10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Porsche 917/20 Martini #0 G. Muller Interserie Champion 1974 Minichamps 1:18

Porsche 917/20 Martini #0 G. Muller Interserie Champion 1974 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 130.08 CHF
Ausverkauft

Dieses Modell ist derzeit ausverkauft. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse und wir benachrichtigen Sie, sobald es wieder verfügbar ist.

Alle Porsche Modelle
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
100746100
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 917/20 Martini #0 G. Muller Interserie Champion 1974 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps reproduziert den Porsche 917/20 als 1:18 Diecast in Martini-Lackierung mit Startnummer 0, gefahren vom Schweizer Herbert Müller während der Interserie-Saison 1974. Der Zink-Druckguss zeigt die breiten Kotflügel und die charakteristische Prototypen-Silhouette der frühen 917-Generation.

Herbert Müller ist im Schweizer Motorsport ein Name mit Gewicht, ein Fahrer, der internationale Erfolge suchte, weil ihm der heimische Rennsport lange verwehrt blieb. Genau diese Auslandsorientierung machte ihn zu einem der prägendsten Interserie-Piloten der Siebzigerjahre.

Minichamps' Diecast-Umsetzung des 917/20 in Martini-Lackierung

Karosserieform und Startnummer

Die breiten, aufgesetzten Kotflügel der 917-Prototypenkarosserie sind eines der markantesten Merkmale dieser Wettbewerbsgeneration, und Minichamps trifft die aggressiven Proportionen sauber, ohne die Radhäuser zu überzeichnen. Die weiss-blau-roten Martini-Streifen laufen über die gesamte Länge der Karosserie ohne Versatz an den Übergängen, und die Startnummer 0 sitzt exakt zentriert auf Front und Türen. Unter direktem Licht zeigt der Lack eine glatte, spiegelnde Oberfläche, wie sie für Rennlackierungen dieser Ära typisch war, ganz ohne die Struktur moderner Wettbewerbsfolierungen.

Cockpit- und Chassisdetails

Das offene Cockpit zeigt den freiliegenden Überrollbügel und den einfachen Renn-Sitz, beide klar von der Karosserie abgesetzt statt eingegossen. Die Lüftungsschlitze über dem Motorraum, notwendig für die Kühlung des luftgekühlten Zwölfzylinders, sind als eigenständige, scharf konturierte Öffnungen ausgeführt, ein Detail, das bei diesem Prototypen-Typus besonders viel über die Sorgfalt der Nachbildung verrät.

Herbert Müller und die Interserie der Siebzigerjahre

Die Interserie war Europas Antwort auf die amerikanische Can-Am-Serie, offen für grosse, hochmotorisierte Sportprototypen, nachdem der 917 aus der klassischen Sportwagen-Weltmeisterschaft verbannt worden war. Herbert Müller, geboren 1940 in Bern, gehörte zu den wenigen Schweizer Fahrern, die in dieser internationalen Szene durchgehend erfolgreich waren, mit mehrfachen Interserie-Titeln in der ersten Hälfte der Siebzigerjahre. Die Serie erlaubte den 917 in verschiedenen Karosserie- und Motorvarianten, und genau diese Offenheit machte die Interserie zu einem der letzten grossen Auftritte des Modells, bevor Turbo-Prototypen wie der 917/30 die Leistungsgrenzen noch weiter verschoben. Für Schweizer Sammler steht dieser Wagen damit für einen der wenigen international konkurrenzfähigen Landesvertreter dieser Ära.

Ein Stück Schweizer Motorsportgeschichte für die Vitrine

Mit einer Länge von etwa 24 Zentimetern behauptet sich der offene Prototyp im Regal deutlich neben geschlossenen Strassenmodellen derselben Epoche, seine breite Spur verlangt allerdings etwas mehr Tiefe im Vitrinenfach als ein Serienfahrzeug gleicher Länge. In einer Sammlung mit Bezug zum Schweizer Rennsport bildet dieser Müller-917 einen selteneren Akzent, weil Schweizer Fahrer in internationalen Sportwagen-Diecast-Programmen deutlich seltener vertreten sind als etwa italienische oder britische Piloten. Wer Interserie- oder Can-Am-Prototypen sammelt, findet hier einen Wagen, der die technische Radikalität der 917-Familie zeigt, ohne auf die bekanntesten Le-Mans-Lackierungen zurückzugreifen.

0