
Mercedes SLS AMG GT3 #66 Hankook C. Frankenhout / Simonsen 24 Hours of Nurburgring 2012 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Mercedes
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 437123266
- Baujahr
- 2012
- Epoche
- 2010s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- GT3 & GT4 Rennwagen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138116368
Das Modell Mercedes SLS AMG GT3 #66 Hankook C. Frankenhout / Simonsen 24 Hours of Nurburgring 2012 Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Minichamps' 1:43 Diecast-Modell zeigt den Mercedes SLS AMG GT3 #66 im Hankook-Design, gefahren von C. Frankenhout und Simonsen bei den 24 Stunden von Nürburgring 2012. Die Karosserie ist einteilig gegossen, mit präzisen Spaltmassen und tiefer Lackierung. Ein Sammlermodell für vollständige GT3-Starterfeld-Sammlungen.
Grosse GT3-Kundenteams setzen bei den 24 Stunden von Nürburgring häufig mehrere Fahrzeuge gleichzeitig ein, um die Ausfallwahrscheinlichkeit über die volle Renndistanz zu streuen. Dieser SLS AMG GT3 mit der Startnummer 66 steht für genau diese Strategie, ein zweites Hankook-branded Fahrzeug neben anderen Startnummern desselben Herstellers im Feld, eine Praxis, die im GT3-Langstreckensport seit Jahren etabliert ist.
Die Karosserie: Zink-Druckguss und Hankook-Lackierung
Einteiliger Guss und die Flügeltürer-Silhouette
Die charakteristischen Flügeltüren des SLS AMG bleiben auch am Rennmodell als markante Linie sichtbar, obwohl die Karosserie einteilig gegossen ist und keine beweglichen Teile besitzt. Minichamps hält die Proportionen zwischen der langen Fronthaube und der kompakten Fahrgastzelle konsequent im Verhältnis zum Original, ohne dass eine Fuge die durchgehende Türlinie unterbricht. Das Metallgewicht in der Hand vermittelt sofort die Wertigkeit, die ein Modell dieser Preisklasse erwarten lässt. Die grossflächigen Lufteinlässe an der Fronthaube, notwendig für die Kühlung des Renntriebwerks, sind scharf konturiert, ohne die weichen Kanten, die einfachere Gussverfahren oft hinterlassen.
Startnummer 66 und die Fahrernamen am Fahrzeug
Neben der Startnummer 66 trägt die Karosserie die Namen der Fahrer C. Frankenhout und Simonsen, im feinen Tampondruck aufgebracht, ein Detail, das viele GT3-Sammler bei der Wahl zwischen mehreren Startnummern desselben Fahrzeugtyps als entscheidend empfinden. Die Hankook-Werbeflächen laufen ohne Bruch über die Flanke, exakt wie am realen Einsatzfahrzeug, ein Vorteil der einteiligen Karosserie gegenüber Modellen mit Türfugen. Die Rennfelgen mit sichtbaren Bremssätteln hinter den Speichen folgen der Fahrzeugbreite exakt. Solche Details erlauben es Sammlern, zwischen mehreren Fahrzeugen desselben Teams gezielt nach dem Fahrzeug mit den bevorzugten Fahrernamen zu suchen.
Der SLS AMG GT3 im GT3-Kundensport
HWA und die Basis im Serienfahrzeug
HWA AG entwickelte den SLS AMG GT3 in enger Abstimmung mit Mercedes-AMG, wobei die Basis des zivilen Flügeltürers weitgehend erkennbar blieb, während Fahrwerk, Bremsen und Aerodynamik komplett auf Rennbetrieb ausgelegt wurden. Für Kundenteams bedeutete dieses Konzept einen direkten Zugang zu einem wettbewerbsfähigen GT3-Fahrzeug, ohne die Entwicklungskosten eines vollständig neuen Rennwagens tragen zu müssen. Die grosse Verbreitung des SLS AMG GT3 in internationalen GT3-Meisterschaften jener Jahre spiegelt diesen praktischen Vorteil wider. Für Sammler bedeutet diese Popularität eine grosse Auswahl an unterschiedlichen Team- und Startnummern-Kombinationen aus derselben Basiskarosserie.
Mehrfachmeldungen als Strategie am Nürburgring
Der Einsatz mehrerer Fahrzeuge desselben Teams bei einem 24-Stunden-Rennen erhöht die Chance, dass mindestens ein Fahrzeug die volle Distanz erreicht, eine Absicherung gegen technische Ausfälle oder Unfälle, die bei einem derart langen Rennen nie ausgeschlossen werden können. Für ein Sammlerpublikum, das gezielt komplette Team-Aufstellungen dokumentiert, sind solche Zweit- oder Drittfahrzeuge desselben Herstellers ebenso relevant wie das vermeintliche Spitzenfahrzeug mit der niedrigsten Startnummer. Die Fahrernamen Frankenhout und Simonsen stehen dabei für ein Fahrerduo, das an diesem speziellen Fahrzeug beteiligt war, unabhängig vom Gesamtergebnis des Rennens.
Ergänzung zu einer vollständigen Startfeld-Sammlung
Wer die Startnummer 65 desselben Rennens bereits besitzt, findet in diesem Fahrzeug mit der Nummer 66 die logische Ergänzung, um ein Team mit mehreren Einsatzfahrzeugen vollständig abzubilden. Im Massstab 1:43 lassen sich beide Fahrzeuge problemlos nebeneinander in einer Vitrine platzieren, ohne dass der Platzbedarf ein Problem darstellt. Die geschlossene Karosserie erlaubt bei beiden Modellen eine dauerhaft stabile Präsentation ohne Sorge um bewegliche Teile. Für Sammler, die komplette Nürburgring-24h-Startaufstellungen anstreben, bietet dieses zweite Hankook-Fahrzeug einen wichtigen Baustein, der über das reine Einzelmodell hinaus einen Rennkontext herstellt.















