
Nissan R390 GT1 #33 S. Motoyama / T. Kurosawa / M. Kageyama 24 Hours of Le Mans 1998 GT Spirit 1:18

Technische Daten
- Auto-Marke
- Nissan
- Modellhersteller
- GT Spirit
- Massstab
- 1:18
- Material
- Resin
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- GT1003
- Baujahr
- 1998
- Epoche
- 1990s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Historische GT & GTE
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 9580010317219
Das Modell Nissan R390 GT1 #33 S. Motoyama / T. Kurosawa / M. Kageyama 24 Hours of Le Mans 1998 GT Spirit 1:18 im Überblick
TL;DR: Dieses Resin-Modell von GT Spirit im Massstab 1:18 zeigt den Nissan R390 GT1, Startnummer 33, gefahren von Motoyama, Kurosawa und Kageyama bei den 24 Stunden von Le Mans 1998. Versiegelte Resin-Bauweise gibt die aerodynamisch geformte Prototypen-Karosserie mit scharfen Linien wieder.
Der R390 GT1 war Nissans direkte Antwort auf Porsches und Toyotas GT1-Prototypen der späten 1990er, entwickelt speziell für den Klassensieg bei den 24 Stunden von Le Mans.
GT Spirits versiegelte Resin-Nachbildung der GT1-Silhouette
Die tief liegende, stark abgerundete Karosserie des R390 GT1 lebt von durchgehenden aerodynamischen Flächen, und die versiegelte Resin-Bauweise gibt genau diese Formen ohne die Unterbrechungen wieder, die bewegliche Türen oder Hauben mit sich bringen würden. Die Renn-Lackierung mit ihren Sponsorlogos und Startnummern verlangt feinen Tampondruck, damit Schriftzüge und Farbfelder an der gewölbten Karosserie scharf abgegrenzt bleiben, ein Bereich, in dem sich Resin-Spezialisten von einfacheren Massenmodellen deutlich abheben. GT Spirit bildet mit solchen Le-Mans-Prototypen ein Segment ab, das unter Motorsport-Sammlern international stark gefragt ist. Bei einem Prototyp dieser Grösse, im Massstab 1:18 rund 24 Zentimeter lang, macht die niedrige, breite Silhouette den R390 in der Vitrine deutlich flacher als klassische GT-Fahrzeuge.
Der R390 GT1 als Nissans Le-Mans-Ambition der späten 1990er
Mit dem R390 GT1 investierte Nissan erheblich in einen eigens für die GT1-Klasse konstruierten Prototypen, um gegen die europäische Konkurrenz in Le Mans zu bestehen. Für Sammler, die internationale Prototypen-Geschichte der 1990er verfolgen, steht dieses Modell für einen ambitionierten, aber weniger bekannten japanischen Le-Mans-Beitrag neben den dominanteren Porsche- und Toyota-Programmen jener Jahre. In einer Vitrine mit anderen GT1-Prototypen zeigt der R390, wie unterschiedlich die technischen Lösungen für dieselbe Klasse ausfielen.















