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BMW M1 Procar N. Lauda Project Four Racing Procar Series 1979 Minichamps 1:12

BMW M1 Procar N. Lauda Project Four Racing Procar Series 1979 Minichamps 1:12
Aktueller Preis: 218.70 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:12
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
125792905
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell BMW M1 Procar N. Lauda Project Four Racing Procar Series 1979 Minichamps 1:12 im Überblick

TL;DR: Der Minichamps BMW M1 Procar im Massstab 1:12 zeigt Niki Laudas Fahrzeug für Project Four Racing aus der BMW Procar Series 1979. Das Diecast-Modell dokumentiert die legendäre Support-Serie zur Formel 1, in der aktive Grand-Prix-Fahrer gegeneinander antraten.

Kaum eine Support-Serie der Formel-1-Geschichte war so hochkarätig besetzt wie die BMW Procar Series, und Niki Laudas Einsatz für Project Four Racing gehört zu ihren prägenden Kapiteln.

Die BMW Procar Series und Project Four Racing

BMW konzipierte die Procar Series 1979 als Rahmenprogramm zu ausgewählten Formel-1-Wochenenden, bei dem identisch aufgebaute M1-Rennwagen von aktiven Formel-1-Fahrern gefahren wurden, darunter Niki Lauda. Das Team Project Four Racing wurde von Ron Dennis geleitet, der später mit McLaren zu einer der prägendsten Figuren der Formel-1-Geschichte werden sollte, was der Procar-Serie im Rückblick eine zusätzliche historische Bedeutung verleiht. Für Sammler von Motorsport-Geschichte verbindet dieses Fahrzeug damit zwei Namen von Gewicht: einen Weltmeister am Steuer und ein Team, das später Grosses erreichte.

Der M1 als homologiertes Rennfahrzeug im Massstab 1:12

Der BMW M1 war ursprünglich als homologierte Basis für den Gruppe-4-Rennsport konzipiert, und die Procar-Version zeigte die reinste, unverstellte Renn-Interpretation dieser Keilform. Im grossen Massstab 1:12 kommen die charakteristischen Lufteinlässe hinter den Türen und die breite Heckpartie besonders deutlich zur Geltung, und das Diecast-Gehäuse bringt bei dieser Grösse ein entsprechend spürbares Gewicht mit. Lackierung, Sponsorenlogos und Startnummer sind exakt auf Laudas Fahrzeug abgestimmt, was das Modell klar von einer generischen M1-Procar-Ausführung unterscheidet.

Zentrales Stück einer Motorsport-Sammlung

Neben anderen Fahrzeugen der Procar-Serie oder Laudas übriger Motorsport-Laufbahn bildet dieses Modell einen der eindrücklichsten Momente der späten 1970er-Jahre ab, in denen Formel-1-Weltmeister sich auch ausserhalb der Königsklasse direkt duellierten.

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