10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Porsche 911 S #4 G. Larrousse / M. Perramond 2nd Place Rally Monte Carlo 1972 Minichamps 1:18

Porsche 911 S #4 G. Larrousse / M. Perramond 2nd Place Rally Monte Carlo 1972 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 130.08 CHF
Ausverkauft

Dieses Modell ist derzeit ausverkauft. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse und wir benachrichtigen Sie, sobald es wieder verfügbar ist.

Alle Porsche Modelle
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107726804
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Porsche 911 S #4 G. Larrousse / M. Perramond 2nd Place Rally Monte Carlo 1972 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Das Minichamps-Resinmodell des Porsche 911 S #4 im Massstab 1:18 zeigt den Wagen von Gérard Larrousse und Michel Perramond, mit dem sie 1972 den zweiten Platz bei der Rallye Monte Carlo erreichten. Die versiegelte Resin-Karosserie bildet die alpine Renndekoration und die charakteristische frühe 911-Silhouette scharf und ohne Karosseriespalten ab.

Die Rallye Monte Carlo verlangte in den frühen Siebzigerjahren Fahrer, die auf vereisten Alpenpässen ebenso souverän waren wie auf trockenem Asphalt der Côte d'Azur, und Gérard Larrousse gehörte zu den Spezialisten dieser Disziplin. Der 911 S, leichter und agiler als die schwereren Rallye-Konkurrenten, war dafür das ideale Werkzeug.

Larrousse, Perramond und die Rallye Monte Carlo 1972

Eine Rallye zwischen Schnee und Asphalt

Die Rallye Monte Carlo führte die Teilnehmer über wechselnde Streckenabschnitte durch die französischen und italienischen Alpen, mit vereisten Bergpässen ebenso wie mit schnellen, trockenen Abschnitten an der Küste, eine Kombination, die höchste Anpassungsfähigkeit von Fahrzeug und Fahrer verlangte. Porsche setzte in dieser Ära werksseitig auf den 911, ein Fahrzeug, das durch sein geringes Gewicht und die Heckmotor-Traktion auf losem Untergrund Vorteile gegenüber schwereren Rallye-Fahrzeugen besass. Gérard Larrousse, bereits ein erfahrener Porsche-Werksfahrer, übernahm mit Beifahrer Michel Perramond einen der Renn-911er für diesen Einsatz.

Der zweite Platz als Bestätigung des Konzepts

Ein zweiter Platz bei der Rallye Monte Carlo zählte in den Siebzigerjahren zu den prestigeträchtigsten Ergebnissen im europäischen Motorsportkalender, da dieser Wettbewerb zu den anspruchsvollsten und meistbeachteten Läufen der Saison gehörte. Für Larrousse, der später auch bei Le Mans mit Matra Erfolge feierte und schliesslich sein eigenes Formel-1-Team gründete, war dieser Erfolg ein weiterer Beleg für seine Vielseitigkeit zwischen Rundstrecke und Rallye. Das Ergebnis bestätigte, dass der 911 S auch ohne die grösste Motorleistung der Konkurrenz vorne mitfahren konnte.

Minichamps' Resin-Ausführung der frühen 911er-Silhouette

Versiegelte Karosserie ohne Spaltmasse

Als Resinmodell verzichtet diese Ausführung bewusst auf öffnende Türen oder Hauben, ein Kompromiss, der der frühen, schlanken 911-Karosserie zugutekommt: Ohne Scharniertoleranzen bleiben die Übergänge zwischen Kotflügel, Tür und Dachlinie durchgängig glatt, gerade an den runden, gewölbten Flächen, die diese Baujahre kennzeichnen. Die charakteristische, noch schmale Fahrgastzelle und die runden Doppelscheinwerfer sind so scharf herausgearbeitet, wie es eine versiegelte Bauweise erlaubt.

Alpine Renndekoration und Startnummer

Die Startnummer 4 und die für das Rallyeteam typische Dekoration sind mit sauberer Kantenschärfe aufgebracht, ohne die feinen Unregelmässigkeiten, die bei aufgeklebten Folien häufig an Karosseriekanten auftreten. Zusätzliche Rallye-Ausstattung wie Fernscheinwerfer und ein einfacher Unterbodenschutz sind als angesetzte Teile erkennbar, nicht bloss angedeutet. Diese Liebe zum Detail macht das Modell zu einem präzisen Zeitdokument eines konkreten Rallye-Wochenendes.

Resin bei einem Sujet mit hohem Sammlerwert

Rallyewagen dieser Epoche erscheinen seltener in Kleinserien-Resin als etwa Le-Mans-Prototypen, was diese Ausführung für Porsche-Rallye-Sammler zu einer gezielten Wahl macht. Der Verzicht auf öffnende Teile bedeutet, dass der Blick ins Cockpit entfällt, ein Kompromiss, den Sammler bewusst gegen die schärfere Linienführung und die tiefere Lacktiefe abwägen, die versiegelte Resinmodelle gegenüber Zink-Druckguss bieten. Preislich liegt dieses Modell im gehobenen Mittelfeld für 1:18-Resinausführungen historischer Rallyewagen, ein Segment, in dem Kleinserienfertigung generell teurer ausfällt als bei grösseren Druckguss-Auflagen.

Ergänzung einer frühen Porsche-Rallye-Chronologie

Zusammen mit den bekannteren Sieger-Ausführungen des frühen 911 ergibt dieses Zweitplatzierten-Fahrzeug ein vollständigeres Bild der Porsche-Werksstrategie im Rallyesport der frühen Siebzigerjahre, in der nicht jeder Einsatz mit einem Sieg endete, aber fast jeder mit einem Spitzenergebnis. Bei rund 22 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 reiht sich der Wagen kompakt neben andere frühe 911er-Modelle ein, ein unaufdringlicher, aber inhaltlich starker Baustein einer Motorsport-Vitrine.

0