
Audi R8 LMS Ultra #4 Phoenix Racing Ammermuller / H-J. Stuck 24 Hours of Nurburgring 2013 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Audi
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 437131304
- Baujahr
- 2013
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- GT3 & GT4 Rennwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138120655
Das Modell Audi R8 LMS Ultra #4 Phoenix Racing Ammermuller / H-J. Stuck 24 Hours of Nurburgring 2013 Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Minichamps bildet den Audi R8 LMS Ultra von Phoenix Racing mit der Startnummer 4 im Massstab 1:43 nach, gefahren von Ammermüller und H-J. Stuck bei den 24 Stunden Nürburgring 2013. Ein geschlossenes Diecast-Modell des GT3-Boliden. Ein Stück Nordschleifen-Geschichte für Sammler von Rennmodellen.
Die 24 Stunden Nürburgring gelten als eine der anspruchsvollsten Langstreckenprüfungen weltweit, ausgetragen auf der berüchtigten Nordschleife. Phoenix Racing, ein enger Partner von Audi Sport, setzte 2013 den R8 LMS Ultra mit der Startnummer 4 ein, gesteuert unter anderem vom erfahrenen Hans-Joachim Stuck. Minichamps hält dieses Fahrzeug im Massstab 1:43 fest.
Der Audi R8 LMS Ultra bei den 24h Nürburgring 2013
Phoenix Racing als Audi-Werksteam
Phoenix Racing gehört zu den traditionsreichsten deutschen GT-Teams und pflegt seit Jahren eine enge Partnerschaft mit Audi Sport, sowohl im GT3-Umfeld als auch bei Langstreckenklassikern wie der Nordschleife. Der R8 LMS Ultra, den das Team 2013 einsetzte, war die weiterentwickelte Version des ursprünglichen R8 LMS, ausgestattet mit dem bewährten 5,2-Liter-V10-Saugmotor aus dem Strassenmodell. Für die 24 Stunden Nürburgring, ein Rennen mit einem der grössten Starterfelder im internationalen GT-Sport auf einer Strecke von mehr als 25 Kilometern, ist Zuverlässigkeit mindestens so entscheidend wie reine Geschwindigkeit, ein Anspruch, dem der R8 in dieser Konfiguration gerecht wurde.
Fahrerpaarung Ammermüller und Stuck
Hans-Joachim Stuck zählt zu den bekanntesten deutschen Rennfahrern überhaupt, mit einer Karriere, die von der Formel 1 über die DTM bis zu zahlreichen Erfolgen auf der Nordschleife reicht. Seine Erfahrung mit genau dieser Strecke, die er über Jahrzehnte in unterschiedlichsten Fahrzeugen bestritten hat, machte ihn zu einem wertvollen Teil jeder Fahrerbesetzung bei diesem Rennen. An seiner Seite fuhr Ammermüller, gemeinsam bildeten sie eine Paarung aus Erfahrung und Einsatzbereitschaft, wie sie für ein Langstreckenrennen dieser Länge typisch ist.
Renndetails im Massstab 1:43
Geschlossene GT3-Karosserie mit Startnummer 4
Wie bei Rennfahrzeugen dieses Massstabs üblich, ist die Karosserie als ein durchgehendes Gussstück gefertigt, ohne öffnende Türen oder Haube. Für ein GT3-Fahrzeug mit seiner ausladenden Aerodynamik, breiten Radläufen und tiefen Schwellern, ist diese Bauweise von Vorteil, weil sie durchgehende Linien entlang der Karosserie erlaubt. Die Startnummer 4 ist gross und klar lesbar aufgebracht, wie es die Reglements bei GT3-Rennen vorschreiben, und sitzt exakt an der Position, die auch am Originalfahrzeug verwendet wurde.
Sponsorenlackierung und Decals
Die Lackierung folgt der Erscheinung, mit der das Fahrzeug 2013 tatsächlich an den Start ging, inklusive der Sponsorenaufdrucke, die bei einem Langstreckenrennen dieser Grösse zahlreich und dicht platziert sind. Minichamps arbeitet diese Decals mit sauberen Kanten und ohne sichtbare Unschärfen heraus, ein Detail, das bei GT3-Rennmodellen besonders wichtig ist, weil die Aufkleber oft kleiner Text und feine Logos enthalten. Die Frontscheinwerfer, die bei GT3-Fahrzeugen häufig zusätzliche LED-Module tragen, sind ebenfalls klar herausgearbeitet.
Sammlerkontext
Ein Nordschleifen-Klassiker im Regal
Für Sammler, die sich dem Motorsport auf der Nordschleife widmen, gehört ein Fahrzeug der 24 Stunden Nürburgring zu den naheliegenden Ergänzungen, unabhängig davon, ob der Fokus auf Audi, auf Phoenix Racing oder auf der Strecke selbst liegt. Im Massstab 1:43 lässt sich eine ganze Startaufstellung dieses Rennens auf überschaubarem Raum nachbilden, ohne dass eine Vitrine überfüllt wirkt. Die Verbindung zu Hans-Joachim Stuck macht dieses Modell zusätzlich für Sammler interessant, die gezielt nach Fahrzeugen bekannter Fahrer suchen.















