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Austin-Healey Sprite Mk I Open Old English Weiss Kyosho 1:18

Austin-Healey Sprite Mk I Open Old English Weiss Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 144.72 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Austin-Healey
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08953EW
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Austin-Healey Sprite Mk I Open Old English Weiss Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyosho reproduziert den Austin-Healey Sprite Mk1 im Massstab 1:18 in Old English White als Zinkdruckguss-Modell. Der 1958 lancierte Roadster trägt wegen seiner aufgesetzten runden Scheinwerfer den Spitznamen «Frogeye». Öffnende Türen und Motorhaube zeigen den kompakten Innenraum, die schlichte weisse Lackierung betont die runde, minimalistische Karosserieform.

Donald Healey entwarf den Sprite als erschwinglichen Einstiegsroadster, der britischen Sportwagenspass ohne grosses Budget zugänglich machen sollte. Die runden Doppelscheinwerfer, aufgesetzt statt versenkt, gaben dem Wagen sein charakteristisches «Frogeye»-Gesicht, während Kyoshos Nachbildung die kurze, rundliche Karosserie in Old English White originalgetreu einfängt.

Kyosho und der Austin-Healey Sprite «Frogeye»

Zinkdruckguss und kompakte Öffnungsmechanik

Trotz seiner kleinen Grösse liegt das Modell überraschend schwer in der Hand, ein direktes Zeichen für massiven Zinkdruckguss statt leichteres Kunststoffmaterial. Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren mit spürbarem Widerstand, wobei die kompakte Motorhaube den einfachen Vierzylinder darunter freigibt. Der Innenraum zeigt zwei schmale Sitze und ein schlichtes Armaturenbrett, originalgetreu zur nüchternen Ausstattung des echten Sprite. Die aufgesetzten runden Scheinwerfer, das namensgebende Detail des «Frogeye», sind in Position und Grösse sauber getroffen.

Old English White und Karosserielinien

Old English White liegt als reiner, leicht mattierter Ton auf der runden Karosserie, ein klassischer britischer Farbton, der die einfache, kurvige Formsprache des Sprite unterstreicht statt sie zu übertönen. Die Spaltmasse an Türen und Motorhaube sind für diese Preisklasse eng gehalten, ein Zeichen ordentlicher Werkzeugarbeit an einer geometrisch anspruchsvollen, rundlichen Karosserie. Chromzierrat an Stossfängern und Scheinwerferringen ist separat gesetzt statt aufgedruckt, was die Übergänge zur weissen Fläche schärfer wirken lässt.

Der «Frogeye» und Austin-Healeys Rolle im britischen Sportwagenbau

Ein Roadster für den kleinen Geldbeutel

Der Sprite Mk1, gebaut ab 1958, richtete sich gezielt an Käufer, die sich einen Jaguar oder Aston Martin nicht leisten konnten, aber echten Roadster-Charakter wollten, ein demokratischer Ansatz, der sich stark vom Preisniveau grösserer britischer Sportwagen unterschied. In den USA machte der Spitzname «Bugeye» den kleinen Roadster zum Kultobjekt einer ganzen Generation junger Fahrer. Kyoshos Nachbildung übernimmt die kompakte, fast spielzeughaft wirkende Silhouette, die diesen Charakter ausmacht.

Position zwischen Klassiker und erschwinglichem Einstieg

Für eine Sammlung britischer Roadster der 1950er-Jahre markiert der Sprite den zugänglichsten Einstiegspunkt, deutlich kompakter und schlichter als spätere Modelle wie der MGB oder der Austin-Healey 3000. Diese Bescheidenheit ist Teil seines Reizes, nicht sein Nachteil, denn sie steht für einen ehrlichen, unverstellten Ansatz im Sportwagenbau. Wer eine Reihe britischer Klassiker aufbaut, findet im Sprite einen charmanten, unaufgeregten Startpunkt.

Der kompakte Charme des Sprite im Massstab 1:18

Mit rund 19 cm Länge gehört dieses Modell zu den kompaktesten Fahrzeugen im 1:18-Sortiment, deutlich kleiner als viertürige Limousinen oder Grand Tourer im gleichen Massstab. Diese Kompaktheit macht den Sprite zu einem platzsparenden Blickfang, der sich gut zwischen grösseren Sportwagen einreihen lässt, ohne die Vitrine zu überladen. Gegenüber Modellen im Massstab 1:43 gewinnt die runde Karosserieform hier deutlich an Plastizität, besonders an den aufgesetzten Scheinwerfern. Kyoshos Preissegment bewegt sich zwischen einfachen Einsteigermodellen und aufwendig handgefertigten Kleinserien, wobei dieser Sprite näher am zugänglichen Ende liegt, passend zum Charakter des Originals. Ein staubfreier Standort mit gleichmässiger Beleuchtung erhält die Klarlackschicht über Jahre, ein wichtiger Punkt bei so kleinen, hellen Karosserieflächen.

Der Sprite als Einstieg in britische Klassiker

Neben grösseren britischen Klassikern wie MGB oder Triumph TR zeigt der Sprite, wie zugänglich Roadster-Fahrspass in den 1950er-Jahren sein konnte, ein sympathischer Kontrapunkt zu teureren Sportwagen im gleichen Regal. Old English White fügt sich klassisch und zurückhaltend ein, ohne mit kräftigeren Farben zu konkurrieren. Sammler sollten wissen, dass die Detailtiefe im mittleren Preissegment liegt, solide für die kompakte Grösse, aber ohne die Feinheiten aufwendiger Kleinserien. Diese Zugänglichkeit macht ihn zum idealen ersten britischen Roadster in einer wachsenden Sammlung.

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