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Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Gold MCG 1:18

Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Gold MCG 1:18
Aktueller Preis: 86.18 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
MCG
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
MCG18058
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Gold MCG 1:18 im Überblick

TL;DR: MCG zeigt den Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur mit Karosserie von H.J. Mulliner als 1:18 Diecast-Modell in Gold. Diese viertürige Sonderkarosserie von 1965 steht für den Anspruch britischer Karosseriebauer jenseits der Werksausführung und passt in Sammlungen zu Ultra-Luxuslimousinen.

Rolls-Royce lieferte Fahrgestelle traditionell an unabhängige Karosseriebauer, und H.J. Mulliner zählte mit der Flying-Spur-Linie zu den angesehensten Adressen für massgeschneiderte Aufbauten.

MCGs Umsetzung der Mulliner-Karosserie

Die schmalere, elegantere Dachlinie der Flying-Spur-Ausführung unterscheidet sich deutlich von der Standard-Werkskarosserie, und MCG arbeitet diesen Unterschied klar heraus. Der markante Kühlergrill mit der Kühlerfigur ist fein nachgebildet, die goldene Lackierung verleiht dem Modell eine Präsenz, die dem Anspruch der Marke gerecht wird. Türen öffnen mit spürbarem, aber kontrolliertem Widerstand, das Interieur zeigt angedeutete Lederpolster und feine Holzoptik am Armaturenbrett, ein Verweis auf die handwerkliche Tradition, für die Rolls-Royce bis heute bekannt ist.

Britische Karosseriebaukunst als Sammelthema

Unabhängige Karosseriebauer wie H.J. Mulliner erlaubten es wohlhabenden Käufern, ihr Fahrzeug individuell gestalten zu lassen, eine Praxis, die mit der zunehmenden Standardisierung der Automobilindustrie langsam verschwand. In einer Sammlung zu Ultra-Luxuslimousinen zeigt dieses Modell eine Facette, die bei Standardausführungen fehlt: die persönliche Note eines Karosseriebauers. Für Sammler mit Interesse an britischer Handwerkskunst ist dieses Stück ein besonders würdevoller Fund.

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