5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Maserati Ghibli Grün Metallic KK-Scale 1:18

Maserati Ghibli Grün Metallic KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 60.16 CHF
Noch 2 an Lager
Voraussichtliche Lieferung: 28.10-02.11.2026
Versand ab 18.00 CHF Mit Tracking & versichert
5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
KK-Scale
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC181272
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Maserati Ghibli Grün Metallic KK-Scale 1:18 im Überblick

TL;DR: KK-Scale bringt den Maserati Ghibli von 1969 als 1:18-Diecast-Modell in Grün Metallic. Die Karosserie ist einteilig gegossen und zeigt Giorgetto Giugiaros flache Fronthaube sowie die Klappscheinwerfer klar nachgebildet. Ein seltener gewählter Farbton für Sammler, die den Gran Turismo abseits der gängigen Rot- und Blauvarianten suchen.

Der Ghibli debütierte 1966 auf dem Turiner Autosalon nach Entwürfen von Giorgetto Giugiaro und positionierte Maserati als eigenständige Antwort auf Ferraris Daytona. Die extrem niedrige Fronthaube und die sanft abfallende Dachlinie prägten das Erscheinungsbild der Gran-Tourer-Klasse jener Jahre. KK-Scale legt diese Proportionen in einem Grünton an, der unter Ghibli-Sammlern deutlich seltener vorkommt als Rot oder Silber.

Giorgetto Giugiaros Entwurf und Maseratis Antwort auf Ferrari

Die flache Fronthaube als Erkennungszeichen

Giorgetto Giugiaro entwarf den Ghibli gegen Ende seiner Zeit bei Ghia und schuf mit der extrem niedrigen, langen Fronthaube eine der flachsten Silhouetten unter den Front-V8-Gran-Tourern seiner Epoche. Der vordere Überhang nimmt den Kühlergrill fast waagrecht auf, die Klappscheinwerfer verschwinden im geschlossenen Zustand bündig in der Haubenkontur, und die Gürtellinie fällt zum Heck hin sanft ab, ohne scharfe Kanten einzuführen. Diese radikal niedrigen Proportionen galten 1966 als wegweisend und beeinflussten das Erscheinungsbild mehrerer späterer Maserati-Modelle. KK-Scale arbeitet die lange Haubenlinie am Modell als durchgehende Fläche ohne sichtbare Werkzeugkanten heraus, und auch die seitlichen Luftauslässe hinter den Vorderrädern folgen der originalen Linienführung.

Komfortable Alternative zu Ferrari und Lamborghini

Der Ghibli trat an gegen Ferraris 365 GTB/4 Daytona und Lamborghinis Islero, positionierte sich dabei jedoch bewusst komfortabler und leiser, ohne auf Fahrleistung zu verzichten. Der Frontmotor anstelle eines Mittelmotor-Layouts verschaffte dem Ghibli eine grössere Kofferraumöffnung und ein ruhigeres Verhalten auf langen Strecken, ein Argument, das Kunden der Gentleman-Reisewagen-Klasse überzeugte. Diese Zwischenposition, sportlich genug für Vergleiche mit Ferrari, aber alltagstauglicher im Komfort, macht den Ghibli bis heute zu einem eigenständigen Kapitel der Grand-Tourer-Geschichte. Wer einen Ghibli neben einem Daytona im Regal zeigt, erzählt damit die Geschichte zweier unterschiedlicher Antworten auf dieselbe Aufgabe.

Grün Metallic und die durchgehende Karosserielinie

Ein seltener Farbton auf langen Flächen

Grün Metallic gehört bei Gran-Tourer-Modellen der späten 1960er-Jahre zu den selten gewählten Farbtönen, meist von Rot-, Blau- und Silbervarianten überstrahlt. An der langen, flachen Fronthaube des Ghibli zeigt sich die Wirkung der Metallic-Pigmente deutlich: Das Licht wandert gleichmässig über die Haubenlinie, ohne die Kontur zu brechen, und betont jene lange Linie, die Giugiaro als Markenzeichen des Entwurfs anlegte. Da die Karosserie als durchgehende Diecast-Schale gegossen ist, liegt der Lack auf einer einzigen harten Oberfläche auf, was die Tiefenwirkung über die gesamte Fahrzeuglänge gleichmässig hält und Abweichungen im Glanzgrad vermeidet. Auf einer Vitrine mit mehreren Ghibli-Varianten übernimmt dieses Grün die Rolle des ruhigen Gegenparts.

Schattenfugen, Verglasung und Chromdetails

Weil der Ghibli am Modell keine zu öffnenden Teile besitzt, konzentriert sich jede Detailarbeit auf die Aussenhaut: Die Schattenfuge um die lange Motorhaube verläuft als eine einzige durchgehende Linie bis zu den Klappscheinwerfern, ohne Unterbrechung durch ein Scharnier. Die Verglasung der flachen Frontscheibe sitzt bündig im Rahmen, die schmalen Chromleisten entlang der Türunterkanten setzen sich klar vom Grünton ab, und die Felgen zeigen die für den Ghibli typische schlanke Speichenform. Als Diecast-Modell bringt der Ghibli zudem ein spürbares Gewicht mit, das die Materialwahl gegenüber leichteren Kunststoffnachbildungen sofort erkennbar macht. Jede Kante bleibt dabei sauber definiert, ohne ineinanderzulaufen. Gerade bei einem so niedrigen Aufbau verraten diese Details die Sorgfalt der Formgebung.

Platz in einer Grand-Tourer-Sammlung

Ein Ghibli in Grün Metallic ergänzt eine Sammlung von Frontmotor-Gran-Tourern der späten 1960er-Jahre um einen Farbton, der in den meisten Reihen fehlt und dadurch sofort auffällt. Bei 1:18 beansprucht das Modell durch die lange Fronthaube mehr Regaltiefe als ein kompakter Sportwagen, was bei der Planung eines Vitrinenfachs berücksichtigt werden sollte. Neben einem Ferrari Daytona oder einem Lamborghini Islero im gleichen Massstab zeigt dieser Ghibli, wie unterschiedlich Maranello, Sant'Agata und Modena dieselbe Aufgabe lösten. Für Sammler, die eine komplette Ghibli-Farbreihe aufbauen, bildet diese grüne Ausführung den unverzichtbaren Kontrastpunkt zu den wärmeren Tönen der übrigen Modelle. Das macht diesen Ghibli zu einem naheliegenden Ergänzungsstück.

60.16 CHF
60.16 CHF
0