
Porsche 904 GTS Silber Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Porsche
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 400065721
- Baujahr
- 1964
- Epoche
- 1960s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Klassische Sportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138114357
Das Modell Porsche 904 GTS Silber Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Das Minichamps-Modell des Porsche 904 GTS im Massstab 1:43 zeigt den Targa-Florio-Sieger von 1964 in Silber als einteilig gegossenes Diecast-Sammlermodell. Kotflügellinien und Lufteinlässe sind fein nachgebildet, die Karosserie bleibt geschlossen. Ein Fixpunkt für jede Motorsport-Vitrine der Sechzigerjahre.
Kaum ein Strassenrennen jener Jahre war so unerbittlich wie die Targa Florio über die engen sizilianischen Bergstrassen, und genau dort gewann der 904 1964 auf Anhieb. Minichamps überträgt diesen Rennwagen in den Massstab 1:43, mit einem Zinkdruckguss, der die glatte, kantenarme Karosserieform exakt trifft, ohne bewegliche Teile zu benötigen.
Der 904 als Homologationssieger der Targa Florio
Kunststoffkarosserie auf Stahlrahmen
Der 904, intern als Carrera GTS bezeichnet, verbindet einen Kastenrahmen aus Stahlblech mit einer verklebten Kunststoffkarosserie, eine für 1963 ungewöhnlich fortschrittliche Bauweise, die Gewicht sparte, ohne die Steifigkeit zu opfern. Porsche musste eine bestimmte Stückzahl für die Strassenzulassung bauen, um in der GT-Klasse homologiert zu werden, verkaufte die verbleibenden Exemplare aber überwiegend an Kundenteams und Werksfahrer. Die glatte, kaum unterbrochene Linienführung der Karosserie, ohne Türgriffe oder auffällige Zierleisten, diente einzig der Aerodynamik, nicht dem Komfort.
Vierzylinder-Carrera-Motor und Rennsport-Erbe
Der Vierzylinder-Motor mit vier Nockenwellen, abgeleitet vom Carrera-Triebwerk, lieferte genug Leistung, um den 904 1964 zum Gesamtsieg bei der Targa Florio zu führen, einem Erfolg, der Porsches Ruf im GT-Rennsport festigte. Minichamps bildet die schlanke Karosserieform im Zinkdruckguss ab, mit klar definierten Lufteinlässen vor den Hinterrädern, die den Motor kühlten, und einer Frontpartie, deren Rundung ohne Fugen durchläuft, weil die Karosserie einteilig gegossen ist.
Zinkdruckguss-Präzision an einer kurvigen Rennwagenform
Warum die geschlossene Bauweise hier besonders passt
Bei einer derart kurvigen Karosserie ohne rechte Winkel zählt jede Rundung: Ein einteiliger Zinkdruckguss vermeidet genau die Fugen, die bei einer Rennwagenform mit derart fliessenden Linien besonders unangenehm auffallen würden. Die Radläufe, die Frontschürze und die Heckpartie laufen als durchgehende Flächen, was der glatten, windschlüpfigen Form des Originals näherkommt als jede Konstruktion mit beweglichen Anbauteilen es könnte.
Einordnung neben späteren Elfer-Rennmodellen
Neben späteren Porsche-Rennmodellen wie einem 911er-Renneinsatz zeigt der 904 die frühe Phase der Markensportgeschichte, in der Kundenrennsport und Werkseinsätze noch enger verwoben waren. Minichamps liefert diesen Zinkdruckguss im mittleren Preissegment, mit solider Detailtreue an Lufteinlässen und Scheinwerferabdeckungen, ein sinnvoller Einstieg für Sammler, die sich der Motorsport-Chronologie der Marke systematisch nähern.
Ein Meilenstein früher Porsche-Motorsport-Erfolge
Der 904 gehört in jede Vitrine, die Porsches Renngeschichte vor der grossen 911-Ära zeigen will, denn der Targa-Florio-Sieg 1964 markiert einen der ersten grossen internationalen Erfolge der Marke im GT-Rennsport. Die geschlossene Karosserie verlangt keine Rücksicht auf Klappmechanismen, nur die glatte Linienführung muss überzeugen, und genau die liefert dieser Zinkdruckguss zuverlässig. Wer diesen Rennwagen neben einem 356 oder 914/6 platziert, zeigt die Bandbreite der frühen Sportwagen-Motorisierung bei Porsche in einem einzigen Regal.















