10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Audi Quattro #4 S. Blomqvist / B. Cederberg Rally Sweden Winner 1982 Minichamps 1:43

Audi Quattro #4 S. Blomqvist / B. Cederberg Rally Sweden Winner 1982 Minichamps 1:43
Aktueller Preis: 72.36 CHF
Letztes Stück an Lager
Voraussichtliche Lieferung: 30.09-05.10.2026
Versand ab 13.00 CHF Mit Tracking & versichert
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Audi
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
430821904
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Audi Quattro #4 S. Blomqvist / B. Cederberg Rally Sweden Winner 1982 Minichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet den Audi Quattro im Massstab 1:43 nach, mit dem Stig Blomqvist und Beifahrer Björn Cederberg 1982 die Rallye Schweden gewannen. Die Karosserie mit der Startnummer 4 ist als geschlossenes Zink-Druckguss-Gehäuse gefertigt, die Renn-Lackierung im Tampondruck aufgebracht. Ein Sammlermodell aus der frühen Phase des Audi-Allradkonzepts im Rallyesport.

Der Audi Quattro veränderte den Rallyesport binnen weniger Jahre grundlegend, und die Rallye Schweden 1982 gehört zu den frühen Belegen dieser Dominanz. Stig Blomqvist, bereits ein erfahrener Rallyefahrer, gewann mit Beifahrer Björn Cederberg im Original-Quattro genau in jener Saison, in der die neuen Gruppe-B-Regeln eingeführt wurden.

Stig Blomqvists Sieg bei der Rallye Schweden 1982

Der Übergang von Gruppe 4 zu Gruppe B

Der Audi Quattro debütierte 1981 in der Rallye-Weltmeisterschaft, homologiert noch nach dem alten Gruppe-4-Reglement, das strengere Stückzahlvorgaben und weniger Freiheiten bei technischen Änderungen vorsah. Mit dem Jahreswechsel 1982 trat das neue Gruppe-B-Reglement in Kraft, das den Herstellern deutlich mehr Freiraum bei Leistung und Aerodynamik liess und in den folgenden Jahren zu den legendären, hochleistungsstarken Rallyefahrzeugen der Mitte der 1980er führte. Der Quattro, der bei seiner Vorstellung als erstes durchgängig allradgetriebenes Werksfahrzeug im Rallyesport galt, bewies bei der Rallye Schweden 1982 früh, dass dieses Konzept auf Schnee und Eis einen entscheidenden Vorteil brachte, den die konventionell angetriebene Konkurrenz kaum ausgleichen konnte.

Blomqvist und Cederberg als eingespieltes Team

Stig Blomqvist und Björn Cederberg bildeten über mehrere Rallye-Saisons eine feste Fahrerpaarung und kannten sich entsprechend gut abgestimmt. Bei der Rallye Schweden, einem Heimspiel für den schwedischen Fahrer auf verschneiten und vereisten Wegstrecken, zahlte sich diese Routine 1982 im Sieg mit der Startnummer 4 aus. Für Audi war ein solcher Erfolg auf Schnee besonders wertvoll, weil er die Stärken des Allradantriebs unter genau jenen Bedingungen zeigte, für die das System ursprünglich mitentwickelt worden war. Diese Kombination aus Fahrerkönnen und technischem Vorsprung machte den Quattro schon in seiner ersten vollen Saison zu einem Fahrzeug, das die Konkurrenz ernst nehmen musste.

Minichamps' Nachbildung des Original-Quattro

Renn-Lackierung auf geschlossener Karosserie

Die weisse Grundlackierung mit den charakteristischen Audi- und Sponsorenaufklebern jener Saison ist im Tampondruck direkt auf die Karosserie aufgebracht, ein Verfahren, das scharfe Kanten ohne die Silberung älterer Nassschiebebilder ermöglicht. Die Startnummer 4 sitzt gross auf Türen und Fronthaube, begleitet von den kleineren Emblemen der technischen Partner. Weil die Karosserie als einteiliges Gehäuse gegossen ist, verläuft die Lackierung ohne Unterbrechung über die Türlinie, ein Detail, das gerade bei einer Rallye-Lackierung mit durchgehenden Streifen besonders auffällt. Die runden Zusatzscheinwerfer vor dem Kühlergrill, typisch für Rallyefahrzeuge jener Jahre, sind als separate Anbauteile ausgeführt.

Zink-Druckguss im Massstab 1:43

Im Massstab 1:43 misst der Quattro rund neun Zentimeter, ein handliches Format, das sich gut in eine Reihe weiterer Rallyefahrzeuge derselben Ära einfügt. Das Zink-Druckguss-Material verleiht dem Modell ein spürbares Gewicht, das Sammler beim Herausnehmen aus der Verpackung sofort registrieren. Die kastenförmige, kantige Karosserie des Original-Quattro, deutlich schmaler als spätere Group-B-Evolutionen mit breiten Kotflügelverbreiterungen, ist im Guss korrekt wiedergegeben. Felgen und Bremssättel sind fein ausgeführt und lassen sich unter der Lupe klar von der Karosseriefarbe unterscheiden. Wer die Proportionen beurteilen will, vergleicht am besten die Fahrgastzelle mit späteren, breiteren Quattro-Evolutionen.

Ausgangspunkt einer Quattro-Sammlung

Vom Debütjahr zur Group-B-Dominanz

Dieses Modell aus dem Jahr 1982 eignet sich als früher Ausgangspunkt für eine Sammlung, die sich chronologisch durch die gesamte Group-B-Ära des Audi Quattro ziehen lässt, von der ursprünglichen A1-Version über die A2 bis zur radikalen Sport Quattro S1. Wer diese Entwicklung nebeneinander zeigt, dokumentiert nicht nur eine Modellreihe, sondern den technischen Umbruch, den der Allradantrieb im Rallyesport der 1980er auslöste. Sammler in der Schweiz, die sich für die internationale Rallye-Weltmeisterschaft jener Jahre interessieren, schätzen an einem frühen Quattro wie diesem besonders die Nachvollziehbarkeit einer einzelnen, gut dokumentierten Saison. Die kompakte Grösse im Massstab 1:43 erleichtert den Aufbau einer solchen mehrjährigen Chronologie, ohne dass die Vitrine an Übersicht verliert.

72.36 CHF
72.36 CHF
0