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Lancia Beta Montecarlo Turbo #51 H. Heyer DRM Zolder 1980 Top Marques 1:18

Lancia Beta Montecarlo Turbo #51 H. Heyer DRM Zolder 1980 Top Marques 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Lancia
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
CK920188
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Lancia Beta Montecarlo Turbo #51 H. Heyer DRM Zolder 1980 Top Marques 1:18 im Überblick

TL;DR: Top Marques' 1:18 Lancia Beta Montecarlo Turbo #51 zeigt Hans Heyers Einsatz beim DRM-Lauf in Zolder 1980 als Resin-Modell mit versiegelter Karosserie. Der Group-5-Silhouette-Renner steht für eine Ära, in der Rennfahrzeugkarosserien sich fast völlig von ihrer Serienbasis lösten.

Group 5 erlaubte Konstrukteuren fast grenzenlose Freiheit bei der Karosseriegestaltung, solange die Silhouette entfernt an das Serienfahrzeug erinnerte. Der Lancia Beta Montecarlo Turbo nutzte diese Freiheit konsequent, und Top Marques hält Heyers Zolder-Einsatz fest.

Group 5 und die Silhouette-Ära des Tourenwagensports

Das Group-5-Reglement der späten 1970er und frühen 1980er erlaubte breite Kotflügelverbreiterungen, massive Spoiler und turboaufgeladene Motoren bei nur minimaler Bindung an die Serienkarosserie, was zu einigen der extremsten Rennfahrzeugsilhouetten der Motorsportgeschichte führte. Der Beta Montecarlo Turbo nutzte diese Freiräume mit stark verbreiterten Kotflügeln und einem auffälligen Heckflügel, während unter der Karosserie kaum noch Serienbauteile verblieben. Die Deutsche Rennsport Meisterschaft, kurz DRM, war eines der wichtigsten Betätigungsfelder für solche Silhouette-Renner ausserhalb der Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Hans Heyer und der Zolder-Einsatz

Hans Heyer gehörte zu den bekannteren deutschen Rennfahrern jener Ära, aktiv in verschiedenen Tourenwagen- und Silhouette-Klassen der DRM. Der Einsatz in Zolder, einem belgischen Traditionskurs mit anspruchsvollem Streckenlayout, zeigt den Beta Montecarlo unter typischen europäischen Rennbedingungen der Saison 1980, in einem Feld, das von italienischen, deutschen und britischen Herstellern gleichermassen umkämpft war.

Resin-Fertigung einer extremen Aero-Silhouette

Das Modell ist aus Resin gefertigt, als einteilige Karosserie ohne bewegliche Teile. Für einen Silhouette-Renner mit derart ausgeprägten Kotflügelverbreiterungen und Spoilerelementen ist diese Bauweise die richtige Wahl: die scharfen Übergänge zwischen der ursprünglichen Beta-Montecarlo-Form und den aufgesetzten Aero-Anbauteilen profitieren von den engen Fertigungstoleranzen des Resin, ohne dass Scharniertoleranzen die filigranen Kanten stören.

Ein seltener Vertreter der Group-5-Ära

Bei 1:18 kommt der Beta Montecarlo auf rund 24 Zentimeter Länge. In einer Sammlung, die die Group-5-Silhouette-Ära dokumentiert, ist dieser Lancia neben den bekannteren BMW-, Ford- und Porsche-Vertretern desselben Reglements eine willkommene italienische Ergänzung, die im Modellbereich deutlich seltener vertreten ist. Wer die DRM als eigenständiges Sammelthema verfolgt, findet in diesem Zolder-Exemplar einen der markantesten Vertreter dieser kurzen, aber optisch prägenden Rennsport-Epoche.

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