
Audi R8 LMS GT3 #111 Metha / Breslin Black Falcon 24 Hours of Nurburgring 2010 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Audi
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 437101911
- Baujahr
- 2010
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- GT3 & GT4 Rennwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138104914
Das Modell Audi R8 LMS GT3 #111 Metha / Breslin Black Falcon 24 Hours of Nurburgring 2010 Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Minichamps zeigt den Audi R8 LMS GT3 #111 von Black Falcon im Massstab 1:43, gefahren von Metha und Breslin beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2010. Zinkdruckguss mit einteiliger Karosserie und scharf registrierter Teamdekoration über die gesamte Fahrzeugform. Ein frühes Kapitel der Black-Falcon-Geschichte in Sammlerform.
Black Falcon gehört heute zu den bekanntesten deutschen GT-Rennteams, mit einer langen Geschichte im Kundensport, die weit über eine einzelne Marke hinausreicht. Dieser Audi R8 LMS GT3 zeigt das Team in einer frühen Phase seiner Nordschleifen-Historie, vor den späteren, breiter bekannten Erfolgen mit anderen Herstellern.
Audi R8 LMS GT3 #111 als Renndekoration
Startnummer 111 in Black-Falcon-Farben
Die Startnummer 111 sitzt klar lesbar auf Tür und Fronthaube, eingebettet in Black Falcons charakteristische Teamfarben mit den Namen von Metha und Breslin in der Fahrerbeschriftung. Minichamps registriert die Sponsorenflächen mit scharfen Kanten, ohne Verwischung an den Übergängen, ein Massstab, der bei einem dicht dekorierten GT3-Fahrzeug Sorgfalt verlangt. Wer die Dekoration mit einer Lupe betrachtet, findet auch die kleineren Sponsorenlogos entlang der Seitenschweller noch klar lesbar, ein Detailgrad, der sich erst im direkten Vergleich mit einfacheren Renndekorationen zeigt und der bei einem Team mit so langer Motorsport-Geschichte wie Black Falcon besonders zur Geltung kommt.
Eine geschlossene Karosserie für konstante Linien
Die Karosserie ist einteilig gegossen, ohne Scharniere an Türen oder Fronthaube. Die GT3-Anbauteile, Frontsplitter, Seitenschweller und Heckflügel, sitzen fest in der Gussform und behalten dadurch scharfe, durchgehende Kanten. Die Felgen zeigen die typische GT3-Speichenform mit erkennbarer Bremsanlage dahinter. Diese Bauweise ist im Massstab 1:43 der Normalfall und sorgt dafür, dass die dicht gedruckte Teamdekoration ohne Unterbrechung durch Spaltmasse über die gesamte Karosserie durchläuft.
Black Falcon und die Nordschleife 2010
Ein Team am Anfang seiner GT3-Geschichte
Black Falcon setzte den Audi R8 LMS GT3 2010 in einem dichten Feld aus Kundenteams beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring ein, einem der anspruchsvollsten Langstreckenrennen Europas. Die Nordschleife mit ihren Höhenunterschieden und wechselnden Streckenabschnitten verlangt von jedem Team eine eigene Renntaktik, unabhängig von der eingesetzten Marke. Für eine Sammlung, die die Entwicklung eines Rennteams über mehrere Jahre und Marken hinweg verfolgt, markiert dieses Fahrzeug einen frühen, wichtigen Ausgangspunkt in Black Falcons Geschichte.
Der R8 LMS als Basis für Kundenteams
Der Audi R8 LMS GT3 entstand aus dem Strassensportwagen R8 als eigenständige Rennversion, mit verbreiterten Kotflügeln und einem für GT3-Reglements homologierten Fahrwerk. Für Teams wie Black Falcon bot er eine zuverlässige Basis, um sich im GT3-Kundensport zu etablieren, bevor spätere Jahre das Team zu anderen Marken und grösseren Erfolgen führten.
Ein früher Baustein einer Teamgeschichte
Für Sammler, die Black Falcons Geschichte im Motorsport verfolgen, markiert dieser Audi R8 LMS GT3 einen frühen Punkt in dieser Entwicklung. Im Massstab 1:43 lässt sich das Fahrzeug neben späteren Black-Falcon-Fahrzeugen anderer Marken zeigen und macht so eine Teamgeschichte über mehrere Hersteller hinweg nachvollziehbar, ohne dass dafür mehrere Vitrinen nötig wären. Diese kompakte Bauform erlaubt eine chronologische Aufstellung über Jahre und Marken hinweg, ein Ansatz, der im grösseren Massstab 1:18 schnell an Platzgrenzen stossen würde.















