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Maserati Quattroporte I Hellblau Metallic KK-Scale 1:18

Maserati Quattroporte I Hellblau Metallic KK-Scale 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
KK-Scale
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181514
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Maserati Quattroporte I Hellblau Metallic KK-Scale 1:18 im Überblick

TL;DR: KK-Scale bildet den Maserati Quattroporte I von 1965 im Massstab 1:18 als Zinkdruckguss in Hellblau Metallic ab, mit geschlossener Karosserie und den von Pietro Frua gezeichneten, geraden Linien. Ein früher Viertürer mit Rennsport-V8-Erbe, der in keiner Sammlung früher Sportlimousinen fehlen sollte.

Der Quattroporte I gilt als einer der ersten Viertürer, der Rennsport-Technik bewusst in eine Reiselimousine übersetzte, lange bevor deutsche Hersteller diesen Gedanken aufgriffen. KK-Scale überträgt Pietro Fruas klare, gerade Linienführung in den Massstab 1:18 und wählt mit Hellblau Metallic einen Farbton, der die zurückhaltende Eleganz des Originals unterstreicht, statt sie zu übertreiben.

Der Maserati Quattroporte I von KK-Scale im Massstab 1:18

Pietro Fruas Entwurf und der Rennsport-V8

Pietro Frua zeichnete den Quattroporte I mit einer Klarheit, die sich deutlich von den verspielteren italienischen Entwürfen seiner Zeit absetzte: lange, gerade Fronthaube, aufrechte Gürtellinie, zurückhaltende Chromakzente. Unter dieser nüchternen Karosserie arbeitete ein Achtzylinder, der direkt aus Maseratis Rennsportprogramm abgeleitet war, eine Kombination, die den Quattroporte I zu einem der ersten echten Sportlimousinen der Automobilgeschichte machte. Mit einer Höchstgeschwindigkeit, die in den Sechzigerjahren zu den schnellsten Viertürern weltweit zählte, bewies der Quattroporte I, dass Komfort und Renntechnik keinen Widerspruch darstellen mussten. Diese Idee, Renntechnik in eine viertürige Reiselimousine zu verpacken, griffen deutsche Premiumhersteller erst Jahre später auf, Maserati war hier Vorreiter.

Hellblau Metallic auf Zinkdruckguss

Hellblau Metallic liegt auf der Zinkdruckguss-Karosserie mit sichtbarer Metallic-Tiefe, besonders entlang der langen, flachen Flächen der Fronthaube, wo Lichtreflexe die Flächenspannung des Entwurfs betonen. Das Gewicht des Modells, das beim Herausheben aus der Schaumstoffeinlage sofort spürbar wird, signalisiert die massive Metallkonstruktion, die auch nach Jahren im Regal ihre Form behält. Gerade bei einer so klaren, geradlinigen Form wie der Fruas verzeiht Zinkdruckguss die etwas grosszügigeren Gusstoleranzen, ohne dass die Eleganz der Linienführung darunter leidet. Im direkten Vergleich mit einer helleren Pastellfarbe zeigt Hellblau Metallic zusätzlich eine gewisse Tiefe, die dem Modell auch unter neutralem Tageslicht eine edle Zurückhaltung verleiht.

Eine geschlossene Karosserie für elegante Linien

Fugenbilder entlang der langen Fronthaube

Weil der Quattroporte keine beweglichen Teile besitzt, trägt die Aussenhaut die gesamte Beweislast für die Qualität des Gusses. Die Karosserie ist als geschlossene Einheit gegossen, Türen, Fronthaube und Kofferraumdeckel sind fest im Korpus integriert. Bei einem Entwurf, der von langen, ununterbrochenen Flächen lebt, ist das ein eindeutiger Vorteil: Die Fugenbilder entlang der Türlinien verlaufen durchgehend und gleich breit, ohne die Unregelmässigkeiten, die ein Scharniermechanismus mit sich bringen würde. Auch die charakteristischen runden Doppelscheinwerfer sind randscharf von der umgebenden Blechfläche abgesetzt. Mit dem Finger über die lange Fronthaubenlinie geführt, bleibt die Kante makellos gerade, exakt das Qualitätsmerkmal, das Fruas Design verlangt.

Chromzierrat, Verglasung und Innenraumandeutung

Chromzierrat an Stossstangen, Scheinwerferringen und der schmalen Zierleiste entlang der Flanke ist scharf von der Hellblau-Metallic-Fläche abgesetzt, ohne ins Milchige zu verlaufen. Die Verglasung sitzt bündig in den schlanken Fensterrahmen, ein Detail, das bei einer so filigranen Dachlinie wie der des Quattroporte besonders auffällt. Gerade an den schmalen A-Säulen, die bei Frua-Entwürfen typisch zierlich ausfallen, zeigt sich, wie sauber die Druckguss-Kanten gegossen sind. Durch die Scheiben hindurch sind Armaturenbrett und Sitzkontur erkennbar, ausreichend detailliert, um dem Modell auch aus der Nähe betrachtet Substanz zu verleihen, ohne dass dafür eine zu öffnende Tür nötig wäre.

Ein früher Grand Tourer mit vier Türen

Platz zwischen Limousine und Sportwagen

Der Quattroporte I besetzt in einer Sammlung eine Position, die weder reine Limousine noch reiner Sportwagen vollständig trifft, genau darin liegt sein Reiz für Sammler, die Automobilgeschichte statt reiner Kategorien suchen. KK-Scale macht dieses frühe Kapitel der Maserati-Geschichte im Massstab 1:18 zugänglich, zu einem Preis, der weit unter dem liegt, was ein Original heute erzielen würde. Neben klassischen Sportwagen der Sechziger wirkt das Modell als ruhigerer, aber ebenso bedeutender Programmpunkt, der zeigt, wie Rennsport-Technik auch abseits der Rennstrecke Spuren hinterliess. In einer thematisch nach Marken geordneten Vitrine schliesst der Quattroporte I eine Lücke, die viele Maserati-Sammlungen sonst offenlassen.

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