
Ford Capri I Hellblau Metallic Maxichamps 1:43

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Technische Daten
- Auto-Marke
- Ford
- Modellhersteller
- Maxichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Gebrauchtes Modell
- Art.-Nr.
- 940085501
- Baujahr
- 1969
- Epoche
- 1960s
- Karosserieform
- Coupé
- Fahrzeugklasse
- Klassische Sportwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Lagerspuren
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138134935
Das Modell Ford Capri I Hellblau Metallic Maxichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Maxichamps' 1:43-Diecast des Ford Capri I zeigt das europäische Coupé von 1969 in Hellblau-Metallic, mit der langen Motorhaube und dem kurzen Heck, die das Pony-Car-Konzept nach Europa brachten. Die Karosserie ist geschlossen und einteilig gegossen, mit satter Metallic-Lacktiefe für die Vitrine.
Ford brachte den Capri 1969 mit einer klaren Botschaft: ein erschwingliches Coupé mit der langen Motorhaube und dem kurzen Heck des amerikanischen Mustang, aber massgeschneidert für europäische Strassen und Steuerklassen. Der Werbeslogan «das Auto, das Sie sich immer versprochen haben» traf den Nerv einer ganzen Generation.
Maxichamps' Ausführung des Capri I im Massstab 1:43
Pony-Car-Proportionen in Diecast
Maxichamps giesst den Capri I als geschlossene, einteilige Zink-Diecast-Karosserie, eine Bauweise, die dem kompakten Coupé spürbares Gewicht und über Jahre stabile Proportionen verleiht. Ohne öffnende Türen oder Motorhaube liegt die gesamte Detailarbeit auf der Aussenhaut: die lange, flach abfallende Motorhaube und das kurze, steil abfallende Heck sind scharf konturiert und sofort als Capri erkennbar.
Metallic-Lack und Chromleisten
Die Hellblau-Metallic-Lackierung liegt auf der harten Metallschale mit sichtbarer Flake-Struktur, die unter direktem Vitrinenlicht Tiefe zeigt, ein für die späten Sechzigerjahre typischer, frischer Farbton. Im zugänglichen Preissegment von Maxichamps liegt der Reiz in der stimmigen Wiedergabe der markanten Proportionen, ein Ansatz, der für ein Design wie den Capri, das ganz von seiner Silhouette lebt, besonders gut funktioniert.
Der Capri und das europäische Pony-Car-Konzept
Die Mustang-Formel für Europa
Ford übertrug mit dem Capri die in den USA erfolgreiche Mustang-Formel, lange Motorhaube, kurzes Heck, sportliche Optik zu bezahlbarem Preis, auf den europäischen Markt und passte sie an kleinere Motoren und engere Steuerklassen an. Der Capri wurde in Grossbritannien und Deutschland zu einem der meistverkauften Coupés seiner Klasse.
Vom Alltagscoupé zur Rennszene
Der Capri I, gebaut von 1969 bis 1974, etablierte die Grundform, die über zwei weitere Generationen bis 1986 fortgeführt wurde. In Grossbritannien avancierte der Capri zusätzlich zu einem Fixpunkt der Tourenwagen-Rennszene, während er in Deutschland vor allem als erschwingliches Alltagscoupé für eine jüngere Käuferschicht positioniert war.
Sammlerkontext: Europäische Coupés der Pony-Car-Ära
Im Massstab 1:43 ergänzt der Capri I eine Sammlung europäischer Coupés der späten Sechzigerjahre um ein Fahrzeug, das amerikanisches Design mit europäischer Zugänglichkeit verband. Da die Karosserie geschlossen bleibt, zählt die Gleichmässigkeit der Metallic-Lackierung und die Schärfe der Chromleisten unter direktem Licht, ein Zugang zur Capri-Geschichte, der sich später um weitere Farbvarianten erweitern lässt.














