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Austin-Healey 3000 Mk I Spider Schwarz Rot Kyosho 1:18

Austin-Healey 3000 Mk I Spider Schwarz Rot Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 113.82 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Austin-Healey
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08141KR
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Austin-Healey 3000 Mk I Spider Schwarz Rot Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyoshos 1:18 Diecast-Modell des Austin-Healey 3000 Mk I in Schwarz mit roten Akzenten zeigt den offenen britischen Roadster der späten 1950er Jahre mit Sechszylinder-Charakter. Türen und Motorhaube öffnen, das Cockpit ist detailliert nachgebildet. Ein zugänglicher Einstieg in die Sammlung britischer Klassiker abseits italienischer Exoten.

Während Ferrari und Lamborghini in vielen Vitrinen dominieren, bringt der «grosse Healey» eine andere Tugend mit: robuste, unaufgeregte Fahrfreude statt reiner Höchstleistung. Kyoshos Nachbildung nimmt diesen Charakter ernst, ohne ihn dramatischer darzustellen, als er tatsächlich war.

Der «grosse Healey» im Massstab 1:18

Die Mk I Generation und ihr Sechszylinder

Der Austin-Healey 3000 löste 1959 den 100-Six ab und brachte mit seinem 2,9-Liter-Sechszylinder mehr Leistung in eine Karosserie, die bereits durch Rallyes wie die Liège-Rome-Liège und die Alpenfahrt bekannt geworden war. Die Mk I Variante zeigt sich mit den schlichten, geraden Linien, die den Wagen von seinen italienischen Zeitgenossen unterscheiden: klare Flächen und ein tiefes, breites Heck. Kyosho reproduziert diese Proportionen originalgetreu, inklusive der schmalen Chromstossstangen und der charakteristischen Doppelscheinwerfer, ohne dabei jede Übertreibung, die dem nüchternen britischen Charakter widersprechen würde.

Zweifarbige Lackierung in Schwarz und Rot

Die Kombination aus schwarzer Karosserie und roten Interieurakzenten war bei britischen Roadstern jener Jahre eine beliebte, aber keineswegs beliebige Wahl. Am Modell zeigt sich der Kontrast klar an den Sitzbezügen und am Lenkrad, während die Karosserie selbst eine satte, tiefe Schwarzlackierung mit sauberen Übergängen an den Chromleisten trägt. Unter direktem Licht bleibt die Lackoberfläche frei von Wellen an den Kotflügelkanten, ein Zeichen sorgfältiger Verarbeitung im mittleren Preissegment.

Kyoshos Interpretation eines britischen Klassikers

Offenes Verdeck und Cockpit-Detail

Als Spider ohne festes Dach zeigt das Modell das Cockpit vollständig offen, mit nachgebildeten Sitzbezügen, einem detaillierten Armaturenbrett und dem für die Baureihe typischen grossen Lenkrad. Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren, die Motorhaube gibt den Blick auf eine vereinfachte, aber erkennbare Sechszylinder-Nachbildung frei. Diese Offenheit ist bei einem Roadster kein Zusatzmerkmal, sondern der Kern der Idee, weshalb das Cockpit hier sichtbar mehr Aufmerksamkeit erhält als bei geschlossenen Karosserien.

Zink-Druckguss neben italienischen Sammlerstücken

Wer seine Vitrine bereits mit italienischen Exoten füllt, findet im Healey einen bewussten Kontrapunkt: gleiches Material, gleicher Massstab, aber ein völlig anderes automobiles Temperament. Der Zink-Druckguss bringt dasselbe solide Gewicht mit wie bei den Sportwagen aus Sant'Agata oder Maranello, auch wenn der britische Roadster selbst nie auf reine Höchstgeschwindigkeit ausgelegt war. Genau diese Ehrlichkeit im Anspruch macht den Healey zu einem Modell, das seinen Platz durch Charakter behauptet.

Platz für britische Klassiker in der Vitrine

Ein ruhiger Gegenpol im Regal

Mit einer Länge von etwa 24 Zentimetern fügt sich der Healey unauffällig zwischen grössere Sportwagen ein und schafft durch seine offene Form und die zweifarbige Lackierung einen sichtbaren Bruch im Rhythmus einer sonst homogenen Sammlung. Für Sammler, die neben spektakulären Supersportwagen auch die alltäglichere Seite der Automobilgeschichte zeigen wollen, bietet dieses Modell einen soliden Einstieg in britische Klassiker der frühen 1960er Jahre.

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