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Sauber Mercedes C9 Michelin #61 J-L. Schlesser Winner ADAC Supersprint 1987 Minichamps 1:18

Sauber Mercedes C9 Michelin #61 J-L. Schlesser Winner ADAC Supersprint 1987 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 144.72 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155873581
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Sauber Mercedes C9 Michelin #61 J-L. Schlesser Winner ADAC Supersprint 1987 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps bildet im Massstab 1:18 den Sauber Mercedes C9 #61 in Michelin-Lackierung nach, mit dem Jean-Louis Schlesser 1987 den ADAC Supersprint gewann. Diecast-Ausführung des Group-C-Prototyps, mid-tier verarbeitet für Sammler früher Sauber-Mercedes-Erfolge.

Jean-Louis Schlesser gehörte zu den vielseitigsten Fahrern seiner Generation und fuhr den C9 in einer Phase, in der Sauber und Mercedes ihre Partnerschaft Schritt für Schritt zum dominanten Group-C-Programm ausbauten.

Ein Sieg auf dem Weg zur Mercedes-Dominanz

Der ADAC Supersprint war Teil des deutschen Rennkalenders, an dem Sauber mit dem C9 seine wachsende Wettbewerbsfähigkeit demonstrierte, bevor die volle Werksübernahme durch Mercedes 1988 folgte. Die Michelin-Lackierung dieses Einsatzes verweist auf die Reifenpartnerschaft, die für Prototypen dieser Leistungsklasse entscheidend war, da Reifenverschleiss und Aerodynamik bei Group-C-Fahrzeugen eng zusammenhingen. Schlessers Sieg zeigte, dass der C9 bereits vor der offiziellen Silberpfeil-Ära ein siegfähiges Fahrzeug war.

Detailgrad und Verarbeitung im Massstab 1:18

Minichamps überträgt die Michelin-Grafik mit ihren charakteristischen blauen und gelben Flächen im Tampondruck, eine Technik, die auch kleinformatige Reifenherstellerlogos scharf hält. Die geschlossene, aerodynamisch geformte Karosserie des C9 mit ihrer flachen Frontscheibe kommt im Massstab 1:18 klar zur Geltung. Das Metallgehäuse bringt beim Anheben ein spürbares Gewicht, ein Signal für die Zink-Druckguss-Bauweise dieses Segments. Unter direktem Licht zeigt die Lackierung eine gleichmässige Tiefe, klar abgegrenzt von den Sponsorenflächen. Felgendesign und Unterbodenverkleidung sind fein herausgearbeitet und entsprechen der aerodynamischen Auslegung des Originals.

In einer Sammlung zu Group-C-Prototypen ergänzt dieser C9 andere Sauber-Mercedes-Einsätze und zeigt die schrittweise Entwicklung des Programms in Richtung Werksstatus.

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