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Rolls-Royce Phantom VI EWB Schwarz Kyosho 1:18

Rolls-Royce Phantom VI EWB Schwarz Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 249.59 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08905BK
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Rolls-Royce Phantom VI EWB Schwarz Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyosho's 1:18-Diecast-Modell reproduziert den Rolls-Royce Phantom VI EWB in Schwarz, die 1968 eingeführte Langversion, die bis in die frühen 1990er-Jahre nahezu unverändert für Staatskarossen und zeremonielle Anlässe gebaut wurde. Das Modell zeigt die traditionelle Karosseriebauweise von Mulliner Park Ward mit sauber gesetzten Chromdetails und ausgewogenen Proportionen, ein Format, das Präsenz und Zurückhaltung zugleich vermittelt.

Kaum ein Fahrzeug verkörpert die Zurückhaltung britischer Staatskarossen so konsequent wie der Phantom VI. Kyosho überträgt diese lange Karosserie und die Würde ihrer Proportionen in den Massstab 1:18, mit einer Lackoberfläche, die dem Original in ihrer Tiefe nahekommt.

Der Phantom VI als letzte klassische Staatskarosse

Karosseriebau bei Mulliner Park Ward

Der Phantom VI entstand ab 1968 auf einem separaten Chassis, das Rolls-Royce an Karosseriebauer wie Mulliner Park Ward auslieferte, wo jede Limousine in traditioneller Handarbeit aufgebaut wurde. Diese Fertigungsweise unterschied sich fundamental von der selbsttragenden Karosserie gängiger Serienfahrzeuge jener Zeit und erlaubte massgeschneiderte Innenraumkonfigurationen für einzelne Kunden. Die verlängerte Version, EWB für Extended Wheelbase, bot zusätzlichen Fliehraum im Fond, ein Merkmal, das für Staatsgäste und Zeremonien praktisch unerlässlich war. Der Phantom VI blieb über weite Strecken seiner Bauzeit technisch nahezu unverändert, was ihn zu einem der langlebigsten Modelle der Marke machte.

Nutzung für Staatsanlässe und Diplomatie

Der Phantom VI diente über Jahrzehnte als bevorzugtes Fahrzeug für offizielle Anlässe, diplomatische Empfänge und zeremonielle Auftritte, seltener für den privaten Alltag einzelner Käufer. Diese Nutzung prägte auch die Ausstattung: grosszügige Fondbestuhlung, erhöhte Kopffreiheit und eine Karosserie, die auf ruhiges, würdevolles Auftreten statt auf Fahrdynamik ausgelegt war. Für Sammler erklärt dieser Hintergrund, warum der Phantom VI in der Wahrnehmung stärker mit Institutionen als mit Einzelpersonen verbunden bleibt, ein Kontrast zu sportlicheren Sammlerfahrzeugen gleicher Epoche.

Kyoshos Umsetzung der Proportionen und Details

Chromarbeiten und Lacktiefe in Schwarz

Bei einem einfarbig schwarzen Fahrzeug dieser Grösse fällt jede Unregelmässigkeit in der Lackoberfläche sofort auf, da keine zweite Farbe oder Streifen den Blick ablenkt. Kyosho erreicht hier eine gleichmässige Tiefe, die unter direktem Licht kaum Schlieren zeigt, ein Qualitätsmerkmal, das bei Diecast-Modellen dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Die verchromten Elemente an Kühlergrill, Scheinwerferringen und Stossstangen sind separat gefertigt und eingesetzt, statt lackiert nachgebildet, wodurch die charakteristische Kühlerform des Phantom klar zur Geltung kommt. Das Zinkdruckguss-Gewicht in der Hand vermittelt sofort die Ernsthaftigkeit dieses Modells gegenüber leichteren Kunststoffausführungen, die für dieses Segment gelegentlich angeboten werden.

Massstab 1:18 als richtige Wahl für diese Karosserielänge

Bei einer Karosserie dieser Länge zeigt der Massstab 1:18 Details, die in 1:43 kaum lesbar wären, etwa die feine Gravur der Kühlerfigur oder die separate Chromleiste entlang der Fensterlinie. Gleichzeitig verlangt dieses Format deutlich mehr Stellfläche als kompaktere Fahrzeuge, ein Aspekt, den Sammler vor dem Kauf einplanen sollten, insbesondere bei einer Reihe mehrerer grossformatiger Limousinen. Wer die Karosserieform des Phantom VI vollständig würdigen will, kommt um den grösseren Massstab kaum herum.

Eine Limousine für eine gezielte Sammlung

Mit einer Länge, die im Massstab 1:18 deutlich über gängigen Sportwagenmodellen liegt, verlangt der Phantom VI mehr Vitrinentiefe als die übliche Reihenaufstellung. Für Sammler, die sich auf britische Luxuskarossen oder auf Staatsfahrzeuge des 20. Jahrhunderts spezialisieren, bildet dieses Modell einen Ankerpunkt, der sich gut mit früheren Phantom-Generationen oder mit zeitgenössischen Modellen anderer britischer Karosseriebauer kombinieren lässt. Die schwarze Lackierung wirkt dabei zurückhaltender als farbige Sonderausführungen und entspricht der Fahrzeugwahl, die für offizielle Anlässe historisch tatsächlich üblich war. Wer britische Handwerkskunst jenseits reiner Sportwagen sucht, findet hier ein Gegenstück mit eigenem Charakter.

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