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Jaguar E-Type Series 1 Roadster Rot KK-Scale 1:18

Jaguar E-Type Series 1 Roadster Rot KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 53.66 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Jaguar
Modellhersteller
KK-Scale
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
KKDC180482
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Jaguar E-Type Series 1 Roadster Rot KK-Scale 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses KK-Scale Modell bildet den Jaguar E-Type Series 1 Roadster von 1961 im Massstab 1:18 aus Zinkdruckguss nach, lackiert in kräftigem Rot. Die Karosserie ist einteilig gefertigt, Chromdetails und Speichenräder sitzen aussen sauber ausgeführt. Ein zugängliches Modell für Sammler britischer Roadster der 1960er Jahre.

Wo Grün die naheliegende Wahl für einen E-Type ist, setzt dieses Modell in Rot einen deutlicheren Akzent in der Vitrine. KK-Scale übersetzt die offene Roadster-Silhouette von 1961 in ein zugängliches Zinkdruckguss-Modell.

Zinkdruckguss-Ausführung ohne bewegliche Teile

Auch dieses Modell ist aus Zinkdruckguss gefertigt, das Metallgewicht macht sich beim Anheben sofort bemerkbar. Türen, Motorhaube und Kofferraum bleiben fest verschlossen, die Karosserie ist als ein einziges Bauteil gegossen. Für ein Modell in diesem Preissegment ist das kein Nachteil: Ohne Scharniertoleranzen bleiben die Spaltmasse entlang der Türlinie enger und gleichmässiger, als es bei einer beweglichen Konstruktion möglich wäre. Die rote Lackierung liegt deckend und gleichmässig, wirkt unter direktem Licht satter als ein dunkleres Grün und macht das Modell auf Distanz sofort erkennbar. Details wie die charakteristischen abgedeckten Scheinwerfer der Series 1, die schmale Frontstossstange und die Speichenräder sind an der Aussenhaut sauber herausgearbeitet, auch wenn die Lacktiefe naturgemäss nicht an handlackierte Resinmodelle heranreicht.

Series 1 Roadster: Technik und Bedeutung des Jaguar E-Type

Der E-Type kam 1961 in Genf auf den Markt und wurde rasch zu einem Massstab für erschwingliche Sportwagen mit Rennwagen-Optik. Sein Design speist sich hörbar aus Erfahrungen mit Jaguars D-Type-Rennsportwagen der 1950er Jahre. Die Series 1 trägt die abgedeckten Scheinwerfer und die feinere Frontpartie, die spätere Versionen aus Gründen der US-Zulassung verloren, ein Detail, das erfahrene Sammler beim Vergleich zuerst prüfen. Mit Sechszylinder-Reihenmotor und offener Karosserie stand der Roadster für Fahrspass ohne Prunk, eine Zurückhaltung, die im Gegensatz zur auffälligen roten Lackierung dieses Modells steht und gerade dadurch interessant bleibt. Für Sammler, die britische Sportwagen der Nachkriegszeit verfolgen, bleibt die Series 1 die Ausgangsform, an der sich jede spätere Variante misst.

Rot als Kontrastfarbe in der Vitrine

Während Grün als klassische Rennfarbe gilt, funktioniert Rot in einer Sammlung als visueller Bruch, besonders neben mehreren britischen Fahrzeugen in gedeckten Tönen. Dieses Modell eignet sich deshalb für eine Aufstellung, die bewusst mit Farbkontrasten arbeitet, oder als Ergänzung zu einem bereits vorhandenen grünen E-Type derselben Serie. In der Vitrine sollte die offene Karosserie indirektes Licht erhalten, da direkte Sonneneinstrahlung die rote Lackierung schneller verblassen lässt als dunklere Farbtöne. Als Einstiegsmodell im Zinkdruckguss bietet es korrekte Proportionen und eine erkennbare Silhouette, ohne den Anspruch eines handgefertigten Resinmodells zu erheben, ein nachvollziehbarer Kompromiss für alle, die den E-Type zugänglich in ihre Sammlung integrieren möchten.

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