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Ferrari FXX K Rosso Corsa #23 BBR 1:43

Ferrari FXX K Rosso Corsa #23 BBR 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
BBR
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
BBRC175NPRE
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Ferrari FXX K Rosso Corsa #23 BBR 1:43 im Überblick

TL;DR: BBR bildet den Ferrari FXX K mit Startnummer 23 in Rosso Corsa im Massstab 1:43 als Zinkdruckguss mit geschlossener Karosserie ab. Der FXX K von 2015, ein reiner Rennstrecken-Bolide aus Ferraris exklusivem XX-Programm auf Basis des LaFerrari, zeigt seine extreme Aerodynamik originalgetreu in Miniatur.

Der FXX K gehört zu Ferraris exklusivem XX-Programm, einer Reihe von Technologieträgern, die ausschliesslich an ausgewählte Kunden für den reinen Rennstreckeneinsatz vergeben werden, ohne jede Strassenzulassung. Basierend auf der LaFerrari-Plattform kombiniert er einen V12-Saugmotor mit einem Hybridsystem aus der Formel 1, verpackt in eine Karosserie, die radikaler ausfällt als jedes strassenzugelassene Ferrari-Modell derselben Ära.

Der Ferrari FXX K und das XX-Programm

Ein Technologieträger ohne Strassenzulassung

Ferrari vergibt Fahrzeuge des XX-Programms ausschliesslich an einen kleinen Kreis ausgewählter Kunden, die den Wagen auf geschlossenen Rennstrecken bewegen, begleitet von Ferraris eigenem technischen Support. Diese Exklusivität unterscheidet den FXX K grundlegend von jedem Strassenmodell der Marke, selbst vom LaFerrari, auf dessen Technik er aufbaut. Ohne die Kompromisse der Strassenzulassung konnte Ferrari Aerodynamik und Leistung konsequent auf die Rundenzeit optimieren, sichtbar an der tiefen Frontschürze und dem massiven Heckflügel. Für Sammler, die Ferraris Technologieträger-Programme verfolgen, markiert der FXX K einen der konsequentesten Ausdrücke dieser Philosophie, radikaler als die früheren FXX- und 599XX-Generationen.

Hybridtechnik aus der LaFerrari-Plattform

Der FXX K übernimmt die Hybridarchitektur des LaFerrari, einen V12-Saugmotor kombiniert mit einem Elektromotor, der Energie aus Bremsvorgängen zurückgewinnt, eine Technologie, die Ferrari direkt aus der Formel 1 ableitete. Für das XX-Programm wurde diese Technik weiter auf Rundenzeiten statt auf Alltagstauglichkeit ausgelegt, mit einer Leistungsabgabe, die deutlich über der des strassenzugelassenen Basismodells liegt. Die Karosserie wuchs gegenüber dem LaFerrari in Breite und Länge, um den zusätzlichen Abtrieb der vergrösserten Flügel und Diffusoren aufzunehmen. Diese Verbindung aus Rennsporttechnik und limitiertem Kundenkreis macht den FXX K zu einem Fahrzeug, dessen Bedeutung sich über seine technische Kompromisslosigkeit erklärt. Jede Miniatur dieses Fahrzeugs trägt deshalb einen Teil dieser Geschichte in sich.

BBRs Zinkdruckguss-Miniatur im Massstab 1:43

Die Aerodynamik-Silhouette und die geschlossene Karosserie

BBR bildet den FXX K hier als Zinkdruckguss-Modell, eine Konstruktion, die dem Fahrzeug spürbares Gewicht und eine dimensionsstabile, dauerhafte Form verleiht. Die Karosserie ist geschlossen gefertigt, was bei einem derart komplex geformten Aerodynamik-Körper mit Lufteinlässen, Flics und einem massiven Heckflügel tatsächlich Vorteile bringt: Die Übergänge zwischen den einzelnen Flächen bleiben als durchgehende, präzise Linien erhalten, ohne die Fugentoleranzen, die ein Modell mit beweglichen Teilen zwangsläufig mit sich bringt. Die extremen Formen des FXX K kommen dadurch besonders klar zur Geltung. Wer die Silhouette des FXX K mit dem zivilen LaFerrari vergleicht, erkennt an diesem Modell sofort, wie stark die aerodynamischen Anbauteile die Grundform verändert haben.

Rosso Corsa und die Startnummer 23

Die Lackierung in Rosso Corsa, Ferraris klassischem Renn-Rot, liegt gleichmässig und mit sichtbarer Tiefe auf dem Metallkörper, während die Startnummer 23 und die begleitenden Decals scharf und ohne Verwischungen aufgebracht sind. BBR positioniert sich mit diesem Modell im mittleren bis oberen Preissegment der Ferrari-Sammlermodelle, oberhalb von Massenware, aber unterhalb vollständig handgefertigter Resin-Einzelstücke. Für ein Fahrzeug, dessen reales Vorbild kaum je ausserhalb geschlossener Rennstrecken zu sehen ist, bietet diese Miniatur oft die einzige Möglichkeit, die Proportionen aus nächster Nähe zu studieren. Im Massstab 1:43 bleibt das Fahrzeug kompakt genug, um mehrere Ferrari-Technologieträger nebeneinander auf einer einzigen Vitrinenebene zu zeigen.

Platz in einer Ferrari-Sammlung

Dieses Modell eignet sich für Sammler, die Ferraris XX-Programm und dessen Technologieträger gezielt verfolgen, ebenso wie für alle, die Hypercars jenseits der Strassenzulassung besonders schätzen. Als geschlossenes Zinkdruckguss-Modell im Massstab 1:43 verlangt es keine besondere Pflege, lediglich einen staubfreien Platz, an dem die kompakte Grösse auch dichtere Vitrinenkompositionen erlaubt. Neben dem LaFerrari und neben früheren XX-Programm-Fahrzeugen wie dem FXX oder dem 599XX bildet der FXX K einen folgerichtigen Abschluss dieser Entwicklungslinie. Wer diese Fahrzeuge chronologisch nebeneinander aufstellt, zeigt die Entwicklung von Ferraris Technologieträger-Philosophie über fast zwei Jahrzehnte hinweg. Das macht die Reihe zu einem Alleinstellungsmerkmal jeder spezialisierten Ferrari-Vitrine.

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