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Ferrari 365 P2 #28 M. Gregory / J. Schlesser NART 24 Hours of Daytona 1967 Weiss AB Models 1:18

Ferrari 365 P2 #28 M. Gregory / J. Schlesser NART 24 Hours of Daytona 1967 Weiss AB Models 1:18
Aktueller Preis: 217.89 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
AB Models
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
REMC019
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Ferrari 365 P2 #28 M. Gregory / J. Schlesser NART 24 Hours of Daytona 1967 Weiss AB Models 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses 1:18 Resin-Modell von AB Models zeigt den Ferrari 365 P2 #28, den Masten Gregory und Jo Schlesser 1967 für das Team NART bei den 24 Stunden von Daytona fuhren. Versiegelte Karosserie und präzise Startnummern-Lackierung machen dieses Modell zu einem bedeutsamen Sammlerstück für historische Prototypen-Rennwagen.

NART, die von Luigi Chinetti geführte US-Ferrari-Rennequipe, brachte europäische Prototypen regelmässig zu amerikanischen Langstreckenrennen, und der 365 P2 mit der Startnummer 28 gehörte 1967 zu diesem Einsatz in Daytona.

AB Models und die Nachbildung einer NART-Renn-Livree

Ein Prototypen-Rennwagen wie der 365 P2 lebt optisch von seiner Startnummer, den Teamfarben und den charakteristischen Lufteinlässen entlang der langen Motorhaube, alles Details, die bei einer Resin-Ausführung ohne die Unterbrechung durch Türspalten besonders klar zur Geltung kommen. AB Models arbeitet die weisse Grundlackierung mit den für NART typischen Streifen sowie der Startnummer 28 sorgfältig heraus, ein Wiedererkennungsmerkmal für Sammler historischer Langstreckenrennwagen. Die versiegelte Bauweise erlaubt zwar keinen Blick auf den freiliegenden V12, dafür aber schärfere Übergänge an der aerodynamisch geformten Nase und dem kurzen Heck, Bereiche, die bei diesem Fahrzeugtyp besonders viel über die Detailtreue der Nachbildung verraten.

Der 365 P2 und Amerikas Rolle in Ferraris Prototypen-Ära

Mitte der 1960er-Jahre setzte Ferrari auf V12-Prototypen wie den 365 P2, um gegen die aufkommende Konkurrenz aus England und den USA in der Langstrecken-Weltmeisterschaft zu bestehen, während private Teams wie NART die Fahrzeuge in wichtigen US-Rennen wie Daytona und Sebring einsetzten. Diese Zusammenarbeit zwischen Werk und privaten amerikanischen Renneinsätzen prägte die Ferrari-Rennhistorie jener Jahre massgeblich und bleibt bei Sammlern historischer Motorsport-Fahrzeuge ein beliebtes Thema. Für die international orientierte Deutschschweizer Sammlerschaft, die internationale Motorsportgeschichte aufmerksam verfolgt, verbindet dieses Modell europäische Ingenieurskunst mit amerikanischer Renngeschichte in einem einzigen Fahrzeug.

Neben anderen NART-Einsätzen oder weiteren Ferrari-Prototypen der 1960er-Jahre platziert, dokumentiert dieser 365 P2 ein spezifisches Kapitel der Daytona-Geschichte. Ein Sammlerstück mit klar nachvollziehbarer Renn-Provenienz.

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