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Maserati Quattroporte I Dunkelblau KK-Scale 1:18

Maserati Quattroporte I Dunkelblau KK-Scale 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
KK-Scale
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181513
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Maserati Quattroporte I Dunkelblau KK-Scale 1:18 im Überblick

TL;DR: KK-Scale bringt den Maserati Quattroporte I von 1965 als 1:18 Diecast-Modell in Dunkelblau auf die Vitrine: eine geschlossene Karosserie im Design von Pietro Frua, die erste viertürige Luxuslimousine von Maserati mit V8-Antrieb und Ursprung einer bis heute fortgeführten Modellreihe, ein Fahrzeug für Besitzer, die Geschwindigkeit diskret genossen.

Maserati verfolgte mit dem Quattroporte ein ungewöhnliches Konzept: eine viertürige Limousine mit der Motorleistung eines Sportwagens, gezeichnet von Pietro Frua mit klaren, fast nüchternen Linien statt theatralischer Keilform. Der V8 aus dem Rennsport brachte Fahrleistungen, die zu jener Zeit kaum eine andere Limousine erreichte, verpackt in diskreter, zurückhaltender Eleganz.

KK-Scale Maserati Quattroporte I 1:18 und der Beginn einer Modelllinie

Maserati präsentierte den ersten Quattroporte 1963 und schuf damit eine der ersten Limousinen, die bewusst Sportwagenleistung mit viertürigem Komfort verband. Pietro Frua zeichnete eine zurückhaltende, kantige Karosserie, die mehr an einen gestreckten Gran Turismo als an eine klassische Repräsentationslimousine erinnerte. Unter der Haube arbeitete zunächst ein 4,1-Liter-V8 mit Wurzeln im Rennsport, später ersetzt durch eine 4,7-Liter-Version mit mehr Leistung, gepaart mit einer De-Dion-Hinterachse, einer für Limousinen jener Zeit ungewöhnlich aufwendigen Konstruktion. Der Quattroporte I blieb bis 1969 im Programm und legte damit den Grundstein für eine Modellreihe, die bis in die Gegenwart als Maseratis viertürige Oberklasse fortbesteht.

KK-Scale widmet sich im 1:18-Segment regelmässig solchen frühen Vertretern italienischer Luxuslimousinen, Fahrzeuge, die neben den bekannteren Sportwagen oft übersehen werden. Das Druckgussmodell aus Zinklegierung bringt spürbares Gewicht mit, passend zur soliden, auf Langstrecken ausgelegten Konstruktion des Originals. Für Sammler, die Maseratis Modellgeschichte von den Anfängen an verfolgen, bietet dieser Quattroporte I den Ursprungspunkt einer bis heute bestehenden Baureihe.

Geschlossene Karosserie und Dunkelblau-Lackierung

Dieses Modell besitzt keine beweglichen Teile, die Karosserie ist als geschlossene Einheit gegossen. Bei der langgestreckten, kantigen Linienführung Fruas zahlt sich das aus: Die Silhouette verläuft von der Fronthaube über die flache Gürtellinie bis zum kurzen Heck ohne Unterbrechung durch Scharnierspalte, was der nüchternen Eleganz des Originals entgegenkommt.

Die Lackierung in Dunkelblau zeigt unter direktem Licht eine satte, fast matte Tiefe, die zur zurückhaltenden Gesamterscheinung passt und sich deutlich von den auffälligeren Rottönen vieler Sportwagen-Nachbildungen abhebt. Der charakteristische ovale Kühlergrill mit dem Dreizack-Emblem sitzt klar konturiert in der Fronthaube, umrahmt von schmalen Chromleisten, die sich präzise vom Lack absetzen. Die Doppelscheinwerfer auf jeder Seite sind einzeln graviert statt als einheitliche Lichteinheit zusammengefasst. Die Felgen tragen ein schlichtes, für die Ära typisches Design mit feinen Radkappen, passend zur insgesamt dezenten Erscheinung des Fahrzeugs. Diese ruhige Linienführung macht den Quattroporte I zu einem stillen, aber eigenständigen Blickfang neben lauteren Sportwagen.

Der Quattroporte I als Ursprungsstück einer langen Linie

In einer Maserati-Sammlung markiert der Quattroporte I den Ausgangspunkt einer Modellreihe, die über sechs Jahrzehnte fortbesteht und sich bis zu den aktuellen Ausführungen verfolgen lässt. Neben einem zeitgenössischen Mexico oder Sebring aufgestellt, zeigt er, wie Maserati in den 1960er Jahren Sportwagentechnik auf das Format einer viertürigen Limousine übertrug, ein für die Marke ungewöhnlicher, aber einflussreicher Schritt. Als Diecast-Modell im mittleren Preissegment macht KK-Scale dieses frühe Kapitel der Markengeschichte für Sammler zugänglich, die neben den bekannteren Sport- und Rennmodellen auch die Limousinenlinie dokumentieren möchten. Für Kenner der Marke bleibt dieser erste Quattroporte ein unterschätztes, aber geschichtlich zentrales Sammlerstück.

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