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Mercedes 180 W120 Ponton Graphite Grey Revell 1:18

Mercedes 180 W120 Ponton Graphite Grey Revell 1:18
Aktueller Preis: 57.72 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Revell
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08974
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Mercedes 180 W120 Ponton Graphite Grey Revell 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Revell Mercedes 180 W120 im Massstab 1:18 ist ein Diecast-Sammlermodell der Ponton-Limousine von 1954 in Graphitgrau. Der W120 war die erste Mercedes-Baureihe mit selbsttragender Karosserie, ein technischer Meilenstein für die Marke. Ein solides Einstiegsmodell für Sammler früher Nachkriegs-Limousinen, ohne Investment-Anspruch.

1953 vorgestellt, ersetzte der W120 die klassische Rahmenbauweise durch eine selbsttragende Karosserie, eine technische Zäsur, die bis heute im Mercedes-Bau nachwirkt. Revell übersetzt diese schlichte Pontonform in ein handliches Diecast-Modell.

Zamak-Karosserie und Pontonform in Graphitgrau

Wer das Modell in die Hand nimmt, spürt sofort das Gewicht der Zamak-Karosserie, deutlich mehr als ein Kunststoffmodell gleicher Grösse. Motorhaube und Türen öffnen auf einfachen Scharnieren, funktional, aber ohne die Präzision teurerer Ausführungen. Die Spaltmasse an Türen und Kofferraum fallen entsprechend breiter aus, was für ein Einstiegsmodell ehrlich ist. Der Graphitgrau-Lack liegt gleichmässig, ohne die Lacktiefe hochpreisiger Resin-Modelle, trifft aber die zurückhaltende Farbwelt der frühen 1950er-Jahre gut. Die schmale Fahrgastzelle und die freistehend wirkenden, aber bereits integrierten Kotflügel der Pontonform sind saubere Details, die Revell überzeugend umsetzt. Innen bleibt es einfach: reduzierte Sitzbank, schlichtes Armaturenbrett. Das Modell überzeugt durch seine ruhige Linienführung, nicht durch aufwendige Verarbeitung.

Der W120 als technischer Wendepunkt bei Mercedes-Benz

Mit dem W120 stellte Mercedes-Benz erstmals eine Karosserie ohne separaten Rahmen vor, eine selbsttragende Konstruktion, die leichter, steifer und günstiger zu fertigen war als die bisherige Bauweise. Der 180 positionierte sich als kleinere, zugänglichere Mercedes-Baureihe unterhalb des 220, ein Auto für den soliden Mittelstand statt für die gehobene Klientel. Er konkurrierte mit dem Opel Kapitän und dem Ford 17M um dieselbe Käuferschicht der jungen Bundesrepublik. Für die Markengeschichte war der W120 wichtiger, als sein bescheidenes Auftreten vermuten lässt: Er legte technisch den Grundstein für Jahrzehnte moderner Mercedes-Fertigung.

Ergänzung für Sammlungen deutscher Pontonform-Klassiker

Der W120 passt gut in eine Vitrine mit anderen deutschen Limousinen der 1950er-Jahre, wo sein zurückhaltendes Graphitgrau einen ruhigen Kontrast zu farbenfroheren Modellen bildet. Als Einstiegsmodell in Mercedes' Nachkriegsgeschichte eignet er sich besonders für Sammler, die eine Markenchronologie ab den frühen Pontonjahren aufbauen möchten.

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