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Ferrari FF Matte Black MR Collection 1:18

Ferrari FF Matte Black MR Collection 1:18
Aktueller Preis: 326.83 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
MR Collection
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
FERR04CAL
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari FF Matte Black MR Collection 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses 1:18 Resin-Modell von MR Collection zeigt den Ferrari FF in Mattschwarz. Der 2011 präsentierte Shooting Brake war der erste Allrad-Ferrari mit V12-Fronttriebwerk und vier Sitzen. Die matte Lackierung unterstreicht die ungewöhnliche Kombination aus Kombiform und Ferrari-Charakter, ein Sammlerstück für Liebhaber untypischer Karosserieformen.

Der FF brach mit allem, was Ferrari-Kunden gewohnt waren: ein Shooting Brake statt Coupé, Allradantrieb statt reinem Hinterradantrieb, vier Sitze statt zwei. MR Collection nimmt diese Abweichung ernst und setzt sie in ein Resin-Modell um, das die Proportionen ohne Kompromiss wiedergibt.

Mattschwarz und die ungewöhnliche Silhouette des FF

MR Collection ist auf handgefertigte Resin-Modelle exotischer Sport- und Grand-Tourer-Wagen spezialisiert, und der FF profitiert besonders von dieser Bauweise. Die lange Dachlinie und die ausladende Heckklappe des Shooting Brake verlangen glatte, durchgehende Flächen, die eine versiegelte Resin-Karosserie ohne Fugentoleranzen bewegter Diecast-Teile besser umsetzt. Die Mattschwarz-Lackierung verstärkt diesen Effekt: Ohne Glanzreflexionen tritt die Flächenführung zwischen Fronthaube, Dachlinie und Heckpartie klar hervor, ein Detail, das bei glänzendem Lack leicht verschwimmt. Wer das Modell unter direktem Licht betrachtet, erkennt die präzisen Übergänge an den Radläufen und der Fensterlinie, gerade dort, wo die Kombiform des FF am ungewöhnlichsten wirkt. Diese Bauweise verzichtet auf öffnende Türen oder Hauben, dafür gewinnt sie an Linientreue. Für Sammler, die den FF wegen seiner Form und nicht wegen einer aufklappbaren Motorhaube kaufen, ist das die richtige Priorität.

Erster Allrad-Ferrari mit vier Sitzen

Der FF, kurz für «Ferrari Four», ersetzte 2011 den 612 Scaglietti und brachte zwei Neuerungen gleichzeitig in die Modellpalette: einen permanenten Allradantrieb und eine Karosserieform, die eher an einen Kombi als an einen klassischen Ferrari erinnert. Das Konzept richtete sich an Kunden, die einen echten Ferrari-V12 auch bei winterlichen Bedingungen und mit Gepäck für vier Personen nutzen wollten, eine Zielgruppe, die Maranello vorher kaum bediente. Die Heckklappe öffnet einen praktischen Kofferraum, den kein anderes Ferrari-Modell dieser Ära bot. Im Vergleich zu klassischen Ferrari-Coupés wie dem 599 GTB wirkt der FF wie ein bewusster Kontrapunkt, mehr Alltagstauglichkeit, weniger reine Sportwagen-Silhouette. Genau diese Abweichung macht ihn in einer Ferrari-Sammlung zu einem interessanten Aussenseiter.

Ein Aussenseiter für die Ferrari-Vitrine

Wer eine Sammlung nach Ferrari-Karosserieformen ordnet, findet im FF den Gegenpol zu Berlinetta und Spider. MR Collection positioniert sich preislich im mittleren Resin-Segment, oberhalb von Massen-Diecast, aber unterhalb ultra-limitierter Boutique-Anfertigungen. Die versiegelte Bauweise bedeutet Verzicht auf Öffnungsmechanik, dafür gewinnt das Modell an Lackqualität und Formtreue, ein fairer Tausch für alle, die den FF wegen seiner ungewöhnlichen Linie kaufen.

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