiege zeigen wollen, ist dieser Wagen eine der wenigen Möglichkeiten, den 914/6 in seiner erfolgreichsten Rolle zu besitzen.

Ein dokumentierter Sieg für die Motorsport-Vitrine

Dieser 914/6 gehört neben Strassenversionen desselben Modells in jede Vitrine, die Porsches Motorsport-Erfolge jenseits der 911-Hauptlinie zeigen will. Die geschlossene Karosserie verlangt keine Rücksicht auf Klappmechanismen, nur Startnummer und Rennlackierung müssen überzeugen, und genau das liefert dieser Zinkdruckguss zuverlässig. Wer neben diesem Sieger noch den Rallye-914/6 von 1971 aufstellt, zeigt zwei unterschiedliche Motorsport-Disziplinen, in denen dasselbe Grundmodell bestehen konnte.

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