5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Bugatti Veyron Centenaire Edition Chrome Red Minichamps 1:18

Bugatti Veyron Centenaire Edition Chrome Red Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 193.50 CHF
Letztes Stück an Lager
Voraussichtliche Lieferung: 23-28.10.2026
Versand ab 18.00 CHF Mit Tracking & versichert
5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Bugatti
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
100110851
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Bugatti Veyron Centenaire Edition Chrome Red Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Bugatti Veyron Centenaire Edition in Chrome Red ist ein Zinkdruckguss-Modell mit öffnenden Türen, Motorhaube und Kofferraum, das den Blick auf das W16-Triebwerk freigibt. Es markiert Bugattis hundertjähriges Jubiläum von 2009 und bringt das Hypercar in einer limitierten, an historische Rennfarben angelehnten Lackierung ins Sammlerregal.

Der Veyron war 2005 das schnellste Strassenauto der Welt, und Bugatti feierte 2009 das hundertjährige Markenjubiläum mit einer kleinen Serie von Centenaire-Editionen. Jede trug eine Lackierung, die an die Rennfarben früherer Bugatti-Epochen erinnerte. Chrome Red gehört zu den auffälligsten Varianten dieser Reihe und bringt das W16-Hypercar als Sammlerstück in eine Vitrine, die sonst selten einen echten Veyron sieht.

Minichamps Bugatti Veyron Centenaire 1:18 in Zinkdruckguss

Chrome Red und die Centenaire-Lackierungen

Minichamps setzt bei diesem Veyron auf Zinkdruckguss, ein Material, das Gewicht und Stabilität mitbringt, die eine leichtere Bauweise nicht erreicht. Schon beim Herausheben aus der Verpackung macht sich die Masse des Metallkörpers bemerkbar, ein haptisches Signal, das bei einem Hypercar dieser Preisklasse erwartet wird. Chrome Red liegt als tiefer, satter Lack auf dem Metallkörper, und unter direktem Licht zeigt sich eine Lacktiefe mit feinem Metallic-Schimmer. Die Karosserielinien des Veyron, mit ihrer markanten Hufeisenform im Kühlergrill und den charakteristischen Lufteinlässen hinter den Türen, sind im Druckguss sauber nachgezeichnet, und die Übergänge zwischen Front- und Heckpartie wirken geschlossen statt zusammengesetzt. Für Schweizer Sammler, die Präzision bei Lack und Proportion gewohnt sind, ist genau diese Flächenqualität der erste Prüfstein, noch vor den Details im Innenraum.

Öffnende Details und das W16-Triebwerk

Türen, Motorhaube und Kofferraumdeckel lassen sich öffnen, was bei einem Veyron-Modell einen echten Mehrwert darstellt: Das W16-Triebwerk mit seinen vier Turboladern sitzt mittig hinter der Fahrgastzelle und wird durch die geöffnete Abdeckung sichtbar, samt den charakteristischen Kühlluftkanälen, die beim Original für die thermische Stabilität sorgten. Die Scharniere arbeiten mit einem definierten Widerstand, die Klappen bleiben in der gewählten Position stehen und fallen nicht von selbst zu, was beim Fotografieren oder beim Umstellen in der Vitrine praktisch ist. Im Innenraum sind Lenkrad, Sitze und Mittelkonsole sauber abgesetzt, mit Applikationen, die das Cockpit eines Bugatti erkennbar machen, und die Pedalerie ist bis ins Detail aus Metall nachgebildet. Gerade weil der Veyron im Original so selten zu sehen ist, wiegt dieser Zugang zum Innenleben besonders schwer.

Der Veyron als Hypercar-Meilenstein

Vom Rekordauto zum Jubiläumsmodell

Der Veyron 16.4 entstand unter Volkswagen-Konzernregie und stellte mit seinem Topspeed-Rekord eine Grenze neu, die vorher als unerreichbar galt. Vier Turbolader und sechzehn Zylinder in W-Anordnung lieferten eine Leistung, die zum Erscheinungsjahr konkurrenzlos war und bis heute als technischer Meilenstein gilt. Dass Bugatti 2009, ausgerechnet im Jubiläumsjahr, eine limitierte Editionsserie auflegte, verband diese technische Ausnahmestellung mit der langen Markengeschichte seit der Gründung durch Ettore Bugatti im Jahr 1909. Für die Modellsammlung bedeutet das: Wer einen Centenaire besitzt, besitzt nicht nur einen Veyron, sondern ein Stück Markenfeier in Miniatur, mit einer Lackierung, die bewusst von der Serienversion abweicht.

Zinkdruckguss im Vergleich zu Resin-Modellen

Andere Hersteller bieten den Veyron in Resin an, meist in kleineren, handgefertigten Serien mit geschlossener Karosserie und schärferen Spaltmassen, dafür ohne bewegliche Teile. Minichamps wählt bewusst Zinkdruckguss mit beweglichen Teilen, was dem Sammler Interaktion erlaubt, die ein Resin-Modell grundsätzlich nicht bietet, und bringt dafür ein höheres Gewicht in die Vitrine. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung: Der eine betont die reine Fläche und die Lackqualität, der andere das Erlebnis der Mechanik und den Blick ins Triebwerk. Für Schweizer Sammler, die beides im Regal zeigen möchten, ergänzen sich die beiden Technikphilosophien gut.

Platzierung in der Hypercar-Vitrine

Bei 1:18 misst ein Veyron-Modell rund 24 Zentimeter in der Länge und benötigt entsprechend Platz in der Vitrine, idealerweise mit etwas Abstand zu kleineren Fahrzeugen, damit die Proportionen des extrem breiten Hecks zur Geltung kommen. Neben anderen Hypercars seiner Generation, etwa Rivalen aus derselben Leistungsklasse, markiert dieser Veyron einen klaren Fixpunkt. Für eine Sammlung mit Jubiläumsbezug oder eine reine Hypercar-Reihe ist die Chrome-Red-Ausführung ein Stück, das durch Farbe und Geschichte gleichermassen auffällt. Wer die Fahrzeuggeschichte lieber chronologisch aufbaut, stellt den Centenaire neben einen Serien-Veyron und zeigt so den Unterschied zwischen Basismodell und Jubiläumsausführung unmittelbar im Regal. Da Bugatti die Centenaire-Serie nur in kleiner Stückzahl auflegte, bleibt dieses Modell auch unter Minichamps-Sammlern ein selten gehandeltes Stück, dessen Lackfarbe allein schon für Gesprächsstoff sorgt. Das macht sie zum Gesprächsthema unter Kennern.

193.50 CHF
193.50 CHF
0