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McLaren F1 Burgundy Red GT Spirit 1:18

McLaren F1 Burgundy Red GT Spirit 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
McLaren
Modellhersteller
GT Spirit
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
GT534
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell McLaren F1 Burgundy Red GT Spirit 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses GT Spirit Modell im Massstab 1:18 zeigt den McLaren F1 in Burgundy Red, gefertigt aus Kunstharz. Die sealed-resin Karosserie hält die charakteristische Dreisitzer-Silhouette von Gordon Murrays 1992er Entwurf präzise fest und richtet sich an Sammler, die den Ursprung moderner Hypercars würdigen.

Der McLaren F1 gilt als Referenzpunkt für alles, was danach kam: Mittelmotor, Zentralsitz, kompromisslose Leichtbauweise. GT Spirits Resin-Ausführung in Burgundy Red bringt diese Formensprache in die Vitrine, ohne die Proportionen zu glätten.

Resin-Verarbeitung bei GT Spirits McLaren F1

GT Spirit hat sich einen Namen gemacht, indem der Hersteller Fahrzeuge abbildet, die andere Anbieter selten anfassen: seltene Sondermodelle, Händlerfarben, Nischenversionen. Beim McLaren F1 zahlt sich das aus, denn die versiegelte Resinkarosserie erlaubt scharfe, gleichmässige Spaltmasse an der Motorhaube und den Flügeltüren, ohne die Scharniertoleranzen, die ein öffnendes Druckgussmodell mitbringen würde. Das Gewicht in der Hand ist deutlich leichter als bei einem vergleichbaren Zinkdruckguss-Modell, was für Resin typisch ist. Wer das Modell unter direktem Licht dreht, sieht die Lacktiefe von Burgundy Red klar hervortreten, ein satter Rotton, der die schlichte, aerodynamisch gedachte Karosserie ohne Spoiler-Beiwerk betont. Die fehlenden Öffnungsfunktionen sind hier kein Nachteil, sondern die Voraussetzung für die präzisen Linien, die dieses Fahrzeug verlangt.

Gordon Murrays Konzept und seine Bedeutung für das Modell

Gordon Murray zeichnete den F1 ohne Rücksicht auf Kompromisse: Karbonmonocoque, ein BMW-V12-Triebwerk und die zentrale Fahrerposition zwischen zwei Passagiersitzen, ein Layout, das bis heute selten kopiert wurde. Aus dem Strassenwagen entwickelte sich später der GTR, der 1995 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans siegte, eine Verbindung, die dem Strassenmodell seine Legitimation als Rennwagen-Basis gibt. Für Schweizer Sammler, die internationale Motorsportgeschichte kennen, liegt genau darin der Reiz: ein Fahrzeug, dessen Formensprache aus reiner Ingenieursüberlegung entstand und nicht aus Marketing. In einer Vitrine neben anderen frühen Neunzigerjahre-Supersportwagen markiert dieses Modell den Moment, in dem Leichtbau und Fahrerorientierung zur obersten Priorität wurden.

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