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Alpine A110 1600S #1 Nicolas / Vial Winner Tour de Corse 1973 Kyosho 1:18

Alpine A110 1600S #1 Nicolas / Vial Winner Tour de Corse 1973 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 113.82 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Alpine
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08485A
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Alpine A110 1600S #1 Nicolas / Vial Winner Tour de Corse 1973 Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Alpine A110 1600S mit Startnummer 1 ist Kyoshos 1:18-Diecast-Nachbildung des Siegerwagens von Nicolas und Vial bei der Tour de Corse 1973, im Jahr, in dem Alpine den ersten Herstellertitel der Rallye-Weltmeisterschaft holte. Das Modell zeigt die kompakte, heckmotorige Karosserie und bildet ein historisch verankertes Stück für jede WRC-Klassiksammlung.

1973 war das erste Jahr der Rallye-Weltmeisterschaft überhaupt, und Alpine gewann sie mit einem Auto, das kaum grösser war als ein Stadtwagen. Kyosho hält diesen Siegerwagen im Massstab 1:18 fest.

Der A110 und Alpines erster Herstellertitel

Ein leichtgewichtiges Konzept gegen schwerere Konkurrenz

Jean Rédélé entwickelte den A110 als leichten, heckmotorigen Sportwagen mit Kunststoffkarosserie über einem einfachen Plattformrahmen, ein Konzept, das dem Wagen im Rallyesport einen entscheidenden Vorteil verschaffte: geringes Gewicht bei guter Traktion durch die Gewichtsverteilung über der Hinterachse. Gegen deutlich stärker motorisierte, aber schwerere Konkurrenten setzte sich der A110 auf kurvenreichen, unbefestigten Passstrassen wie jenen Korsikas immer wieder durch, weil Agilität dort oft wichtiger war als reine Motorleistung. Diese Philosophie machte den A110 zu einem der prägenden Rallyefahrzeuge der frühen 1970er-Jahre.

Nicolas, Vial und der Sieg bei der Tour de Corse

Jean-Pierre Nicolas gehörte in dieser Ära zu den erfolgreichsten Alpine-Werksfahrern, und der Sieg bei der Tour de Corse 1973 mit Beifahrer Vial fiel in genau jenes Jahr, in dem Alpine den allerersten Herstellertitel der neu gegründeten Rallye-Weltmeisterschaft gewann. Die Tour de Corse, mit ihren engen, kurvenreichen Küstenstrassen, galt als eine der anspruchsvollsten Prüfungen des Kalenders und passte dem wendigen A110 besonders gut, ein Umstand, der die Rallye zu einem der symbolträchtigsten Erfolge der Marke machte.

Kyoshos Rennversion der kompakten Karosserie

Startnummer und Renn-Lackierung im Detail

Die Startnummer 1 und die zugehörige Kennzeichnung sind bei Kyoshos Modell sauber aufgetragen, mit klaren Kanten, die sich deutlich von der Grundlackierung abheben. Details wie die zusätzlichen Fernscheinwerfer, die bei Rallyefahrzeugen jener Ära für den Nachteinsatz auf abgelegenen Streckenabschnitten unverzichtbar waren, sind als separate Anbauteile ausgeführt, ebenso der Unterfahrschutz und die charakteristischen Rallye-Felgen. Die kompakte, geduckte Silhouette des A110 kommt im Massstab 1:18 gut zur Geltung, gerade weil das Fahrzeug im Original bereits ausgesprochen klein war.

Zinkdruckguss-Gewicht bei einem kleinformatigen Fahrzeug

Bei einem so kompakten Fahrzeug wie dem A110 macht sich das Zinkdruckguss-Gewicht besonders deutlich bemerkbar, das Modell wirkt in der Hand solider und dichter, als seine geringe Grösse zunächst vermuten lässt. Öffnende Türen gewähren Einblick in den reduzierten Rallye-Innenraum mit sichtbarem Käfig, ein Detail, das den Wettbewerbscharakter des Fahrzeugs unterstreicht. Im mittleren Preissegment, in dem Kyosho seine historischen Rallyemodelle traditionell positioniert, überzeugt vor allem die saubere Umsetzung der kleinen, aber zahlreichen Anbauteile.

Ein historischer Grundstein für die Rallye-Sammlung

Als Siegerwagen aus dem Gründungsjahr der Rallye-Weltmeisterschaft markiert dieser A110 einen der wichtigsten Ausgangspunkte für eine chronologisch aufgebaute WRC-Sammlung. Bei rund 20 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 beansprucht er deutlich weniger Regalfläche als spätere Gruppe-B-Rallyefahrzeuge, was ihn zu einem platzsparenden, aber bedeutungsvollen Ausgangspunkt macht. Für Sammler, die die frühe WRC-Geschichte dokumentieren, gehört dieses Nicolas/Vial-Exemplar zu den unverzichtbaren Stücken.

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