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BMW Z4 #676 H. Stuck / J. Hennerici / D. Hurtgen Team Schubert Nürburgring 24 Hours 2006 AUTOart 1:18

BMW Z4 #676 H. Stuck / J. Hennerici / D. Hurtgen Team Schubert Nürburgring 24 Hours 2006 AUTOart 1:18
Aktueller Preis: 130.89 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
AUTOart
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
80649
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell BMW Z4 #676 H. Stuck / J. Hennerici / D. Hurtgen Team Schubert Nürburgring 24 Hours 2006 AUTOart 1:18 im Überblick

TL;DR: AUTOart bildet den BMW Z4 #676 von Team Schubert bei den Nürburgring 24 Stunden 2006 im Massstab 1:18 ab, gefahren von Stuck, Hennerici und Hurtgen. Diecast-Bauweise mit vollständiger Startlivree dieses bekannten Langstreckenklassikers. Ein präziser Baustein für Sammler deutscher GT3-Rennsportgeschichte.

Die Nürburgring 24 Stunden gelten als eines der anspruchsvollsten Langstreckenrennen Europas, und Team Schubert gehörte über Jahre zu den etablierten BMW-Kundenteams dort. AUTOart hält diesen Renneinsatz von 2006 mit dem Z4 fest, in solider Diecast-Ausführung.

AUTOart BMW Z4 #676 1:18: Nürburgring-Livree im Detail

Die Diecast-Karosserie zeigt die Startnummer 676 und die Team-Schubert-Sponsorengrafik in scharfem, randlosem Druck, ein Merkmal, das AUTOart bei lizenzierten Nürburgring-Editionen konsequent umsetzt. Frontschürze und Seitenschweller sind als eigenständige, klar abgesetzte GT-Bauteile ausgeführt, deutlich breiter als die Strassenversion des Z4. Das Gewicht der Zinkdruckguss-Karosserie vermittelt die Substanz eines Modells im mittleren bis oberen Preissegment, während die Fahrernamen Stuck, Hennerici und Hurtgen als Teil der Fahrzeuggrafik dokumentiert sind. Diese vollständige Dokumentation macht das Modell auch für Sammler interessant, die gezielt einzelne Rennteilnahmen nachverfolgen.

Der Z4 als GT-Fahrzeug am Nürburgring

BMW und private Kundenteams wie Schubert setzten den Z4 in den Zweitausendern regelmässig bei Langstreckenrennen ein, mit dem Nürburgring als einer der prestigereichsten Bühnen für solche Einsätze. Hans-Joachim Stuck, ein Name mit langer Motorsport-Tradition, gehörte zu den erfahrensten Fahrern in diesem Umfeld. Für Sammler, die die deutsche GT- und Langstreckenszene verfolgen, ist dieses Modell ein direkter Bezug zu einem der bekanntesten Rennformate Europas.

Platz in der Sammlung

Neben anderen Nürburgring-Teilnehmern zeigt dieser Z4 die Vielfalt der GT3-Klasse in der Mitte der Zweitausender. Die dokumentierte Fahrerbesetzung macht ihn zu einem gut nachvollziehbaren Baustein für thematische Langstrecken-Sammlungen. Ein lohnendes Stück für Kenner der Nürburgring-Geschichte.

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