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Tyrrell P34 Elf #4 P. Depailler Sweden GP 1976 MCG 1:18

Tyrrell P34 Elf #4 P. Depailler Sweden GP 1976 MCG 1:18
Aktueller Preis: 50.41 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Tyrrell
Modellhersteller
MCG
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18615F
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Tyrrell P34 Elf #4 P. Depailler Sweden GP 1976 MCG 1:18 im Überblick

TL;DR: Der MCG Tyrrell P34 mit Startnummer 4 von Patrick Depailler beim Schweden-GP 1976 ist ein 1:18 Diecast-Modell mit fest verschlossener Karosserie. Der P34 bleibt der einzige sechsrädrige Formel-1-Wagen, der jemals einen Grand-Prix-Sieg errang.

Kaum ein Formel-1-Konzept polarisiert bis heute so sehr wie der Tyrrell P34, dessen vier kleine Vorderräder ihn zu einem der eigenständigsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte machen.

Zink-Druckguss für die einzigartige Sechsrad-Form

MCG setzt bei diesem Modell auf Zink-Druckguss, der dem kompakten Formel-1-Wagen ein solides Gewicht in der Hand verleiht. Da die Karosserie geschlossen gegossen ist, liegt die gesamte Detailbewertung auf der Aussenhülle: die Präzision der vier kleinen Vorderräder, die Sauberkeit der Elf-Sponsorendekore und die Genauigkeit der Startnummer 4. Die schmale, keilförmige Nase mit den vier Rädern erfordert besondere Sorgfalt bei der Massstabsgenauigkeit, da dieses Detail den P34 unter allen Formel-1-Fahrzeugen einzigartig macht. Die charakteristische Elf-Blau-Lackierung ist gleichmässig und detailgetreu wiedergegeben.

Der P34 und Depaillers Erfolge 1976

Tyrrell entwickelte den P34 mit vier kleinen Vorderrädern, um den Luftwiderstand zu reduzieren und die Bremsleistung zu verbessern, ein radikales Konzept, das 1976 beim Schweden-Grand-Prix seinen einzigen Sieg feierte, gefahren von Jody Scheckter, während Patrick Depailler bei diesem Rennen den zweiten Platz belegte. Für Sammler klassischer Formel-1-Technikkuriositäten zählt der P34 zu den unverzichtbaren Modellen neben anderen technischen Sonderwegen der 1970er. In der Vitrine sorgt die vierrädrige Vorderachse noch immer für Erklärungsbedarf und macht dieses Modell zu einem verlässlichen Gesprächsthema.

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