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De Tomaso Pantera Schwarz Kyosho 1:18

De Tomaso Pantera Schwarz Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 193.50 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
De Tomaso
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08851BK
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell De Tomaso Pantera Schwarz Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyosho's 1:18-Diecast-Modell reproduziert den De Tomaso Pantera in Schwarz, den italienisch-amerikanischen Exoten aus Modena, der ab 1972 mit einem Ford-V8-Mittelmotor über amerikanische Lincoln-Mercury-Händler verkauft wurde. Das Modell zeigt die keilförmige Ghia-Karosserie von Tom Tjaarda mit sauberer Lacktiefe und exakten Proportionen.

Kaum ein anderes Fahrzeug verbindet italienisches Design und amerikanische Technik so unmittelbar wie der Pantera. Kyosho hält diese Kombination im Massstab 1:18 in tiefem Schwarz fest, einer Farbe, die die scharfen Kanten der Ghia-Karosserie besonders klar hervortreten lässt.

Der Pantera als italo-amerikanischer Exot

Ford-V8 in italienischer Keilform

Tom Tjaarda zeichnete für Ghia eine flache, keilförmige Karosserie, die De Tomaso in Modena um einen mittig eingebauten Ford-351-Cleveland-V8 aufbaute, eine für die frühen 1970er-Jahre ungewöhnliche Kombination aus italienischem Design und robuster amerikanischer Motorentechnik. Diese Konstellation ermöglichte einerseits Fahrleistungen auf Höhe europäischer Exoten, andererseits eine Ersatzteilversorgung, die dank der weit verbreiteten Ford-Technik deutlich unkomplizierter blieb als bei rein italienischen Konkurrenten. Vertrieben wurde der Pantera in den USA über das Händlernetz von Lincoln-Mercury, eine ungewöhnliche Partnerschaft, die dem Fahrzeug eine Präsenz auf dem amerikanischen Markt verschaffte, die viele italienische Sportwagen jener Zeit nicht erreichten.

Keilform als eigenständige Designsprache

Die flache Frontpartie mit den versteckten Scheinwerfern und die durchgehende Keilform ohne markante Sicken machen den Pantera zu einem der konsequentesten Vertreter der Keildesign-Ära der frühen 1970er-Jahre. Im Vergleich zu rundlicheren Sportwagen der Vorgängergeneration wirkt die Silhouette bis heute überraschend modern, ein Grund, warum der Pantera auch ausserhalb reiner Markenkreise auf Interesse stösst.

Kyoshos Umsetzung der Ghia-Karosserie

Lacktiefe in Schwarz und Karosseriekanten

Schwarz ist bei einem kantig gezeichneten Fahrzeug wie dem Pantera eine anspruchsvolle Farbe, da jede Unregelmässigkeit an den scharfen Übergängen sofort ins Auge fällt. Kyosho erreicht hier eine gleichmässige, tief wirkende Lackoberfläche, die die geraden Linien der Keilform ohne störende Reflexionen zur Geltung bringt. Türen und die hintere Motorabdeckung öffnen auf Metallscharnieren und geben den Blick auf den mittig eingebauten V8 frei, wenn auch mit der für diese Preisklasse üblichen Vereinfachung der Motordetails. Das spürbare Zinkdruckguss-Gewicht unterstreicht die Solidität, die man von einem Modell dieser Fahrzeugklasse erwartet.

Massstab 1:18 und die Wirkung flacher Keilformen

Flache Keilformen wie jene des Pantera profitieren im Massstab 1:18 besonders von der Grösse, da die geraden Linien und niedrigen Proportionen erst ab einer gewissen Modellgrösse ihre volle Wirkung entfalten. In 1:43 wirkt dieselbe Silhouette oft weniger dramatisch, da die Flachheit der Karosserie ohne direkten Grössenvergleich schwerer einzuschätzen ist. Für ein Fahrzeug, dessen Design so konsequent auf niedrige, gerade Flächen setzt, lohnt sich der grössere Massstab daher besonders, sowohl für die Detailwiedergabe als auch für die reine Präsenzwirkung in der Vitrine.

Ein eigenständiges Stück für eine Exoten-Sammlung

Mit rund 21 Zentimetern Länge behauptet sich der Pantera im Massstab 1:18 neben italienischen und amerikanischen Sportwagen gleicher Epoche und bietet dabei einen eigenen Blickwinkel, der beide Traditionen verbindet. Für Sammler, die sich für ungewöhnliche Hersteller-Kooperationen interessieren, liefert dieses Modell einen Gesprächsanlass, der über reine Design- oder Motorenfragen hinausgeht. Die schwarze Lackierung wirkt dabei zurückhaltender als die häufig gewählten Rot- oder Gelbtöne und eignet sich gut für eine Vitrine, die auf klare Formen statt auf laute Farbgebung setzt.

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