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BMW M3 E36 AC Schnitzer CLS II Grün Otto 1:18

BMW M3 E36 AC Schnitzer CLS II Grün Otto 1:18
Aktueller Preis: 108.94 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Otto
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
OT814
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell BMW M3 E36 AC Schnitzer CLS II Grün Otto 1:18 im Überblick

TL;DR: Otto Mobile fertigt den BMW M3 E36 mit AC Schnitzer CLS II Bodykit in Grün als 1:18 Kunstharzmodell mit fester Karosserie. Die Auflage bleibt klein, die Linienführung sauber. Ein Nischenmodell für Sammler, die BMW-Tuning der Neunziger gezielt suchen.

AC Schnitzer war in den Neunzigern die feste Adresse für BMW-Veredelung, und der CLS II Bodykit auf dem E36 zeigt, wie weit ein Tuner damals gehen konnte, ohne die Linie des Coupés zu verlieren.

Verarbeitung des Otto Mobile Kunstharzmodells

Otto Mobile arbeitet bei diesem M3 mit Kunstharz statt Zink-Druckguss, ein Material, das engere Fertigungstoleranzen erlaubt als Metallguss. Die Karosserie ist als einteiliger Körper gefertigt, ohne bewegliche Anbauteile. Das bedeutet: Die gesamte Qualität zeigt sich aussen, an durchgehenden Fugenlinien um Türen und Haube, an der Kantenschärfe der Schweller und Spoiler des CLS II Kits sowie an der Lacktiefe der grünen Metallic-Lackierung unter direktem Licht. Kleinere Auflagen wie diese erlauben Otto Mobile, Details wie die Schürzenkontur oder die Heckflügel-Anbindung feiner auszuarbeiten, als es ein Serienguss könnte. Wer das Modell in die Hand nimmt, merkt sofort das geringere Gewicht gegenüber einem Zinkmodell gleicher Grösse, was typisch für Kunstharz ist und keinen Qualitätsverlust bedeutet.

AC Schnitzer und die Tuning-Kultur der Neunziger

AC Schnitzer baute auf dem E36 nicht nur Leistung, sondern auch eine eigene Optik: breitere Schweller, ein tieferer Frontspoiler und der charakteristische Heckflügel definierten den CLS II als eigenständige Interpretation des M3. Solche Umbauten erreichten nie die Stückzahlen der Werksmodelle, was sie im Modellauto-Regal zu einer Ergänzung macht, die selten neben Standard-M3-Repliken steht. In einer Vitrine, die BMW-Tuning-Geschichte erzählt, schliesst dieses Modell eine Lücke, die reine Werksmodelle offen lassen.

Für eine Sammlung, die sich auf deutsche Tuner-Legenden der Achtziger- und Neunzigerjahre konzentriert, ist dieser M3 eine sinnvolle Ergänzung neben Alpina- und Hartge-Umbauten. Die feste Karosserie verlangt keine Kompromisse bei der Präsentation, da nichts zu justieren oder auszurichten ist.

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