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Maserati MC12 Weiss Blau Hot Wheels 1:18

Maserati MC12 Weiss Blau Hot Wheels 1:18
Aktueller Preis: 86.18 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
Hot Wheels
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
G7158
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Maserati MC12 Weiss Blau Hot Wheels 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses Hot-Wheels-Modell des Maserati MC12 im Massstab 1:18 zeigt den 2004 gebauten Hypercar in der charakteristischen weiss-blauen Lackierung. Das Diecast-Modell bildet die auf Ferrari-Enzo-Technik basierende, aber eigenständig gezeichnete Karosserie nach, die Maserati für die GT-Motorsport-Homologation entwickelte.

Der MC12 nutzte die technische Basis des Ferrari Enzo, erhielt aber eine eigene, deutlich längere Karosserie und wurde in extrem geringer Stückzahl gebaut, um Maseratis Rückkehr in den GT-Motorsport zu homologieren. Hot Wheels' Diecast-Version im Massstab 1:18 übersetzt diese seltene Silhouette in ein zugängliches Sammlermodell.

Diecast-Zugang zu einem extrem seltenen Hypercar

Hot Wheels ist vor allem für seine kleinformatigen Spielzeugautos bekannt, produziert aber auch eine 1:18-Linie mit deutlich höherem Detailanspruch, zu der dieses MC12-Modell gehört. Die weiss-blaue Lackierung, die charakteristische Kombination der Motorsport-Version, liegt gleichmässig auf und macht die überlange, coupéartige Silhouette des MC12 gut erkennbar. Details wie die grossen Lufteinlässe hinter den Türen und das markante Targa-Dach sind in dieser Preisklasse ordentlich, wenn auch nicht mit letzter Schärfe umgesetzt. Das Zamak-Gehäuse gibt dem Modell ein spürbares Gewicht. Da Original-MC12 nur in sehr geringer Zahl gebaut wurden, bietet dieses Diecast-Modell vielen Sammlern die einzig realistische Möglichkeit, die Silhouette aus der Nähe zu besitzen.

Der MC12 als Rückkehr Maseratis in den GT-Motorsport

Nachdem Maserati jahrzehntelang keine Werksprogramme im GT-Rennsport verfolgt hatte, nutzte die Marke die technische Basis des Ferrari Enzo, um mit dem MC12 eine Homologationsbasis für die FIA-GT-Serie zu schaffen. Die auffällige, überlange Karosserie unterschied sich deutlich vom kompakteren Enzo, mit einer eigenen aerodynamischen Philosophie für den Langstreckeneinsatz. Für Sammler italienischer Supersportwagen ist der MC12 ein Beispiel dafür, wie zwei Marken desselben Konzerns aus derselben technischen Basis völlig unterschiedliche Fahrzeuge schufen.

MC12 neben dem Ferrari Enzo in der Sammlung

Neben einem Ferrari Enzo aufgestellt, zeigt der MC12 deutlich, wie unterschiedlich dieselbe technische Basis interpretiert werden kann, länger, breiter und mit eigenständiger Designsprache. Für Sammler, die Konzern-interne Plattform-Geschwister vergleichen möchten, ist dieses Hot-Wheels-Modell ein zugänglicher Einstieg in dieses Thema.

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