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BMW Z4 E85 Roadster Rot Bburago 1:18

BMW Z4 E85 Roadster Rot Bburago 1:18
Aktueller Preis: 37.40 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Bburago
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
34046
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell BMW Z4 E85 Roadster Rot Bburago 1:18 im Überblick

TL;DR: Bburagos 1:18 Diecast-Modell des BMW Z4 E85 in Rot zeigt die erste Z4-Generation mit ihrer markanten, von Chris Bangles Design-Ära geprägten Flanken-Skulptur. Ein Einstiegsmodell im Zink-Druckguss für Sammler, die BMWs Roadster-Linie der 2000er-Jahre unkompliziert und preisbewusst in die Vitrine holen möchten.

Der BMW Z4 E85 polarisierte 2002 mit einer Karosserie, die scharfe Kanten und fliessende Flächen ungewöhnlich direkt kombinierte. Bburago übersetzt diese Formensprache in ein zugängliches 1:18-Modell für den Alltagssammler.

Bburagos Diecast-Umsetzung der Flanken-Skulptur

Der Z4 E85 lebt von seiner ungewöhnlich skulpturalen Flanke, einer Formensprache, die im Werkzeugbau für ein Einstiegsmodell eine echte Herausforderung darstellt. Bburagos Zink-Druckguss-Karosserie gibt die grundlegende Linienführung erkennbar wieder, auch wenn die feinen Übergänge und Sicken bei genauem Hinsehen weicher ausfallen als beim Original oder bei teureren Resin-Ausführungen. Die Türen öffnen auf einfachen Scharnieren, das Interieur bleibt reduziert, und der Rotton wirkt kräftig, auch wenn er die metallische Tiefe teurer Lackierungen nicht erreicht. Diese Kompromisse gehören zum Einstiegssegment und sind kein Mangel, sondern die ehrliche Konsequenz eines Modells, das Formensprache und Preis in Balance bringt. Wer den Z4 als markante, aber erschwingliche Ergänzung sucht, findet hier ein stimmiges Ergebnis.

Der Z4 E85 und BMWs umstrittene Design-Ära

Der Z4 E85 entstand in einer Phase, in der BMW unter Chris Bangle mit scharfen Kanten und dynamisch verlaufenden Flächen bewusst provozierte, eine Formensprache, die zunächst als «Flame Surfacing» bekannt und in der Fachpresse kontrovers diskutiert wurde. Was 2002 viele irritierte, prägte in den folgenden Jahren die Designsprache zahlreicher Hersteller, die ähnliche Flächenspiele übernahmen. Als Roadster positionierte sich der Z4 zwischen dem kompakteren Z3 und BMWs klassischen Sportwagen, mit Hinterradantrieb und einem für seine Klasse typischen langen Vorderwagen. Für eine thematische Sammlung rund um BMWs Designgeschichte der 2000er-Jahre liefert der Z4 damit einen Fixpunkt, an dem sich die Abkehr von klassisch runden Linien besonders deutlich zeigt.

Rot in einer BMW-Roadster-Reihe

In einer gemischten Vitrine setzt das kräftige Rot einen deutlichen Akzent neben zurückhaltenderen Silber- oder Schwarztönen anderer Roadster derselben Dekade. Bei rund 22 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 bleibt der Z4 kompakt genug, um auch in schmaleren Regalfächern Platz zu finden, ohne dabei an Präsenz zu verlieren. Wer eine BMW-Roadster-Reihe aufbaut, kann den Z4 E85 sinnvoll neben dem älteren Z3 und späteren Z4-Generationen platzieren und so die Entwicklung der BMW-Designsprache über zwei Dekaden nachvollziehbar machen. Als Einstiegsmodell markiert dieses Stück den Beginn einer solchen Reihe, nicht deren teuersten Höhepunkt, und genau darin liegt sein praktischer Wert.

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