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Porsche 911 S #42 R. Buchet / H. Linge Auguste Veuillet 24 Hours of Le Mans Class Winner 1967 IVY Merit 1:18

Porsche 911 S #42 R. Buchet / H. Linge Auguste Veuillet 24 Hours of Le Mans Class Winner 1967 IVY Merit 1:18
Aktueller Preis: 217.07 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
IVY Merit
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
REMC006
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Porsche 911 S #42 R. Buchet / H. Linge Auguste Veuillet 24 Hours of Le Mans Class Winner 1967 IVY Merit 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses 1:18 Resin-Modell von IVY Merit zeigt den Porsche 911 S #42, Klassensieger der 24 Stunden von Le Mans 1967. Robert Buchet und Herbert Linge fuhren den von Auguste Veuillet eingesetzten Wagen zu einem der frühen internationalen Erfolge des Elfers im Langstreckenrennsport. Ein präziser Baustein für Porsche-Motorsport-Sammlungen der 1960er-Jahre.

1967 war der 911 noch ein junges Modell, kaum vier Jahre auf dem Markt, und doch schon ernstzunehmend im Langstreckensport. IVY Merit dokumentiert genau diesen frühen Erfolg mit einem handgefertigten Resin-Modell, das Startnummer und Livree des Klassensiegers von Le Mans festhält.

Resin-Fertigung für einen frühen Rennsport-Elfer

IVY Merit gehört zu den kleineren Resin-Manufakturen, die sich auf historische Motorsport-Sujets spezialisiert haben, oft Fahrzeuge, für die kein grosser Diecast-Hersteller je ein Werkzeug baut. Diese Nischenrolle erklärt, warum ein Klassensieger von 1967 überhaupt in dieser Detailtiefe verfügbar wird. Die Karosserie bleibt versiegelt, ohne öffnende Türen oder Hauben, dafür sitzen Startnummer 42 und die Renn-Decals der Livree schärfer als bei vergleichbaren Diecast-Modellen im gleichen Massstab. Bei einem historischen Rennwagen mit vergleichsweise schlichter Lackierung sind genau diese Details entscheidend, die Fahrer- und Teamkennzeichnung, die Werbeflächen, die Positionierung der Startnummer. Im Massstab 1:18 lässt sich die frühe, noch schmale Karosserieform des 911 S gut studieren, deutlich zierlicher als spätere, breiter ausgestellte Elfer-Generationen.

Klassensieg 1967 und Porsches frühe Le-Mans-Präsenz

Porsche war 1967 noch keine dominante Kraft in der Gesamtwertung von Le Mans, aber in den Klassenwertungen bereits erfolgreich unterwegs, ein Muster, das sich in den folgenden Jahrzehnten zur Gesamtsiegen-Serie ausweiten sollte. Der von Auguste Veuillet, Porsches langjährigem französischem Importeur und Teamchef, eingesetzte 911 S mit der Startnummer 42 gewann seine Klasse und lieferte einen frühen Beweis dafür, dass der noch junge Elfer auch über 24 Stunden zuverlässig und schnell sein konnte. Fahrer Robert Buchet und Herbert Linge, beide eng mit Porsches Motorsportprogramm verbunden, teilten sich das Cockpit über die gesamte Renndistanz.

Ausgangspunkt einer Le-Mans-Chronik

In einer Sammlung, die Porsches Le-Mans-Geschichte von den frühen Klassensiegen bis zu den späteren Gesamtsiegen mit 917 oder 956 nachzeichnet, markiert dieser 911 S den Ausgangspunkt. IVY Merit liefert mit dem handgefertigten Resin-Modell die Detailtiefe, die ein solches Ausgangsstück verdient, auch wenn die Auflage naturgemäss klein bleibt und der Preis über dem einer Massenware liegt.

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