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Opel Manta A Orange Maxichamps 1:43

Opel Manta A Orange Maxichamps 1:43
Aktueller Preis: 52.03 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
940045500
100% authentisch
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Opel Manta A Orange Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Das Maxichamps Opel Manta A in Orange im Massstab 1:43 zeigt das 1970 vorgestellte Coupé, mit dem Opel direkt gegen den Ford Capri antrat. Die Zinkdruckguss-Karosserie ist geschlossen, die kantige Linienführung der ersten Generation klar erkennbar. Ein preislich zugängliches Modell für Sammler deutscher Coupé-Klassiker.

Opel brachte den Manta A 1970 als direkte Antwort auf den ein Jahr zuvor erschienenen Ford Capri auf den Markt, mit einer keilförmigen Karosserie, die typisch für die frühen 1970er-Jahre war. Werksnahe Teams setzten das Coupé in der Tourenwagen-Europameisterschaft ein, wo es sich gegen ähnlich positionierte Konkurrenten behaupten musste. Maxichamps zeigt diese erste Manta-Generation in einem kräftigen Orange.

Maxichamps Opel Manta A im Massstab 1:43

Opels Antwort auf den Ford Capri

Als Ford 1969 den Capri als erschwingliches Coupé mit sportlicher Ausstrahlung lancierte, reagierte Opel bereits ein Jahr später mit dem Manta A, technisch auf der Ascona-Plattform aufgebaut, aber mit eigenständiger, keilförmiger Karosserie. Diese direkte Konkurrenzsituation zwischen zwei deutschen Herstellern prägte den Markt für kompakte Sportcoupés der frühen 1970er-Jahre massgeblich und führte zu einer bis heute lebendigen Rivalität unter Sammlern, die entweder dem einen oder dem anderen Modell den Vorzug geben. Der Manta A blieb bis 1975 im Programm, bevor die deutlich bekanntere zweite Generation folgte. Für die Deutschschweizer Sammlerszene bleibt gerade diese erste, kantigere Generation ein gefragtes, aber selteneres Sammlerstück.

Die erste Manta-Generation im Tourenwagensport

Werksnahe Teams setzten den Manta A in der Tourenwagen-Europameisterschaft der frühen 1970er-Jahre ein, wo das Coupé gegen ähnlich positionierte Konkurrenten wie den Ford Capri um Klassenerfolge kämpfte. Diese Renneinsätze unterstrichen, dass Opel den Manta nicht nur als Strassenfahrzeug, sondern auch als sportliches Statement verstand, auch wenn die grossen Erfolge erst der späteren Manta-Generation vorbehalten blieben. Das hier gezeigte Modell bildet die zivile Strassenversion ab, dokumentiert aber dieselbe Karosseriebasis, die in jenen Jahren auf der Rennstrecke unterwegs war. Diese Nähe zwischen Strassenfahrzeug und Renneinsatz macht die erste Manta-Generation für technikinteressierte Sammler besonders reizvoll.

Geschlossene Karosserie und Orangelackierung im Detail

Kantige Linienführung ohne bewegliche Anbauteile

Die Karosserie ist einteilig und geschlossen gefertigt, Türen und Hauben bewegen sich nicht. Bei der kantigen, keilförmigen Formensprache des Manta A kommt das der Linienführung zugute: Die geraden Kotflügelkanten und die charakteristische Frontpartie mit den rechteckigen Doppelscheinwerfern bleiben ohne Fugenunterbruch als durchgehende Fläche erhalten. Die schmale C-Säule und das schräg abfallende Heck sind als scharf konturierte Formteile klar erkennbar. Auch die schmalen Zierleisten entlang der Fahrzeugflanke sind deutlich von der Karosseriefarbe abgesetzt. Diese Bauweise sorgt zudem für eine gleichmässige Lackauftragsdicke über die grossen, flachen Motorhaubenflächen.

Zinkdruckguss-Gewicht und Farbwirkung in Orange

Der Zinkdruckguss gibt dem Modell ein Gewicht, das sich beim Auspacken sofort von leichteren Kunststoffausführungen unterscheidet, und hält die Form über Jahre in der Vitrine stabil. Die orange Lackierung liegt auf der harten Metallschale auf und wirkt unter direktem Licht kräftig und gleichmässig, ein Farbton, der typisch für die frühen 1970er-Jahre war und dem Manta A eine unverwechselbare Präsenz in der Vitrine verleiht. Die schmalen Speichenfelgen sind fein ausgearbeitet, und auch die Frontscheinwerfer und Blinker sind als eigene, klar abgesetzte Formteile ausgeführt, Details, die dieses preislich zugängliche Modell über einfache Spielzeugausführungen heben.

Ein deutscher Coupé-Klassiker für die Sammlung

Für Sammler, die eine Vitrine rund um deutsche Coupé-Klassiker der 1970er-Jahre aufbauen, ergänzt dieser Manta A eine Sammlung, die häufig vom bekannteren Ford Capri oder der späteren, populäreren Manta-B-Generation dominiert wird, um eine seltenere, kantigere Frühform. Im Massstab 1:43 lässt sich das kompakte Coupé problemlos neben grösseren Modellen platzieren. Die geschlossene Karosserie verzichtet auf bewegliche Anbauteile, wofür die klare, kantige Linienführung der Orangelackierung entschädigt. Für Sammler, die den Manta A als eigenständiges Kapitel der deutschen Automobilgeschichte statt nur als Vorstufe zur bekannteren zweiten Generation verstehen, ist dieses Maxichamps-Modell ein lohnender Fund.

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